Statistiken zu Wanderungen und Migrantenbevölkerung

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Datenauszug vom März 2017. Neueste Daten: Weitere Informationen von Eurostat, Haupttabellen und Datenbank. Aktualisierung des Artikels geplant: August 2018.
Tabelle 1: Einwanderung nach Staatsangehörigkeit, 2015
Quelle: Eurostat (migr_imm1ctz)
Abbildung 1: Einwanderer, 2015
(pro 1000 Einwohner)
Quelle: Eurostat (migr_imm1ctz) und (migr_pop1ctz)
Abbildung 2: Verteilung der Einwanderer nach Staatsangehörigkeit, 2015
(in % aller Einwanderer)
Quelle: Eurostat (migr_imm2ctz)
Tabelle 2: Einwanderung nach Geburtsland, 2015
Quelle: Eurostat (migr_imm3ctb)
Tabelle 3: Einwanderung nach Land des letzten Wohnsitzes, 2015
Quelle: Eurostat (migr_imm5prv)
Abbildung 3: Einwanderer nach Geschlecht, 2015
(in % aller Einwanderer)
Quelle: Eurostat (migr_imm2ctz)
Abbildung 4: Altersstruktur der Einwanderer nach Staatsangehörigkeit, EU, 2015
(in %)
Quelle: Eurostat (migr_imm2ctz)
Tabelle 4: Im Ausland geborene Bevölkerung nach Geburtsland, 1. Januar 2016
Quelle: Eurostat (migr_pop3ctb)
Tabelle 5: Ausländische Bevölkerung nach Staatsangehörigkeitsgruppe, 1. Januar 2016
Quelle: Eurostat (migr_pop1ctz)
Abbildung 5: Anteil der Nichtstaatsangehörigen an der gebietsansässigen Bevölkerung, 1. Januar 2016
(in %)
Quelle: Eurostat (migr_pop1ctz)
Tabelle 6: Die wichtigsten Staatsangehörigkeiten und Geburtsländer der ausländischen/im Ausland geborenen Bevölkerung, 1. Januar 2016
(in absoluten Zahlen und als Anteil an der ausländischen/im Ausland geborenen Bevölkerung insgesamt)
Quelle: Eurostat (migr_pop1ctz) und (migr_pop3ctb)
Abbildung 6: Zahl der EU-Bürger, die ihren üblichen Aufenthaltsort in der übrigen EU haben, 1. Januar 2016
(in Mio.)
Quelle: Eurostat (migr_pop1ctz)
Abbildung 7: Altersstruktur der Staatsangehörigen und Nichtstaatsangehörigen, EU-28, 1. Januar 2016
(in %)
Quelle: Eurostat (migr_pop2ctz)
Abbildung 8: Zahl der Personen, die die Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedstaats erworben haben, EU-28, 2009-2015
(in Tsd.)
Quelle: Eurostat (migr_acq)
Tabelle 7: Personen, die die Staatsangehörigkeit des Meldelandes erworben haben, 2015
Quelle: Eurostat (migr_acq)
Abbildung 9: Einbürgerungsquote, 2015
(je 100 Nichtstaatsangehörige)
Quelle: Eurostat (migr_acq) und (migr_pop1ctz)

In diesem Artikel sind Statistiken der Europäischen Union (EU) über internationale Migration, einheimische und ausländische Bevölkerung und Daten zum Staatsangehörigkeitserwerb dargestellt. Die Migration wird durch das Zusammenwirken wirtschaftlicher, politischer und sozialer Faktoren entweder in den Herkunftsländern (Push-Faktoren) oder in den Zielländern der Migranten (Pull-Faktoren) beeinflusst. Dabei ist davon auszugehen, dass der relative wirtschaftliche Wohlstand und die politische Stabilität in der EU auf Einwanderer seit jeher eine beträchtliche Anziehungskraft (Pull-Effekt) ausüben.

In den Zielländern kann die Einwanderung als ein Instrument zur Behebung spezifischer Engpässe am Arbeitsmarkt genutzt werden. Allerdings wird die internationale Migration mit ziemlicher Sicherheit keine Umkehr des anhaltenden Trends zur Bevölkerungsalterung bewirken, die in weiten Teilen der EU stattfindet.

Wichtigste statistische Ergebnisse

Wanderungsströme

Insgesamt 4,7 Millionen Menschen wanderten 2015 in einen Mitgliedstaat der EU-28 ein (Einwanderer); zugleich verließen mindestens 2,8 Millionen Auswanderer einen der EU-Mitgliedstaaten. Diese Zahlen beinhalten nicht nur die Wanderungsströme in die bzw. aus der EU, sondern auch die Wanderungsströme zwischen den Mitgliedstaaten.

Von den 4,7 Millionen Einwanderern im Jahr 2015 kamen schätzungsweise 2,4 Millionen aus Drittstaaten, 1,4 Millionen aus einem anderen Mitgliedstaat, und etwa 860 000 Menschen wanderten in den EU-Mitgliedstaat ein, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzen (z. B. zurückkehrende oder im Ausland geborene Staatsbürger). Hinzu kamen etwa 19 000 Staatenlose.

Deutschland verzeichnete 2015 die höchste Zahl an Einwanderern (1 543 800), gefolgt vom Vereinigten Königreich (631 500), Frankreich (363 900), Spanien (342 100) und Italien (280 100). Deutschland meldete 2015 die höchste Zahl an Auswanderern (347 200), gefolgt von Spanien (343 900), dem Vereinigten Königreich (299 200), Frankreich (298 000) und Polen (258 800). In insgesamt 17 EU-Mitgliedstaaten überstieg 2015 die Zahl der Einwanderer die der Auswanderer; in Bulgarien, Irland, Griechenland, Spanien, Kroatien, Zypern, Polen, Portugal, Rumänien, Lettland und Litauen war die Zahl der Auswanderer jedoch höher als die der Einwanderer.

Im Verhältnis zur Größe der gebietsansässigen Bevölkerung verzeichnete 2015 Luxemburg die höchste Einwanderungsrate (42 Einwanderer pro 1000 Einwohner), gefolgt von Malta (30 Einwanderer pro 1000 Einwohner) sowie Österreich und Deutschland (beide 19 Einwanderer pro 1000 Einwohner) (siehe Abbildung 1). Die höchsten Auswanderungsraten wurden 2015 in Luxemburg (22 Auswanderer pro 1000 Einwohner), Zypern (20 Auswanderer pro 1000 Einwohner) und Malta (20 Auswanderer pro 1000 Einwohner) registriert.

2015 war der Anteil der nationalen Einwanderer, d. h. der Einwanderer mit der Staatsangehörigkeit des Mitgliedstaats, in den sie einwanderten, gemessen an der Gesamtzahl der Einwanderer am höchsten in Rumänien (87 % aller Einwanderer), Litauen (83 %), Ungarn (56 %), Kroatien (55 %), Lettland (52 %), Estland (52 %) und Portugal (50 %). Nur in diesen EU-Mitgliedstaaten lag der Anteil nationaler Einwanderer über 50 % (siehe Abbildung 2). Relativ niedrige Werte meldeten dagegen Luxemburg, Deutschland und Österreich, wo nationale Einwanderer 2015 nicht mehr als 5 oder 6 % aller Einwanderer ausmachten.

Der Analyse der Daten zu Einwanderern ausländischer Herkunft werden häufig Angaben zur Staatsangehörigkeit zugrunde gelegt. Da sich die Staatsangehörigkeit eines Menschen jedoch im Laufe seines Lebens ändern kann, ist es sinnvoll, auch Daten zum Geburtsland heranzuziehen. Der Anteil im Inland geborener Einwanderer an der Gesamtzahl der Einwanderer war am höchsten in Litauen (74 % aller Einwanderer), gefolgt von Rumänien (66 %) und Polen (50 %). Relativ niedrige Werte meldeten hingegen Italien, Spanien, Luxemburg, Österreich und Deutschland, wo im Inland geborene Einwanderer 2015 weniger als 10 % aller Einwanderer ausmachten.

2015 wanderten 2,7 Millionen Drittstaatsangehörige in die EU-28 ein

2015 wanderten schätzungsweise 2,7 Millionen Drittstaatsangehörige in die EU-28 ein. Weitere 1,9 Millionen Menschen kamen aus einem anderen EU-Mitgliedstaat, in dem sie zuvor gelebt hatten.

Bei der Analyse nach dem Land des letzten Wohnsitzes verzeichnete Luxemburg den höchsten Anteil von Einwanderern aus einem anderen EU-Mitgliedstaat (91 % aller Einwanderer im Jahr 2015), gefolgt von der Slowakei (80 %) und Rumänien (71 %); relativ niedrige Anteile wiesen Italien (26 % aller Einwanderer) sowie Bulgarien, Slowenien und Schweden (alle 28 %) aus (siehe Tabelle 3).

Ein Blick auf die Geschlechterverteilung der Einwanderer in die EU-Mitgliedstaaten zeigt, dass der Anteil der Männer im Jahr 2015 etwas höher war als der Anteil der Frauen (56 % gegenüber 44 %). Der Mitgliedstaat mit dem höchsten Anteil männlicher Einwanderer war Deutschland (63 %); den höchsten Anteil weiblicher Einwanderer verzeichnete Zypern (57 %).

Die Einwanderer in die EU-Mitgliedstaaten waren 2015 im Durchschnitt wesentlich jünger als die in ihrem Zielland lebende Gesamtbevölkerung. Am 1. Januar 2016 lag das Medianalter der Bevölkerung der EU-28 bei 42,6 Jahren. Dagegen lag das Medianalter der Einwanderer in die EU-28 im Jahr 2015 bei 27,5 Jahren.

Migrantenbevölkerung

Am 1. Januar 2016 lebten 35,1 Millionen Menschen in einem EU-Mitgliedstaat, die außerhalb der EU-28 geboren wurden, und 19,3 Millionen Menschen, die in einem anderen EU-Mitgliedstaat als dem ihres Wohnsitzes geboren wurden. Nur in Ungarn, Irland, Luxemburg, der Slowakei und Zypern überstieg die Zahl der in einem anderen EU-Mitgliedstaat geborenen Personen die Zahl der außerhalb der EU-28 Geborenen.

Am 1. Januar 2016 lebten in der EU-28 20,7 Millionen Drittstaatsangehörige. 35,1 Millionen in der EU-28 lebende Menschen wurden außerhalb der EU-28 geboren.

Die Zahl der in einem EU-Mitgliedstaat lebenden Drittstaatsangehörigen lag am 1. Januar 2016 bei 20,7 Millionen, was 4,1 % der Bevölkerung der EU-28 entsprach. Darüber hinaus lebten am 1. Januar 2016 16,0 Millionen Menschen in einem EU-Mitgliedstaat, die die Staatsangehörigkeit eines anderen EU-Mitgliedstaats besaßen.

In absoluten Zahlen betrachtet hielten sich am 1. Januar 2016 die meisten Nichtstaatsangehörigen, die in den EU-Mitgliedstaaten lebten, in Deutschland (8,7 Millionen), dem Vereinigten Königreich (5,6 Millionen), Italien (5,0 Millionen), Spanien (4,4 Millionen) und Frankreich (4,4 Millionen) auf. Auf diese fünf Mitgliedstaaten zusammen entfiel somit ein Anteil von 76 % aller in den EU-Mitgliedstaaten lebenden Nichtstaatsangehörigen, während der Anteil dieser fünf Mitgliedstaaten an der Gesamtbevölkerung der EU-28 bei 63 % lag.

Relativ gesehen war Luxemburg der EU-Mitgliedstaat mit dem höchsten Ausländeranteil (47 % der Gesamtbevölkerung). Einen hohen Anteil an Nichtstaatsangehörigen (mindestens 10 % der gebietsansässigen Bevölkerung) verzeichneten auch Zypern, Estland, Lettland, Österreich, Irland, Belgien und Deutschland.

In den meisten EU-Mitgliedstaaten handelte es sich bei den Nichtstaatsangehörigen mehrheitlich um Staatsangehörige von Drittstaaten (siehe Tabelle 5). Nur auf Belgien, Irland, Zypern, Luxemburg, Ungarn, Malta, die Niederlande, die Slowakei und das Vereinigte Königreich traf dies nicht zu. In Lettland und Estland ist der Anteil der Staatsangehörigen von Drittstaaten aufgrund der großen Zahl der sogenannten anerkannten Nichtstaatsangehörigen besonders hoch (hauptsächlich Staatsangehörige der früheren Sowjetunion, die in diesen Ländern ihren ständigen Wohnsitz haben, jedoch keine andere Staatsangehörigkeit erworben haben).

In allen EU-Mitgliedstaaten mit Ausnahme der Tschechischen Republik, Estlands, Lettlands und Luxemburgs war die Zahl der in einem Drittstaat geborenen Personen höher als die Zahl der Drittstaatsangehörigen.

Tabelle 6 vermittelt einen Überblick über die fünf häufigsten ausländischen Staatsangehörigkeiten und Geburtsländer für die Mitgliedstaaten der EU-28 und die EFTA-Länder, (soweit Daten vorliegen).

Rumänische, polnische, italienische, portugiesische und britische Staatsangehörige bildeten die fünf größten Gruppen von EU-Bürgern, die 2016 in einem anderen EU-Mitgliedstaat lebten (siehe Abbildung 6).

Die Analyse der Altersstruktur der Bevölkerung ergibt, dass in der EU-28 insgesamt die ausländische Bevölkerung jünger ist als die inländische Bevölkerung. Die Aufgliederung der ausländischen Bevölkerung nach Alter ergibt einen im Vergleich zur inländischen Bevölkerung höheren Anteil relativ junger Erwachsener im erwerbsfähigen Alter. Am 1. Januar 2016 lag das Medianalter der inländischen Bevölkerung der EU-28 bei 44 Jahren, während das Medianalter der in der EU lebenden Nichtstaatsangehörigen 36 Jahre betrug.

Erwerb der Staatsangehörigkeit

2015 ging die Zahl der erworbenen Staatsangehörigkeiten um 5 % zurück

Im Jahr 2015 erwarben 841 200 Personen die Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedstaats; dies entspricht einem Rückgang um 5 % gegenüber 2014. Auch in den Vorjahren war bereits ein Rückgang zu verzeichnen gewesen.

Italien verzeichnete 2015 mit 178 000 (bzw. 21 % der EU-28 insgesamt) die höchste Zahl von Einbürgerungen, gefolgt vom Vereinigten Königreich (118 000), Spanien (114 400), Frankreich (113 600) und Deutschland (110 100).

In absoluten Zahlen wurde der größte Zuwachs gegenüber 2014 in Italien registriert. Dort waren es 48 100 Personen mehr, denen die italienische Staatsangehörigkeit zuerkannt wurde, gefolgt von Belgien (8300) und Frankreich (8000). Den stärksten Rückgang in absoluten Zahlen verzeichneten Spanien (91 500 Personen weniger als 2014 erhielten die spanische Staatsangehörigkeit), Irland (7500 weniger) und Griechenland (7000 weniger).

Ein gebräuchlicher Indikator ist die Einbürgerungsquote, d. h. das Verhältnis zwischen der Zahl der erteilten Staatsbürgerschaften und der Zahl der im jeweiligen Hoheitsgebiet ansässigen ausländischen Bürger zu Beginn desselben Jahres. Der EU-Mitgliedstaat mit der höchsten Einbürgerungsquote war 2015 Schweden (6,7 erteilte Staatsbürgerschaften pro 100 Nichtstaatsangehörige), gefolgt von Portugal und Polen (mit 5,2 bzw. 3,7 erteilten Staatsbürgerschaften pro 100 Nichtstaatsangehörige).

Etwa 727 200 in einem EU-Mitgliedstaat lebende Drittstaatsangehörige erwarben 2015 die Unionsbürgerschaft, was einem Rückgang um 8 % gegenüber 2014 entsprach. So waren 86 % aller Personen, die 2015 die Staatsbürgerschaft eines EU-Mitgliedstaates erwarben, Drittstaatsangehörige. Diese neuen EU-28-Bürger kamen vor allem aus Afrika (31 % aller Einbürgerungen), Nord- und Südamerika (14 %), Asien (21 %) und nicht der EU-28 angehörenden europäischen Ländern (20 %). 104 900 Staatsangehörige von EU-Mitgliedstaaten erwarben die Staatsbürgerschaft eines anderen EU-Mitgliedstaats, was 12 % der Gesamtzahl entspricht. Die zahlenmäßig größten Gruppen von Bürgern der EU-28, die die Staatsbürgerschaft eines anderen EU-Mitgliedstaats erwarben, waren Rumänen, die italienische (14 400 Personen) oder deutsche Staatsbürger (3 000 Personen) wurden, Polen, die deutsche (5 900 Personen) oder britische Staatsbürger (3 800 Personen) wurden, Italiener, die deutsche (3 400 Personen) oder belgische Staatsbürger (1 100 Personen) wurden, Portugiesen, die französische (3 100 Personen) oder luxemburgische Staatsbürger (1 200 Personen) wurden, Bulgaren, die deutsche (1 700 Personen) oder italienische Staatsbürger (1 100 Personen) wurden, sowie Griechen (3 000 Personen) und Kroaten (3 300 Personen), die deutsche Staatsbürger wurden.

In Luxemburg und Ungarn wurde die Mehrzahl der neuen Staatsbürgerschaften von Staatsangehörigen anderer EU-Mitgliedstaaten erworben. In Luxemburg entfiel der größte Anteil auf portugiesische Staatsangehörige, gefolgt von französischen, italienischen, deutschen und belgischen Staatsangehörigen; in Ungarn waren es nahezu ausschließlich rumänische Staatsangehörige.

Wie in den vorangegangenen Jahren kamen auch 2015 die meisten neuen Staatsbürger der EU-Mitgliedstaaten aus Marokko (86 100 bzw. 10,2 % aller Einbürgerungen), gefolgt von Menschen aus Albanien (48 400 bzw. 5,7 %), der Türkei (35 000 bzw. 4,2 %), Indien (31 000 bzw. 3,7 %) und Pakistan (26 300 bzw. 3,1 %). Gegenüber 2014 ging die Zahl marokkanischer Staatsbürger, die die Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedstaats erwarben, um 7,1 % zurück. Marokkaner erwarben in erster Linie die italienische (38 %), spanische (28 %) oder französische (22 %) Staatsangehörigkeit.

Datenquellen und Datenverfügbarkeit

Die Erfassung der Auswanderung bereitet besondere Schwierigkeiten, denn die Zahl der Auswanderer ist schwieriger zu messen als die der Einwanderer. Eine Analyse, bei der die Ein- und Auswanderungsdaten der EU-Mitgliedstaaten für das Jahr 2015 verglichen wurden (Spiegelbildstatistik), hat diese Vermutung für viele Länder bestätigt. Das ist auch der Grund dafür, dass in diesem Artikel hauptsächlich Daten über die Einwanderung behandelt werden.

Eurostat erstellt Statistiken über verschiedene Aspekte internationaler Wanderungsströme, ausländischer Bevölkerungsbestände (Nichtstaatsangehörige) und den Erwerb der Staatsangehörigkeit. Die Daten hierfür werden von den nationalen statistischen Stellen der EU-Mitgliedstaaten jährlich erhoben und an Eurostat übermittelt.


Grundlage der Datenerhebung

Grundlage der Datenerhebung zu Wanderungen, Staatsangehörigkeit und Asyl stellt seit 2008 die Verordnung (EG) Nr. 862/2007 dar. Die Verordnung (EU) Nr. 351/2010 zur Durchführung der vorgenannten Verordnung enthält die Kategorien und die Zusammensetzung der Gruppen für die EU-, EFTA- und Kandidatenländer zum 1. Januar des Berichtsjahrs. Definiert wird ein Kernsatz an statistischen Daten über internationale Wanderungsströme, ausländische Bevölkerungsbestände, Staatsangehörigkeitserwerb, Aufenthaltsgenehmigungen Asyl sowie Maßnahmen gegen illegale Einreise und illegalen Aufenthalt. Den EU-Mitgliedstaaten ist zwar freigestellt, weiterhin geeignete Daten je nach Verfügbarkeit und üblicher Praxis in ihrem Land zu verwenden, doch müssen den Daten, die im Rahmen der Verordnung erhoben werden, einheitliche Definitionen und Begriffsbestimmungen zugrunde liegen. Die meisten EU-Mitgliedstaaten verwenden für ihre Statistiken administrative Datenquellen wie Bevölkerungsregister, Ausländerregister, Register über erteilte Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen, Krankenversicherungs- und Steuerregister. Einige Länder greifen für die Erstellung von Wanderungsstatistiken auch auf Spiegelbildstatistiken, Stichprobenerhebungen oder Schätzverfahren zurück.

Die Daten über den Staatsangehörigkeitserwerb stammen in der Regel aus Verwaltungssystemen. Es wird davon ausgegangen, dass sich die Verfügbarkeit und die Vergleichbarkeit der Statistiken über Wanderungsströme und Staatsangehörigkeit durch die Umsetzung der Verordnung verbessern werden.

Gezählt werden gemäß Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben a, b und c der Verordnung (EG) Nr. 862/2007 Zuwanderer, die ihren Aufenthaltsort für einen Zeitraum von mindestens zwölf Monaten (bzw. von voraussichtlich mindestens zwölf Monaten) in das Hoheitsgebiet eines EU-Mitgliedstaats verlegt haben, sowie Abwanderer, die für einen Zeitraum von mindestens zwölf Monaten im Ausland leben. Die von Eurostat erhobenen Daten beziehen sich also auf die Migration für einen Zeitraum von mindestens zwölf Monaten. Als Migranten gelten daher Personen, die für mindestens ein Jahr oder dauerhaft zu- oder abgewandert sind.

Zur Definition des Alters im Zusammenhang mit den Wanderungsströmen ist darauf hinzuweisen, dass sich die Daten für 2015 in den meisten EU-Mitgliedstaaten auf das am Ende des Berichtsjahrs erreichte Alter des Befragten beziehen. Abweichend davon beziehen sich die Daten für Irland, Griechenland, Österreich, Rumänien, Slowenien und das Vereinigte Königreich auf das am letzten Geburtstag vollendete Lebensjahr des Befragten.

Mitgliedstaaten und EFTA-Länder nach Erfassung/Nichterfassung von Asylsuchenden und Flüchtlingen in den Daten zur Bevölkerung, die im Rahmen der zusammengefassten Erhebung demografischer Daten für das Berichtsjahr 2015 (Unified Demographic data collection Reference Year 2015) an Eurostat gemeldet wurden

Bevölkerung am 1.1.2016 Erfasst Nicht erfasst
Asylsuchende, die seit mindestens zwölf Monaten als übliche Einwohner gelten Belgien, Deutschland, Estland, Irland, Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien, Zypern, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Vereinigtes Königreich, Schweiz Bulgarien, Tschechische Republik, Kroatien, Dänemark, Lettland, Litauen, Ungarn, Malta, Polen, Rumänien, Slowenien, Slowakei, Finnland, Schweden, Island, Liechtenstein, Norwegen
Flüchtlinge, die seit mindestens zwölf Monaten als übliche Einwohner gelten Belgien, Bulgarien, Tschechische Republik, Dänemark, Deutschland, Estland, Irland, Griechenland, Spanien, Frankreich, Kroatien, Italien, Zypern, Lettland, Litauen, Luxemburg, Ungarn, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Slowenien, Slowakei, Finnland, Schweden, Vereinigtes Königreich, Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz

Hinweis: Norwegen (Asylsuchende und Flüchtlinge ohne Aufenthaltsgenehmigung werden nicht erfasst)


Mitgliedstaaten und EFTA-Länder nach Erfassung/Nichterfassung von Asylsuchenden und Flüchtlingen in den Daten zur Migration, die im Rahmen der zusammengefassten Erhebung demografischer Daten für das Berichtsjahr 2015 (Unified Demographic data collection Reference Year 2015) an Eurostat gemeldet wurden

Migration 2015 Erfasst Nicht erfasst
Asylsuchende, die seit mindestens zwölf Monaten als übliche Einwohner gelten Belgien, Deutschland, Estland, Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Vereinigtes Königreich, Schweiz Bulgarien, Tschechische Republik, Dänemark, Irland, Kroatien, Zypern, Lettland, Litauen, Ungarn, Malta, Polen, Rumänien, Slowenien, Slowakei, Finnland, Schweden, Island, Liechtenstein, Norwegen
Flüchtlinge, die seit mindestens zwölf Monaten als übliche Einwohner gelten Belgien, Bulgarien, Tschechische Republik, Dänemark, Deutschland, Estland, Irland, Griechenland, Spanien, Frankreich, Kroatien, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Ungarn, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Slowenien, Slowakei, Finnland, Schweden, Vereinigtes Königreich, Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz Zypern

Hinweis: Norwegen (Asylsuchende und Flüchtlinge ohne Aufenthaltsgenehmigung werden nicht erfasst)

'Flüchtlinge' sind nicht nur Personen, denen die Flüchtlingseigenschaft zuerkannt wurde (gemäß Artikel 2 Buchstabe e der Richtlinie 2011/95/EG im Sinne des Artikels 1 der Genfer Flüchtlingskonvention vom 28. Juli 1951 in der durch das New Yorker Protokoll vom 31. Januar 1967 geänderten Fassung), sondern auch Personen, denen subsidiärer Schutz gewährt wird (gemäß Artikel 2 Buchstabe g der Richtlinie 2011/95/EG), sowie Personen, für die aufgrund nationaler Rechtsvorschriften über internationalen Schutz ein Bleiberecht aus humanitären Gründen gilt.

Asylsuchende: Erstmalige Asylanträge sind länderspezifisch und unbefristet. Das bedeutet, dass ein Asylsuchender erstmalig in einem Land Asyl beantragen und danach erneut einen Erstantrag in einem anderen Land stellen kann. Wenn ein Asylsuchender später im selben Land erneut einen Antrag stellt, gilt er nicht mehr als Erstantragsteller.

Die Daten zum Staatsangehörigkeitserwerb werden von Eurostat gemäß Artikel 3 Absatz 1 Buchstabe d der Verordnung (EG) Nr. 862/2007 erhoben, in dem es heißt: „Die Mitgliedstaaten liefern der Kommission (Eurostat) Statistiken über die Zahl der ... Personen, die ihren üblichen Aufenthaltsort im Hoheitsgebiet des Mitgliedstaats haben und die Staatsangehörigkeit des Mitgliedstaates während des Berichtsjahrs erworben haben ..., untergliedert nach ... der früheren Staatsangehörigkeit der betroffenen Personen bzw. danach, ob die Person zuvor staatenlos war.“

Zur Definition des Alters im Zusammenhang mit dem Erwerb der Staatsangehörigkeit ist darauf hinzuweisen, dass sich die Daten für 2015 in den meisten EU-Mitgliedstaaten auf das am Ende des Berichtsjahrs erreichte Alter des Befragten beziehen. Abweichend davon beziehen sich die Daten für Irland, Griechenland, Österreich, Rumänien, Slowenien und das Vereinigte Königreich auf das am letzten Geburtstag vollendete Lebensjahr des Befragten.

Die „Einbürgerungsquote“ ist mit Vorsicht zu verwenden, da der Zähler alle Arten des Erwerbs und nicht nur Einbürgerungen von rechtmäßig aufhältigen ausländischen Bürgern umfasst und der Nenner alle Ausländer und nicht nur diejenigen erfasst, die einen Anspruch auf Einbürgerung haben.

Kontext

Die Bürger der EU-Mitgliedstaaten genießen Reisefreiheit und Freizügigkeit innerhalb der EU-Binnengrenzen. In der Migrationspolitik der EU-Mitgliedstaaten gegenüber Drittstaatsangehörigen geht es zunehmend darum, für Migranten mit einem bestimmten Profil attraktiv zu sein. Damit wird häufig versucht, Engpässe bei bestimmten Qualifikationen zu beseitigen. Die Auswahl kann anhand von Sprachkenntnissen, beruflichen Qualifikationen, Bildungsgrad und Alter vorgenommen werden. Alternativ dazu können auch Arbeitgeber die Auswahl treffen, damit die Migranten bei ihrer Ankunft bereits einen Arbeitsplatz haben.

Neben politischen Maßnahmen, mit denen die Zuwanderung qualifizierter Arbeitskräfte gefördert werden soll, stehen meist zwei Aspekte der Einwanderungspolitik im Vordergrund: zum einen die Verhinderung illegaler Einwanderung und der illegalen Beschäftigung von Einwanderern, die keine Arbeitserlaubnis haben, und zum andern die Förderung der Integration von Einwanderern in die Gesellschaft. In der EU werden beträchtliche Mittel dafür aufgewendet, Schleusertum und Menschenhandel zu bekämpfen.

Zu den wichtigsten Rechtsvorschriften auf dem Gebiet der Einwanderung gehören:

  • Richtlinie 2003/86/EG betreffend das Recht auf Familienzusammenführung;
  • Richtlinie 2003/109/EG betreffend die Rechtsstellung der langfristig aufenthaltsberechtigten Drittstaatsangehörigen;
  • Richtlinie 2004/114/EG über die Zulassung von Drittstaatsangehörigen zur Absolvierung eines Studiums;
  • Richtlinie 2005/71/EG über ein besonderes Zulassungsverfahren für Drittstaatsangehörige zum Zwecke der wissenschaftlichen Forschung;
  • Richtlinie 2008/115/EG zur Rückführung illegal aufhältiger Drittstaatsangehöriger;
  • Richtlinie 2009/50/EG über die Bedingungen für die Einreise und den Aufenthalt hochqualifizierter Drittstaatsangehöriger;
  • Richtlinie 2009/52/EG über Sanktionen und Maßnahmen gegen Arbeitgeber;
  • Richtlinie 2011/95/EG über Normen für die Anerkennung von Drittstaatsangehörigen oder Staatenlosen als Personen mit Anspruch auf internationalen Schutz, für einen einheitlichen Status für Flüchtlinge oder für Personen mit Anrecht auf subsidiären Schutz und für den Inhalt des zu gewährenden Schutzes;
  • Richtlinie 2013/32/EU zu gemeinsamen Verfahren für die Zuerkennung und Aberkennung des internationalen Schutzes;
  • Richtlinie 2013/33/EU zur Festlegung von Normen für die Aufnahme von Personen, die internationalen Schutz beantragen;
  • Richtlinie 2014/36/EU über Saisonarbeiter;
  • Richtlinie 2014/66/EU über unternehmensinterne Transfers;
  • Richtlinie 2014/67/EU zur Entsendung von Arbeitnehmern;
  • Richtlinie 2016/801/EU über den Aufenthalt von Drittstaatsangehörigen zu Forschungs- oder Studienzwecken.

In der Europäischen Kommission ist die Generaldirektion Migration und Inneres für die europäische Migrationspolitik zuständig. 2005 wurde die Diskussion über die Notwendigkeit gemeinsamer Vorschriften für die Zulassung von Wirtschaftsmigranten von der Europäischen Kommission mit einem Grünbuch über ein EU-Konzept zur Verwaltung der Wirtschaftsmigration (KOM(2004) 811 endgültig) neu angestoßen. Diese Diskussion mündete Ende 2005 in die Annahme eines Strategischen Plans zur legalen Zuwanderung (KOM(2005) 669 endgültig) Im Juli 2006 verabschiedete die Europäische Kommission die Mitteilung über politische Prioritäten bei der Bekämpfung der illegalen Einwanderung von Drittstaatsangehörigen (KOM(2006) 402 endgültig), deren Ziel darin besteht, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Sicherheitsaspekten auf der einen Seite und den Grundrechten des Einzelnen in den verschiedenen Phasen des illegalen Einwanderungsprozesses auf der anderen Seite herzustellen. Im September 2007 legte die Europäische Kommission ihren dritten Jahresbericht über Migration und Integration (KOM(2007) 512 endgültig) vor. Mit der im Oktober 2008 angenommenen Mitteilung der Europäischen Kommission wurde die Bedeutung der Konsolidierung des Gesamtansatzes zur Migrationsfrage durch mehr Koordinierung, Kohärenz und Synergie (KOM(2008) 611 endgültig) als ein Aspekt der Außen- und Entwicklungspolitik hervorgehoben. Das von den Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten im Dezember 2009 angenommene Stockholmer Programm gibt den Rahmen sowie eine Reihe von Grundsätzen für die weitere Entwicklung der europäischen Politik in den Bereichen Justiz und Inneres für den Zeitraum 2010 bis 2014 vor; das Thema Migration bildet einen wichtigen Bestandteil dieses Programms. Zur Umsetzung der vereinbarten Änderungen konzipierte die Europäische Kommission 2010 einen Aktionsplan zur Umsetzung des Stockholmer Programms: Ein Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts für die Bürger Europas (KOM(2010) 171 endgültig).

Im Mai 2013 veröffentlichte die Europäische Kommission den „Bericht über die Unionsbürgerschaft 2013“ (COM(2013) 269 final). Darin wird festgestellt, dass die Unionsbürgerschaft neue Rechte verleiht und neue Möglichkeiten eröffnet. Das von den Bürgern am stärksten mit der Unionsbürgerschaft assoziierte Recht ist das Recht auf Freizügigkeit. Angesichts moderner Technologien und einfacherer Reisemöglichkeiten können die EU-Bürger diese Freizügigkeit nutzen, um ihren Horizont über die Landesgrenzen hinaus zu erweitern, ihr Land für kürzere oder längere Zeit zu verlassen, zwischen dem eigenen und einem anderen EU-Land hin und her zu pendeln, um zu arbeiten, zu studieren oder sich fortzubilden, auf Geschäfts- oder Urlaubsreise zu gehen oder in einem anderen EU-Land einzukaufen. Die Freizügigkeit erhöht potenziell die sozialen und kulturellen Interaktionen innerhalb der EU und stärkt die Beziehungen zwischen den EU-Bürgern. Darüber hinaus kann sie Unternehmen und Verbrauchern, auch denen, die ihr Land nicht verlassen, wirtschaftliche Vorteile bringen, da interne Hürden Schritt für Schritt abgebaut werden.

Am 13. Mai 2015 legte die Europäische Kommission eine Europäische Migrationsagenda (COM(2015) 240 final) vor, in der sie die Sofortmaßnahmen erläurtert, die als Reaktion auf die Krisensituation im Mittelmeerraum ergriffen werden, und die Schritte beschreibt, die in den kommenden Jahren unternommen werden sollen, um die Migration in allen ihren Aspekten besser zu steuern.

Das Europäische Migrationsnetzwerk veröffentlichte im Juni 2016 den Jahresbericht über Einwanderung und Asyl (2015) (auf Englisch). Er gibt einen Überblick über die wichtigsten rechtlichen und politischen Entwicklungen in der EU insgesamt sowie in teilnehmenden Ländern. Dieses umfassende Dokument behandelt alle Aspekte der Migrations- und Asylpolitik der Generaldirektion Migration und Inneres und der EU-Agenturen.

Rechtsvorschriften — Die Europäische Migrationsagenda

Pressematerial — Die Europäische Migrationsagenda

Siehe auch

Weitere Informationen von Eurostat

Veröffentlichungen

Haupttabellen

Daten zu Migration und Staatsbürgerschaft
Internationale Migration (t_migr_int)
Einwanderung (tps00176)
Auswanderung (tps00177)
Erwerb der Staatsangehörigkeit (tps00024)
Bevölkerung (t_demo_pop)
Bevölkerung, die nicht die Staatsangehörigkeit des Meldelandes besitzt (tps00157)
Im Ausland geborene Bevölkerung (tps00178)

Datenbank

Daten zu Migration und Staatsbürgerschaft
Einwanderung (migr_immi)
Einwanderung nach Alter und Geschlecht (migr_imm8)
Einwanderung nach fünfjährigen Altersgruppen, Geschlecht und Staatsangehörigkeit (migr_imm1ctz)
Einwanderung nach fünfjährigen Altersgruppen, Geschlecht und Geburtsland (migr_imm3ctb)
Einwanderung nach Alter, Geschlecht und umfassender Staatsangehörigkeitsgruppe (migr_imm2ctz)
Einwanderung nach Alter, Geschlecht und umfassender Geburtslandsgruppe (migr_imm4ctb)
Einwanderung nach Geschlecht, Staatsangehörigkeit und umfassender Geburtslandsgruppe (migr_imm6ctz)
Einwanderung nach Geschlecht, Geburtsland und umfassender Staatsangehörigkeitsgruppe (migr_imm7ctb)
Einwanderung nach fünfjährigen Altersgruppen, Geschlecht und Land des letzten Wohnsitzes (migr_imm5prv)
Einwanderung nach Altersgruppen, Geschlecht und Niveau der menschlichen Entwicklung im Land der Staatsangehörigkeit (migr_imm9ctz)
Einwanderung nach Altersgruppen, Geschlecht und Niveau der menschlichen Entwicklung im Geburtsland (migr_imm10ctb)
Einwanderung nach Altersgruppen, Geschlecht und Niveau der menschlichen Entwicklung im Land des letzten Wohnsitzes (migr_imm11prv)
Auswanderung (migr_emi)
Auswanderung nach Alter und Geschlecht (migr_emi2)
Auswanderung nach fünfjährigen Altersgruppen, Geschlecht und Staatsangehörigkeit (migr_emi1ctz)
Auswanderung nach fünfjährigen Altersgruppen, Geschlecht und Geburtsland (migr_emi4ctb)
Auswanderung nach fünfjährigen Altersgruppen, Geschlecht und Land des nächsten üblichen Wohnsitzes (migr_emi3nxt)
Erwerb und Verlust der Staatsangehörigkeit (migr_acqn)
Erwerb der Staatsangehörigkeit nach Geschlecht, Altersklasse und früherer Staatsangehörigkeit (migr_acq)
Einwohner, die die Staatsangehörigkeit erhalten haben, als Einwohneranteil, die keine Staatsbürger sind, nach früherer Staatsangehörigkeit und Geschlecht (%) (migr_acqs)
Erwerb der Staatsangehörigkeit nach Geschlecht, Altersklasse und Niveau der menschlichen Entwicklung im Land der früheren Staatsangehörigkeit (migr_acq1ctz)
Verlust der Staatsangehörigkeit nach Geschlecht und neuer Staatsangehörigkeit (migr_lct)

Spezieller Bereich

Methodik / Metadaten

Quelldaten für die Tabellen und Abbildungen (MS Excel)

Weblinks