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EU-Kommission will ehemalige Beschäftigte von Flextronics in Dänemark mit 1,3 Mio. EUR aus dem Globalisierungsfonds unterstützen

19/10/2012 Ein Arbeiter stellt Motherboards

Die Europäische Kommission hat heute vorgeschlagen, Dänemark Finanzhilfen in Höhe von 1,3 Mio. EUR aus dem Europäischen Fonds für die Anpassung an die Globalisierung (EGF) zu gewähren, um 153 ehemalige Beschäftigte von Flextronics International Denmark A/S zu unterstützen, einem Dienstleister für Design und Fertigung elektronischer Komponenten (Electronics Manufacturing Services – EMS) für Elektronikhersteller.

Der Vorschlag wird nun dem Europäischen Parlament und dem EU-Ministerrat zur Genehmigung übermittelt.

Der Antrag der dänischen Behörden betrifft 303 ehemalige Beschäftigte von Flextronics International Denmark A/S, einem Dienstleister für Design und Fertigung elektronischer Komponenten für Elektronikhersteller. Die vom EGF unterstützten Maßnahmen 153 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die bei der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt die größten Herausforderungen zu bewältigen haben, zugute kommen.

Das Paket beinhaltet folgende Maßnahmen zur Unterstützung der Arbeitskräfte: Beurteilung der erworbenen Kompetenzen und Qualifikationen; berufliche Bildung, praktische Ausbildungsgänge und auf die Kompetenzen der Arbeitskräfte zugeschnittene Bildungsmaßnahmen; individuelle Stellenvermittlung und Förderung unternehmerischer Tätigkeit sowie die hierfür erforderlichen Beihilfen. Diese sorgfältig ausgestalteten Maßnahmen sollen den betroffenen Arbeitskräften dabei helfen, einen Arbeitsplatz in Branchen mit Zukunftsaussichten zu finden.

Die Kosten für das Paket werden mit insgesamt etwa 2 Mio. EUR veranschlagt, wovon der EGF 1,3 Mio. EUR bereitstellen würde.


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