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Umstrukturierung

Junger Mann in Werkstatt, der einen Holzrahmen hält

Umstrukturierungen von Unternehmen, Unternehmensschließungen, Fusionen und Übernahmen, Betriebsverkleinerungen, Outsourcing, Produktionsverlagerung usw. sind für eine gesunde Wirtschaft unumgänglich, für die Betroffenen jedoch oft mit unangenehmen Begleiterscheinungen verbunden. Die EU arbeitet daran, die negativen Auswirkungen von Umstrukturierungen abzufedern und den Arbeitnehmern dabei zu helfen, sich vor allem auf die Möglichkeiten zu konzentrieren, die sich aus derartigen Veränderungen ergeben. Sie setzt dabei unter anderem auf:

  • Antizipation – vorausschauende Planung, um Arbeitnehmer, Unternehmen und Regionen besser auf den Wandel vorzubereiten;
  • Vorbereitung – Investitionen in Personal und Sachmittel zur Vorbereitung auf künftige Herausforderungen (insbesondere allgemeine und berufliche Bildung);
  • Bewältigung des Wandels – Erarbeitung von Lösungen zur Minimierung der Sozialkosten von Umstrukturierungen. Aufforderung zur Information und Beratung der Arbeitnehmer.

Praktische Maßnahmen

  • Dokumente zu den Themen Umstrukturierung und Antizipation
  • Diskussionsforen für den Erfahrungsaustausch der betroffenen Akteure, um Gewerkschaften, Unternehmen und Arbeitnehmern zu helfen, den Wandel zu bewältigen und darauf vorzubereiten
  • Europäischer Fonds für die Anpassung an die Globalisierung (EGF) – Arbeitnehmer, die aufgrund von Strukturveränderungen im Welthandelsgefüge arbeitslos geworden sind, werden bei der Arbeitssuche unterstützt.

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