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EaSI-Unterprogramm PROGRESS

EaSI-Unterprogramm PROGRESS

Modernisierung der Beschäftigungs- und Sozialpolitik

Das EaSI-Unterprogramm PROGRESS unterstützt die EU und die Mitgliedstaaten bei der Verbesserung ihrer Politik in drei Themenbereichen:

Ziele

  • Aufbau und Verbreitung hochwertiger vergleichender analytischer Kenntnisse
  • Förderung des wirksamen und inklusiven Informationsaustausches, des gegenseitigen Lernens und des Dialogs
  • finanzielle Unterstützung, damit sozial- und arbeitsmarktpolitische Innovationen getestet werden können
  • finanzielle Unterstützung von Einrichtungen, damit diese die für Entwicklung, Förderung und Unterstützung von EU-Instrumenten und -Strategien notwendigen Kapazitäten aufbauen können

Wer kann teilnehmen?

Das EaSI-Unterprogramm PROGRESS steht allen öffentlichen und/oder privaten Stellen, Einrichtungen und Akteuren offen, insbesondere

  • nationalen, regionalen und lokalen Behörden,
  • Arbeitsverwaltungen,
  • im Unionsrecht vorgesehenen Fachstellen,
  • Sozialpartnern,
  • Nichtregierungsorganisationen,
  • Hochschuleinrichtungen und Forschungsinstituten,
  • Experten für Evaluierung und Folgenabschätzung,
  • nationale Statistikämter,
  • Medien.

Es unterstützt die Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen, vor allem mit dem Europarat, der OECD, der IAO und mit anderen Organisationen der Vereinten Nationen sowie mit der Weltbank.

Teilnahmemodalitäten

In dem vom Programmausschuss verabschiedeten Arbeitsprogramm sind die geförderten Aktivitäten aufgeführt.

Förderfähige Einrichtungen müssen an einer Ausschreibung und/oder einer Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen teilnehmen.

Finanzierung

Auf das Unterprogramm PROGRESS entfallen 61 % des EaSI-Gesamtbudgets. Davon werden 15 % bis 20 % für die Erprobung der Sozialpolitik zur Verfügung gestellt, damit diese ihr Potenzial für Beschäftigung und soziale Innovation weiter entfalten kann.

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