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Europäische Beschäftigungsstrategie

Ein Koch arbeitet in der Küche

Die Europäische Beschäftigungsstrategie zielt darauf ab, EU-weit mehr und bessere Arbeitsplätze zu schaffen. Dabei stützt sie sich auf die Wachstumsstrategie Europa 2020.

Im Rahmen der offenen Methode der Koordinierung können die EU-Länder Informationen austauschen sowie ihre Beschäftigungspolitik diskutieren und koordinieren.

Grundlage der Strategie ist der Jahreswachstumsbericht: Dieser enthält die prioritären Maßnahmen, mit denen die EU im kommenden Jahr das Wachstum ankurbeln und die Schaffung von Arbeitsplätzen fördern will. Er leitet zugleich das jährliche Europäische Semester ein, in dessen Rahmen die nationalen Regierungen ihre Wirtschafts- und Haushaltspolitiken besser koordinieren sollen.

Diese jährliche Koordinierung (an der sich auch der Beschäftigungsausschuss beteiligt), umfasst folgende Elemente:

Die Europäische Kommission hat im April 2012 eine Reihe beschäftigungsfördernder Maßnahmen aufgelegt, um die hohe Arbeitslosigkeit in Europa zu bekämpfen. Diese Maßnahmen sind im sogenannten Beschäftigungspaket zusammengefasst

Das Paket fußt auf der Agenda für neue Kompetenzen und Beschäftigungsmöglichkeiten im Rahmen der Strategie Europa 2020. Es wird vom Europäischen Beschäftigungsobservatorium (EBO) und aus dem Programm Voneinander lernen (Mutual Learning Programme – MLP) gefördert.

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