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Wir über uns

Unsere Maßnahmen im Rahmen der EU-Beschäftigungs- und Sozialpolitik sind für die EU-Bürger von praktischem Nutzen – etwa bei der Arbeitssuche, beim Umzug in ein anderes EU-Land oder bei der Verbesserung der beruflichen Qualifikationen. Gemeinsam mit nationalen Behörden, Sozialpartnern, Organisationen der Zivilgesellschaft und anderen Interessengruppen befasst sich unsere Generaldirektion mit Herausforderungen in Zusammenhang mit der Globalisierung, der Überalterung der Bevölkerung in Europa und dem gesellschaftlichen Wandel. Bei unserer Arbeit konzentrieren wir uns insbesondere auf folgende Bereiche:

  • Mehr und bessere Arbeitsplätze: Im Rahmen der Europäischen Beschäftigungsstrategie (die zu einer Annäherung der nationalen Strategien in diesem Bereich beiträgt) und des Europäischen Sozialfonds (Bereitstellung von jährlich 9 Milliarden Euro, die zusammen mit den Mitgliedstaaten verwaltet werden) setzen wir uns für die Schaffung von mehr und besseren Arbeitsplätzen ein.
  • Freizügigkeit der Arbeitnehmer und Koordinierung der Sozialversicherungssysteme: Jeder EU-Bürger hat das Recht, in dem EU-Mitgliedstaat seiner Wahl zu leben und zu arbeiten, wobei ihm beim Umzug aus einem Land in ein anderes keine Nachteile für seine soziale Sicherheit (beispielsweise für die Gesundheitsversorgung) entstehen dürfen. 
  • Bessere Arbeitsbedingungen: Wir fördern die Festlegung gemeinsamer Mindeststandards am Arbeitsplatz, bauen den sozialen Dialog auf EU-Ebene aus, modernisieren die Arbeitsbeziehungen und unterstützen die Mobilität von Arbeitnehmern. 
  • Soziale Eingliederung: Wir ergreifen Maßnahmen zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung, zur Modernisierung der Sozialschutzsysteme, zur Erforschung neuer demografischer und gesellschaftlicher Entwicklungen.  
  • Die Prioritäten der Europäischen Kommission sind im jährlichen Managementplan der GD Beschäftigung, Soziales und Integration niedergelegt. 

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