Statistiken zu Wanderungen und Migrantenbevölkerung

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Datenauszug vom März 2018.

Aktualisierung des Artikels geplant: März 2019.

Im Fokus
2016 wanderten 2 Millionen Drittstaatsangehörige in die EU ein.
EU-Mitgliedstaaten erteilten 2016 fast einer Million Personen die Staatsangehörigkeit.

Einwanderer, 2016

In diesem Artikel werden Statistiken der Europäischen Union (EU) über internationale Migration (Wanderungsströme), die Anzahl einheimischer und ausländischer Personen in der Bevölkerung (Bevölkerungsbestände) und Daten zum Staatsangehörigkeitserwerb vorgestellt. Migration wird durch das Zusammenwirken wirtschaftlicher, umweltbezogener, politischer und sozialer Faktoren entweder in den Herkunftsländern (Push-Faktoren) oder in den Zielländern der Migranten (Pull-Faktoren) beeinflusst. Dabei ist davon auszugehen, dass der relative wirtschaftliche Wohlstand und die politische Stabilität in der EU auf Einwanderer seit jeher eine beträchtliche Anziehungskraft (Pull-Effekt) ausüben.

In den Zielländern kann die Einwanderung als ein Instrument zur Behebung spezifischer Engpässe am Arbeitsmarkt genutzt werden. Allerdings wird die internationale Migration mit ziemlicher Sicherheit nicht bewirken, dass sich der in weiten Teilen der EU anhaltende Trend der Bevölkerungsalterung umkehrt.


Vollständiger Artikel

Wanderungsströme: 2 Millionen Einwanderer aus Drittstaaten

Insgesamt 4,3 Millionen Menschen wanderten 2016 in einen Mitgliedstaat der EU-28 ein (Einwanderer); zugleich verließen mindestens 3,0 Millionen Auswanderer einen der EU-Mitgliedstaaten. Diese Zahlen beinhalten jedoch nicht nur die Wanderungsströme in die bzw. aus der EU, sondern auch die Wanderungsströme zwischen den Mitgliedstaaten.

Von den 4,3 Millionen Einwanderern im Jahr 2016 kamen schätzungsweise 2,0 Millionen aus Drittstaaten, 1,3 Millionen aus einem anderen Mitgliedstaat, und etwa 929 000 Menschen wanderten in den EU-Mitgliedstaat ein, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzen (z. B. zurückkehrende oder im Ausland geborene Staatsbürger). Hinzu kamen etwa 16 000 Staatenlose.

Tabelle 1: Einwanderung nach Staatsangehörigkeit, 2016
Quelle: Eurostat (migr_imm1ctz)

Deutschland: die höchste Zahl an Ein- und Auswanderern

Deutschland verzeichnete 2016 die höchste Zahl an Einwanderern (1 029 900), gefolgt vom Vereinigten Königreich (589 000), Spanien (414 700), Frankreich (378 100) und Italien (300 800). Deutschland meldete 2016 auch die höchste Zahl an Auswanderern (533 800), gefolgt vom Vereinigten Königreich(340 400), Spanien (327 300), Frankreich (309 800), Polen (236 400) und Rumänien (207 600). In insgesamt 21 EU-Mitgliedstaaten überstieg 2016 die Zahl der Einwanderer die der Auswanderer; in Bulgarien, Kroatien, Lettland, Litauen, Polen, Portugal und Rumänien war die Zahl der Auswanderer jedoch höher als die der Einwanderer.

Im Verhältnis zur Größe der gebietsansässigen Bevölkerung verzeichnete 2016 Luxemburg die höchste Einwanderungsrate (39 Einwanderer pro 1 000 Einwohner), gefolgt von Malta (38 Einwanderer pro 1 000 Einwohner) (siehe Abbildung 1). Die höchsten Auswanderungsraten wurden 2016 in Luxemburg (23 Auswanderer pro 1 000 Einwohner), Malta, Litauen und Zypern (jeweils 18 Auswanderer pro 1 000 Einwohner) sowie in Irland (13 pro 1 000 Einwohner) registriert.

Abbildung 1: Einwanderer, 2016
(je 1 000 Einwohner)
Quelle: Eurostat (migr_imm1ctz) und (migr_pop1ctz)

Höchster Anteil nationaler Einwanderer in Rumänien, niedrigster in Luxemburg

2016 war der Anteil der nationalen Einwanderer, d. h. der Einwanderer mit der Staatsangehörigkeit des Mitgliedstaats, in den sie einwanderten, gemessen an der Gesamtzahl der Einwanderer am höchsten in Rumänien (87 % aller Einwanderer), Litauen (71 %), Lettland (59 %), Ungarn (56 %), Kroatien (55 %) und der Slowakei (53 %). Nur in diesen EU-Mitgliedstaaten lag der Anteil nationaler Einwanderer über 50 % (siehe Abbildung 2). In Luxemburg machten nationale Einwanderer 2016 dagegen nicht mehr als 6 % aller Einwanderer aus.

Abbildung 2: Verteilung der Einwanderer nach Staatsangehörigkeit, 2016
(in % aller Einwanderer)
Quelle: Eurostat (migr_imm2ctz)

Der Analyse der Daten zu Einwanderern ausländischer Herkunft werden häufig Angaben zur Staatsangehörigkeit zugrunde gelegt. Da sich die Staatsangehörigkeit eines Menschen jedoch im Laufe seines Lebens ändern kann, ist es sinnvoll, auch Daten zum Geburtsland heranzuziehen. Der Anteil im Inland geborener Einwanderer an der Gesamtzahl der Einwanderer war am höchsten in Rumänien (66 % aller Einwanderer), gefolgt von Polen (58 %) und Litauen (57 %). Relativ niedrige Werte meldeten hingegen Luxemburg und Österreich, wo im Inland geborene Einwanderer 2016 weniger als 6 % aller Einwanderer ausmachten.

Tabelle 2: Einwanderung von Geburtsländern, 2016
Quelle: Eurostat (migr_imm3ctb)

Hälfte der Einwanderer war jünger als 28 Jahre

Ein Blick auf die Geschlechterverteilung der Einwanderer in die EU-Mitgliedstaaten zeigt, dass der Anteil der Männer im Jahr 2016 etwas höher war als der Anteil der Frauen (55 % gegenüber 45 %). Der Mitgliedstaat mit dem höchsten Anteil männlicher Einwanderer war Slowenien (63 %); den höchsten Anteil weiblicher Einwanderer verzeichnete Frankreich (51 %).

Abbildung 3: Einwanderer nach Geschlecht, 2016
(in % aller Einwanderer)
Quelle: Eurostat (migr_imm2ctz)

Die Einwanderer in die EU-Mitgliedstaaten waren 2016 im Durchschnitt wesentlich jünger als die in ihrem Zielland lebende Gesamtbevölkerung. Am 1. Januar 2017 lag das Medianalter der Gesamtbevölkerung der EU-28 bei 42,9 Jahren. Dagegen lag das Medianalter der Einwanderer in die EU-28 im Jahr 2016 bei 27,9 Jahren.

Abbildung 4: Altersstruktur der Einwanderer nach Staatsangehörigkeit, EU, 2016
(in %)
Quelle: Eurostat (migr_imm2ctz)

Letzter Wohnsitz: 2016 kamen 2,4 Millionen Einwanderer in die EU

2016 kamen schätzungsweise 2,4 Millionen Einwanderer aus einem Drittstaat in die EU-28. Weitere 1,8 Millionen Menschen verlegten ihren Wohnsitz aus einem EU-Mitgliedstaat in einen anderen Mitgliedstaat.

Bei der Analyse nach dem Land des letzten Wohnsitzes verzeichnete Luxemburg den höchsten Anteil von Einwanderern aus einem anderen EU-Mitgliedstaat (93 % aller Einwanderer im Jahr 2016), gefolgt von der Slowakei (80 %) und Rumänien (74 %); relativ niedrige Anteile meldeten Schweden (24 % aller Einwanderer) und Italien (25 % aller Einwanderer) (siehe Tabelle 3).

Tabelle 3: Einwanderung nach letztem Wohnsitzland, 2016
Quelle: Eurostat (migr_imm5prv)

Migrantenbevölkerung: fast 22 Millionen Drittstaatsangehörige leben in der EU

Die Zahl der in einem EU-Mitgliedstaat lebenden Drittstaatsangehörigen lag am 1. Januar 2017 bei 21,6 Millionen, was 4,2 % der Bevölkerung der EU-28 entsprach. Darüber hinaus lebten am 1. Januar 2017 16,9 Millionen Menschen, die die Staatsangehörigkeit eines anderen EU-Mitgliedstaats besaßen, in einem EU-Mitgliedstaat.

Am 1. Januar 2017 lebten 36,9 Millionen Menschen in einem EU-Mitgliedstaat, die außerhalb der EU-28 geboren wurden, und 20,4 Millionen Menschen, die in einem anderen EU-Mitgliedstaat als dem ihres Wohnsitzes geboren wurden. Nur in Ungarn, Irland, Luxemburg, der Slowakei und Zypern überstieg die Zahl der in einem anderen EU-Mitgliedstaat geborenen Personen die Zahl der außerhalb der EU-28 Geborenen.

Tabelle 4: Im Ausland geborene Bevölkerung nach Geburtsland, 1. Januar 2017
Quelle: Eurostat (migr_pop3ctb)

Höchster Ausländeranteil an der Bevölkerung in Luxemburg, niedrigster in Polen

In absoluten Zahlen betrachtet hielten sich am 1. Januar 2017 die meisten Nichtstaatsangehörigen, die in den EU-Mitgliedstaaten lebten, in Deutschland (9,2 Millionen Menschen), dem Vereinigten Königreich (6,1 Millionen), Italien (5,0 Millionen), Frankreich (4,6 Millionen) und Spanien (4,4 Millionen) auf. Auf diese fünf Mitgliedstaaten zusammen entfiel somit ein Anteil von 76 % aller in den EU-Mitgliedstaaten lebenden Nichtstaatsangehörigen, während der Anteil dieser fünf Mitgliedstaaten an der Gesamtbevölkerung der EU-28 bei 63 % lag.

Relativ gesehen war Luxemburg der EU-Mitgliedstaat mit dem höchsten Ausländeranteil (48 % der Gesamtbevölkerung). Einen hohen Anteil an Nichtstaatsangehörigen (mindestens 10 % der gebietsansässigen Bevölkerung) verzeichneten auch Zypern, Österreich, Estland, Lettland, Belgien, Irland, Malta und Deutschland. Weniger als 1 % der Bevölkerung machten Nichtstaatsangehörige hingegen in Polen und Rumänien (jeweils 0,6 %) und Litauen (0,7 %) aus.

Abbildung 5: Anteil der Nichtstaatsangehörigen an der gebietsansässigen Bevölkerung, 1. Januar 2017
(in %)
Quelle: Eurostat (migr_pop1ctz)

In den meisten Mitgliedstaaten besteht die ausländische Bevölkerung aus Drittstaatsangehörigen

Belgien, Irland, Zypern, Luxemburg, Ungarn, Malta, die Niederlande, die Slowakei und das Vereinigte Königreich waren 2016 die einzigen EU-Mitgliedstaaten, in denen die Nichtstaatsangehörigen mehrheitlich die Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedstaats besaßen. Dies bedeutet, dass es sich bei den Nichtstaatsangehörigen in den meisten EU-Mitgliedstaaten mehrheitlich um Staatsangehörige von Drittstaaten handelte (siehe Tabelle 5). In Lettland und Estland ist der Anteil der Staatsangehörigen von Drittstaaten aufgrund der großen Zahl der sogenannten anerkannten Nichtstaatsangehörigen besonders hoch (hauptsächlich Staatsangehörige der früheren Sowjetunion, die in diesen Ländern ihren ständigen Wohnsitz haben, jedoch keine andere Staatsangehörigkeit erworben haben).

Tabelle 5: Ausländische Bevölkerung nach Staatsangehörigkeitsgruppe, 1. Januar 2017
Quelle: Eurostat (migr_pop1ctz)

Tabelle 6 vermittelt einen Überblick über die fünf häufigsten ausländischen Staatsangehörigkeiten und Geburtsländer für die Mitgliedstaaten der EU und die EFTA-Länder (soweit Daten vorliegen).

Tabelle 6: Die wichtigsten Länder and der Bevölkerung, nach Staatsangehörigkeit und Geburtsland, 1. Januar 2017
(in absoluten Zahlen und als Anteil an der ausländischen/im Ausland geborenen Bevölkerung insgesamt)
Quelle: Eurostat (migr_pop1ctz) und (migr_pop3ctb)

Rumänische, polnische, italienische, portugiesische und deutsche Staatsangehörige bildeten die fünf größten Gruppen von EU-Bürgern, die 2017 in einem anderen EU-Mitgliedstaat lebten (siehe Abbildung 6).


Abbildung 6: Zahl der EU-Bürger, die ihren üblichen Aufenthaltsort in der übrigen EU haben, 1. Januar 2017
(in Mio.)
Quelle: Eurostat (migr_pop1ctz)

Ausländische Bevölkerung jünger als inländische Bevölkerung

Wie die Analyse der Altersstruktur der Bevölkerung für die EU-28 insgesamt zeigt, ist die ausländische Bevölkerung jünger als die inländische Bevölkerung. Die Aufgliederung der ausländischen Bevölkerung nach Alter ergibt einen im Vergleich zur inländischen Bevölkerung höheren Anteil relativ junger Erwachsener im erwerbsfähigen Alter. Am 1. Januar 2017 lag das Medianalter der inländischen Bevölkerung der EU-28 bei 44 Jahren, während das Medianalter der in der EU lebenden Nichtstaatsangehörigen 36 Jahre betrug.

Abbildung 7: Altersstruktur der Staatsangehörigen und Nichtstaatsangehörigen, EU-28, 1. Januar 2017
(in %)
Quelle: Eurostat (migr_pop2ctz)

Erwerb der Staatsangehörigkeit: 2016 erteilten die EU-Mitgliedstaaten fast 1 Million Menschen die Staatsbürgerschaft

Im Jahr 2016 erwarben 994 800 Personen die Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedstaats; dies entspricht einem Anstieg um 18 % gegenüber 2015.

Abbildung 8: Zahl der Personen, die die Staaatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedstaats erworben haben, EU-28, 2009-2016
(in Tsd.)
Quelle: Eurostat (migr_acq)

Italien verzeichnete 2016 die höchste Zahl an Personen, die die Staatsangehörigkeit des Landes erworben haben (201 600 bzw. 20 % der EU-28 insgesamt), gefolgt von Spanien (150 900), dem Vereinigten Königreich (149 400), Frankreich (119 200) und Deutschland (112 800).

Tabelle 7: Personen, die die Staatsangehörigkeit des Meldelandes erworben haben, 2016
Quelle: Eurostat (migr_acq)

In absoluten Zahlen wurde der größte Zuwachs gegenüber 2015 in Spanien registriert. Dort waren es 36 600 Personen mehr als im Jahr zuvor, denen die spanische Staatsangehörigkeit zuerkannt wurde, gefolgt vom Vereinigten Königreich (31 400), Italien (23 600), Griechenland (19 300) und Schweden (12 300). Den stärksten Rückgang in absoluten Zahlen verzeichnete Irland (3500 Personen weniger als 2015 erhielten die irische Staatsangehörigkeit), gefolgt von Polen (300).

Höchste Einbürgerungsquote in Kroatien, Schweden und Portugal

Ein gebräuchlicher Indikator ist die Einbürgerungsquote, d. h. das Verhältnis zwischen der Zahl der erteilten Staatsbürgerschaften und der Zahl der im jeweiligen Hoheitsgebiet ansässigen ausländischen Bürger zu Beginn desselben Jahres. Der EU-Mitgliedstaat mit der höchsten Einbürgerungsquote war 2016 Kroatien (9,7 erteilte Staatsbürgerschaften pro 100 Nichtstaatsangehörige), gefolgt von Schweden und Portugal (mit 7,9 bzw. 6,5 erteilten Staatsbürgerschaften pro 100 Nichtstaatsangehörige).

Abbildung 9: Einbürgerungsquote, 2016
(je 100 Nichtstaatsangehörige)
Quelle: Eurostat (migr_acq) und (migr_pop1ctz)

Die meisten neuen Staatsbürger sind Marokkaner, Albaner und Inder

Wie in den vorangegangenen Jahren kamen die meisten neuen Staatsbürger der EU-Mitgliedstaaten aus Marokko (101 300 bzw. 10,2 % aller erteilten Staatsbürgerschaften), gefolgt von Menschen aus Albanien (67 500 bzw. 6,8 %), Indien (41 700 bzw. 4,2 %), Pakistan (32 900 bzw. 3,3 %) und der Türkei (32 800 bzw. 3,3 %). Gegenüber 2015 nahm die Zahl marokkanischer Staatsbürger, denen die Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedstaats verliehen wurde, um 17,7 % zu. Marokkaner erwarben in erster Linie die spanische (37 %), italienische (35 %) oder französische (18 %) Staatsangehörigkeit, die meisten Albaner dagegen die italienische (55 %) oder griechische Staatsbürgerschaft (42 %). Eine große Mehrheit der Inder (59 %) und etwa die Hälfte der Pakistaner (51 %) erhielten die britische Staatsbürgerschaft. Die Hälfte der Türken bekam die deutsche Staatsbürgerschaft (50 %).

15 % waren zuvor Staatsbürger eines anderen EU-Mitgliedstaats

Etwa 863 300 in einem EU-Mitgliedstaat lebende Drittstaatsangehörige erwarben 2016 die Unionsbürgerschaft, was einer Zunahme um 19 % gegenüber 2015 entsprach. So waren 87 % aller Personen, die 2016 die Staatsbürgerschaft eines EU-Mitgliedstaates erwarben, Drittstaatsangehörige. Diese neuen EU-28-Bürger kamen vor allem aus Afrika (30 % aller erworbenen Staatsbürgerschaften), Asien (21 %), nicht der EU-28 angehörenden europäischen Ländern (20 %) und Nord- und Südamerika (15 %).

120 200 Staatsangehörige von EU-Mitgliedstaaten erwarben die Staatsbürgerschaft eines anderen EU-Mitgliedstaats, was 12,1 % der Gesamtzahl entspricht. Die zahlenmäßig größten Gruppen von Bürgern der EU-28, die die Staatsbürgerschaft eines anderen EU-Mitgliedstaats erwarben, waren Rumänen, die italienische (13 000 Personen) oder deutsche Staatsbürger (3800 Personen) wurden, Polen, die deutsche (6700 Personen) oder britische Staatsbürger (4400 Personen) wurden, Italiener, die deutsche (3600 Personen) oder britische Staatsbürger (1300 Personen) wurden, Bulgaren, die deutsche (1700 Personen) oder britische Staatsbürger (1200 Personen) wurden, Briten, die deutsche (2700 Personen) oder schwedische Staatsbürger (1000 Personen) wurden sowie Portugiesen, die französische (2600 Personen) oder luxemburgische Staatsbürger (1100 Personen) wurden.

In Luxemburg und Ungarn wurde die Mehrzahl der neuen Staatsbürgerschaften von Staatsangehörigen anderer EU-Mitgliedstaaten erworben. In Luxemburg entfiel der größte Anteil auf portugiesische Staatsangehörige, gefolgt von französischen, italienischen, deutschen und belgischen Staatsangehörigen; in Ungarn waren es nahezu ausschließlich rumänische Staatsangehörige.

Quelldaten für die Tabellen und Abbildungen

Datenquellen

Die Erfassung der Auswanderung bereitet besondere Schwierigkeiten, denn die Zahl der Auswanderer ist schwieriger zu messen als die der Einwanderer. Eine Analyse, bei der die Ein- und Auswanderungsdaten der EU-Mitgliedstaaten für das Jahr 2016 verglichen wurden (Spiegelbildstatistik), hat diese Vermutung für viele Länder bestätigt. Das ist auch der Grund dafür, dass in diesem Artikel hauptsächlich Daten über die Einwanderung behandelt werden.

Eurostat erstellt Statistiken über verschiedene Aspekte internationaler Wanderungsströme, ausländischer Bevölkerungsbestände (Nichtstaatsangehörige) und den Erwerb der Staatsangehörigkeit. Die Daten hierfür werden von den nationalen statistischen Stellen der EU-Mitgliedstaaten jährlich erhoben und an Eurostat übermittelt.

Grundlage der Datenerhebung

Grundlage der Datenerhebung zu Wanderungen, Staatsangehörigkeit und Asyl stellt seit 2008 die Verordnung (EG) Nr. 862/2007 dar. Die Verordnung (EU) Nr. 351/2010 zur Durchführung der vorgenannten Verordnung enthält die Kategorien und die Zusammensetzung der Gruppen für die EU-, EFTA- und Kandidatenländer zum 1. Januar des Berichtsjahrs. Definiert wird ein Kernsatz an statistischen Daten über internationale Wanderungsströme, ausländische Bevölkerungsbestände, Staatsangehörigkeitserwerb, Aufenthaltsgenehmigungen Asyl sowie Maßnahmen gegen illegale Einreise und illegalen Aufenthalt. Den EU-Mitgliedstaaten ist zwar freigestellt, weiterhin geeignete Daten je nach Verfügbarkeit und üblicher Praxis in ihrem Land zu verwenden, doch müssen den Daten, die im Rahmen der Verordnung erhoben werden, einheitliche Definitionen und Begriffsbestimmungen zugrunde liegen. Die meisten EU-Mitgliedstaaten verwenden für ihre Statistiken administrative Datenquellen wie Bevölkerungsregister, Ausländerregister, Register über erteilte Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen, Krankenversicherungs- und Steuerregister. Einige Länder greifen für die Erstellung von Wanderungsstatistiken auch auf Spiegelbildstatistiken, Stichprobenerhebungen oder Schätzverfahren zurück. Es wird davon ausgegangen, dass sich die Verfügbarkeit und die Vergleichbarkeit der Statistiken über Wanderungsströme und Staatsangehörigkeit durch die Umsetzung der Verordnung verbessern werden.

Die Daten über den Staatsangehörigkeitserwerb stammen in der Regel aus Verwaltungssystemen. Es wird davon ausgegangen, dass sich die Verfügbarkeit und die Vergleichbarkeit der Statistiken über Wanderungsströme und Staatsangehörigkeit durch die Umsetzung der Verordnung verbessern werden.

Gezählt werden gemäß Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben a, b und c der Verordnung (EG) Nr. 862/2007 Zuwanderer, die ihren Aufenthaltsort für einen Zeitraum von mindestens zwölf Monaten (bzw. von voraussichtlich mindestens zwölf Monaten) in das Hoheitsgebiet eines EU-Mitgliedstaats verlegt haben, sowie Abwanderer, die für einen Zeitraum von mindestens zwölf Monaten im Ausland leben. Die von Eurostat erhobenen Daten beziehen sich also auf die Migration für einen Zeitraum von mindestens zwölf Monaten. Als Migranten gelten daher Personen, die für mindestens ein Jahr oder dauerhaft zu- oder abgewandert sind.

Zur Definition des Alters im Zusammenhang mit den Wanderungsströmen ist darauf hinzuweisen, dass sich die Daten für 2016 in den meisten EU-Mitgliedstaaten auf das am Ende des Berichtsjahrs erreichte Alter des Befragten beziehen. Abweichend davon beziehen sich die Daten für Irland, Griechenland, Österreich, Malta, Rumänien, Slowenien und das Vereinigte Königreich auf das am letzten Geburtstag vollendete Lebensjahr des Befragten.

Mitgliedstaaten und EFTA-Länder nach Erfassung/Nichterfassung von Asylsuchenden und Flüchtlingen in den Daten zur Bevölkerung, die im Rahmen der zusammengefassten Erhebung demografischer Daten für das Berichtsjahr 2016 (Unified Demographic data collection Reference Year 2016) an Eurostat gemeldet wurden

Bevölkerung am 1.1.2017 Erfasst Nicht erfasst
Asylsuchende, die seit mindestens zwölf Monaten als übliche Einwohner gelten Deutschland, Estland, Irland, Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien, Zypern, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Vereinigtes Königreich, Norwegen, Schweiz Belgien, Bulgarien, Tschechische Republik, Dänemark, Kroatien, Lettland, Litauen, Ungarn, Malta, Polen, Rumänien, Slowenien, Slowakei, Finnland, Schweden, Island, Liechtenstein
Flüchtlinge, die seit mindestens zwölf Monaten als übliche Einwohner gelten Belgien, Bulgarien, Tschechische Republik, Dänemark, Deutschland, Estland, Irland, Griechenland, Spanien, Frankreich, Kroatien, Italien, Zypern, Lettland, Litauen, Luxemburg, Ungarn, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Slowenien, Slowakei, Finnland, Schweden, Vereinigtes Königreich, Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz

Hinweis: Norwegen (Asylsuchende und Flüchtlinge ohne Aufenthaltsgenehmigung werden nicht erfasst)


Mitgliedstaaten und EFTA-Länder nach Erfassung/Nichterfassung von Asylsuchenden und Flüchtlingen in den Daten zur Migration, die im Rahmen der zusammengefassten Erhebung demografischer Daten für das Berichtsjahr 2016 (Unified Demographic data collection Reference Year 2016) an Eurostat gemeldet wurden

Migration 2016 Erfasst Nicht erfasst
Asylsuchende, die seit mindestens zwölf Monaten als übliche Einwohner gelten Deutschland, Estland, Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Vereinigtes Königreich, Schweiz, Norwegen Belgien, Bulgarien, Tschechische Republik, Dänemark, Irland, Kroatien, Zypern, Lettland, Litauen, Ungarn, Malta, Polen, Rumänien, Slowenien, Slowakei, Finnland, Schweden, Island, Liechtenstein
Flüchtlinge, die seit mindestens zwölf Monaten als übliche Einwohner gelten Belgien, Bulgarien, Tschechische Republik, Dänemark, Deutschland, Estland, Irland, Griechenland, Spanien, Frankreich, Kroatien, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Ungarn, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Slowenien, Slowakei, Finnland, Schweden, Vereinigtes Königreich, Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz Zypern

Hinweis: Norwegen (Asylsuchende und Flüchtlinge ohne Aufenthaltsgenehmigung werden nicht erfasst); Irland (Flüchtlinge, die nicht in einem Privathaushalt leben, werden nicht erfasst)

Flüchtlinge sind nicht nur Personen, denen die Flüchtlingseigenschaft zuerkannt wurde (gemäß Artikel 2 Buchstabe e der Richtlinie 2011/95/EG im Sinne des Artikels 1 der Genfer Flüchtlingskonvention vom 28. Juli 1951 in der durch das New Yorker Protokoll vom 31. Januar 1967 geänderten Fassung), sondern auch Personen, denen subsidiärer Schutz gewährt wird (gemäß Artikel 2 Buchstabe g der Richtlinie 2011/95/EG), sowie Personen, für die aufgrund nationaler Rechtsvorschriften über internationalen Schutz ein Bleiberecht aus humanitären Gründen gilt.

Asylsuchende: Erstmalige Asylanträge sind länderspezifisch und unbefristet. Das bedeutet, dass ein Asylsuchender erstmalig in einem Land Asyl beantragen und danach erneut einen Erstantrag in einem anderen Land stellen kann. Wenn ein Asylsuchender später im selben Land erneut einen Antrag stellt, gilt er nicht mehr als Erstantragsteller.

Die Daten zum Staatsangehörigkeitserwerb werden von Eurostat gemäß Artikel 3 Absatz 1 Buchstabe d der Verordnung (EG) Nr. 862/2007 erhoben, in dem es heißt: „Die Mitgliedstaaten liefern der Kommission (Eurostat) Statistiken über die Zahl der (...) Personen, die ihren üblichen Aufenthaltsort im Hoheitsgebiet des Mitgliedstaats haben und die Staatsangehörigkeit des Mitgliedstaates während des Berichtsjahrs erworben haben (...), untergliedert nach (...) der früheren Staatsangehörigkeit der betroffenen Personen bzw. danach, ob die Person zuvor staatenlos war.“

Zur Definition des Alters im Zusammenhang mit dem Erwerb der Staatsangehörigkeit ist darauf hinzuweisen, dass sich die Daten für 2015 in den meisten EU-Mitgliedstaaten auf das am Ende des Berichtsjahrs erreichte Alter des Befragten beziehen. Abweichend davon beziehen sich die Daten für Deutschland, Irland, Österreich, Litauen, Malta, Rumänien, Slowenien und das Vereinigte Königreich auf das am letzten Geburtstag vollendete Lebensjahr des Befragten.

Die „Einbürgerungsquote“ ist mit Vorsicht zu verwenden, da der Zähler alle Arten des Erwerbs und nicht nur Einbürgerungen von rechtmäßig aufhältigen ausländischen Bürgern umfasst und der Nenner alle Ausländer und nicht nur diejenigen erfasst, die einen Anspruch auf Einbürgerung haben.

Kontext

Die Bürger der EU-Mitgliedstaaten genießen Reisefreiheit und Freizügigkeit innerhalb der EU-Binnengrenzen. In der Migrationspolitik der EU-Mitgliedstaaten gegenüber Drittstaatsangehörigen geht es zunehmend darum, für Migranten mit einem bestimmten Profil attraktiv zu sein. Damit wird häufig versucht, Engpässe bei bestimmten Qualifikationen zu beseitigen. Die Auswahl kann anhand von Sprachkenntnissen, beruflichen Qualifikationen, Bildungsgrad und Alter vorgenommen werden. Alternativ dazu können auch Arbeitgeber die Auswahl treffen, damit die Migranten bei ihrer Ankunft bereits einen Arbeitsplatz haben.

Neben politischen Maßnahmen, mit denen die Zuwanderung qualifizierter Arbeitskräfte gefördert werden soll, stehen meist zwei Aspekte der Einwanderungspolitik im Vordergrund: zum einen die Verhinderung illegaler Einwanderung und der illegalen Beschäftigung von Einwanderern, die keine Arbeitserlaubnis haben, und zum andern die Förderung der Integration von Einwanderern in die Gesellschaft. In der EU werden beträchtliche Mittel dafür aufgewendet, Schleusertum und Menschenhandel zu bekämpfen.

Zu den wichtigsten Rechtsvorschriften auf dem Gebiet der Einwanderung gehören:

  • Richtlinie 2003/86/EG betreffend das Recht auf Familienzusammenführung;
  • Richtlinie 2003/109/EG betreffend die Rechtsstellung der langfristig aufenthaltsberechtigten Drittstaatsangehörigen;
  • Richtlinie 2004/114/EG über die Zulassung von Drittstaatsangehörigen zur Absolvierung eines Studiums;
  • Richtlinie 2005/71/EG über ein besonderes Zulassungsverfahren für Drittstaatsangehörige zum Zwecke der wissenschaftlichen Forschung;
  • Richtlinie 2008/115/EG zur Rückführung illegal aufhältiger Drittstaatsangehöriger;
  • Richtlinie 2009/50/EG über die Bedingungen für die Einreise und den Aufenthalt hochqualifizierter Drittstaatsangehöriger;
  • Richtlinie 2009/52/EG über Sanktionen und Maßnahmen gegen Arbeitgeber;
  • Richtlinie 2011/95/EG über Normen für die Anerkennung von Drittstaatsangehörigen oder Staatenlosen als Personen mit Anspruch auf internationalen Schutz, für einen einheitlichen Status für Flüchtlinge oder für Personen mit Anrecht auf subsidiären Schutz und für den Inhalt des zu gewährenden Schutzes;
  • Richtlinie 2013/32/EU zu gemeinsamen Verfahren für die Zuerkennung und Aberkennung des internationalen Schutzes;
  • Richtlinie 2013/33/EU zur Festlegung von Normen für die Aufnahme von Personen, die internationalen Schutz beantragen;
  • Richtlinie 2014/36/EU über Saisonarbeitnehmer;
  • Richtlinie 2014/66/EU über unternehmensintern transferierte Arbeitnehmer;
  • Richtlinie 2014/67/EU über die Entsendung von Arbeitnehmern;
  • Richtlinie 2016/801/EU über die Einreise und den Aufenthalt von Drittstaatsangehörigen zu Forschungs- oder Studienzwecken.

In der Europäischen Kommission ist die Generaldirektion Migration und Inneres für die europäische Migrationspolitik zuständig. 2005 wurde mit einem Grünbuch über ein EU-Konzept zur Verwaltung der Wirtschaftsmigration (KOM(2004) 811 endg.) die Debatte über die Frage, ob es gemeinsamer Vorschriften für die Zulassung von Wirtschaftsmigranten bedarf, von der Europäischen Kommission erneut angestoßen. Diese Debatte führte Ende 2005 zur Annahme eines Strategischen Plans zur legalen Zuwanderung (KOM(2005) 669 endg). Im Juli 2006 verabschiedete die Europäische Kommission die Mitteilung über politische Prioritäten bei der Bekämpfung der illegalen Einwanderung von Drittstaatsangehörigen (KOM(2006) 402 endg.), die auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Sicherheitsaspekten auf der einen Seite und den Grundrechten des Einzelnen in den verschiedenen Phasen des illegalen Einwanderungsprozesses auf der anderen Seite abzielt. Im September 2007 legte die Europäische Kommission ihren dritten Jahresbericht über Migration und Integration (KOM(2007) 512 endg.) vor. Mit der im Oktober 2008 angenommenen Mitteilung der Europäischen Kommission wurde die Bedeutung der Konsolidierung des Gesamtansatzes zur Migrationsfrage durch mehr Koordinierung, Kohärenz und Synergie (KOM(2008) 611 endg.) als ein Aspekt der Außen- und Entwicklungspolitik hervorgehoben. Das von den Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten im Dezember 2009 angenommene Stockholmer Programm gibt den Rahmen sowie eine Reihe von Grundsätzen für die weitere Entwicklung der europäischen Politik in den Bereichen Justiz und Inneres für den Zeitraum 2010 bis 2014 vor; das Thema Migration bildet einen wichtigen Bestandteil dieses Programms. Zur Umsetzung der vereinbarten Änderungen konzipierte die Europäische Kommission 2010 einen Aktionsplan zur Umsetzung des Stockholmer Programms: Ein Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts für die Bürger Europas (KOM(2010) 171 endg.).

Im Mai 2013 veröffentlichte die Europäische Kommission den „Bericht über die Unionsbürgerschaft 2013“ (COM(2013) 269 final). Darin wird festgestellt, dass die Unionsbürgerschaft neue Rechte verleiht und neue Möglichkeiten eröffnet. Das von den Bürgern am stärksten mit der Unionsbürgerschaft assoziierte Recht ist das Recht auf Freizügigkeit. Angesichts moderner Technologien und einfacherer Reisemöglichkeiten können die EU-Bürger diese Freizügigkeit nutzen, um ihren Horizont über die Landesgrenzen hinaus zu erweitern, ihr Land für kürzere oder längere Zeit zu verlassen, zwischen dem eigenen und einem anderen EU-Land hin und her zu pendeln, um zu arbeiten, zu studieren oder sich fortzubilden, auf Geschäfts- oder Urlaubsreise zu gehen oder in einem anderen EU-Land einzukaufen. Die Freizügigkeit erhöht potenziell die sozialen und kulturellen Interaktionen innerhalb der EU und stärkt die Beziehungen zwischen den EU-Bürgern. Darüber hinaus kann sie Unternehmen und Verbrauchern, auch denen, die ihr Land nicht verlassen, wirtschaftliche Vorteile bringen, da interne Hürden Schritt für Schritt abgebaut werden.

Am 13. Mai 2015 legte die Europäische Kommission die Europäische Migrationsagenda (COM(2015) 240 final) vor, in der sie die Sofortmaßnahmen erläutert, die als Reaktion auf die Krisensituation im Mittelmeerraum ergriffen werden, und die Schritte beschreibt, die in den kommenden Jahren unternommen werden sollen, um die Migration in allen ihren Aspekten besser zu steuern.

Das European Migration Network (auf Englisch) veröffentlichte im April 2017 den Annual Report on Immigration and Asylum (2016) (auf Englisch). Er gibt einen Überblick über die wichtigsten rechtlichen und politischen Entwicklungen in der EU insgesamt sowie in teilnehmenden Ländern. Dieses umfassende Dokument behandelt alle Aspekte der Migrations- und Asylpolitik der Generaldirektion Migration und Inneres (auf Englisch) und der EU-Agenturen.

Rechtsvorschriften — European Agenda on Migration (auf Englisch)

Pressematerial — European Agenda on Migration (auf Englisch)

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Erwerb und Verlust der Staatsangehörigkeit (migr_acqn)
Erwerb der Staatsangehörigkeit nach Geschlecht, Altersklasse und früherer Staatsangehörigkeit (migr_acq)
Die Einwohner, die die Staatsangehörigkeit erworben haben, als Anteil der ansässigen Nicht-Staatsbürger nach ehemaliger Staatsangehörigkeit und Geschlecht (in %) (migr_acqs)
Erwerb der Staatsangehörigkeit nach Geschlecht, Altersklasse und Niveau der menschlichen Entwicklung im Land der früheren Staatsangehörigkeit (migr_acq1ctz)
Verlust der Staatsangehörigkeit nach Geschlecht und neuer Staatsangehörigkeit (migr_lct)
Bevölkerungsstand (t_demo_pop)
Bevölkerung am 1. Januar nach Alter, Geschlecht und umfassender Staatsangehörigkeitsgruppe (migr_pop2ctz)
Bevölkerung am 1. Januar nach Altersgruppen, Geschlecht und Staatsangehörigkeit (migr_pop1ctz)
Bevölkerung am 1. Januar nach Altersgruppen, Geschlecht und Geburtsland (migr_pop3ctb)
Bevölkerung am 1. Januar nach Alter, Geschlecht und umfassender Geburtslandsgruppe (migr_pop4ctb)
Bevölkerung am 1. Januar nach Geschlecht, Staatsangehörigkeit und umfassender Geburtslandsgruppe (migr_pop5ctz)
Bevölkerung am 1. Januar nach Geschlecht, Geburtsland und umfassender Staatsangehörigkeitsgruppe (migr_pop6ctb)
Bevölkerung am 1. Januar nach Altersgruppen, Geschlecht und Niveau der menschlichen Entwicklung im Land der Staatsangehörigkeit (migr_pop7ctz)
Bevölkerung am 1. Januar nach Altersgruppe, Geschlecht und Niveau der menschlichen Entwicklung des Geburtslandes (migr_pop8ctb)
EU- und EFTA - Bürger, die ihren üblichen Aufenthaltsort in einem anderen EU/EFTA-Land haben, 1. Januar (migr_pop9ctz)