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Geschichten von Exporteuren

Ein Koffeinschub für den globalen Handel

EU-Handelsabkommen helfen der Österreichischen Coffeeshop Company weltweit Märkte anzukurbeln

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Die Coffeeshop Company eröffnete 1999 ihre erste Filiale in Wien, das seit langem für seine Kaffeehäuser berühmt ist. Die Kombination aus Wiener Kaffeehauskultur und American Lifestyle sowie die Entwicklung spezieller Röstungen und eigener Kaffeemaschinen machen die Coffeeshop Company einzigartig.

EU-Handelsabkommen mit wichtigen Exportländern wie Mexiko oder Ägypten spielen eine wichtige Rolle für die Eroberung neuer Märkte. Der Abbau von gesetzlichen Hürden ermöglicht es dem Unternehmen seine Produkte und Dienstleistungen auf den jeweiligen Märkten zu besseren Konditionen anzubieten.

Die größte Herausforderung bei der Expansion in neue Märkte bleiben die jeweils lokalen Bestimmungen und Traditionen. Es gibt kein Modell, das in allen Märkten angewendet werden kann.

313 Shops hat das Familienunternehmen Schärf bis heute eröffnet. Besonders erfolgreich lief das Geschäft im Vorjahr in Ägypten wo ein Umsatzplus von 25 Prozent erzielt werden konnte.

Bis 2020 sollen fast 100 Kaffeehäuser in Mexiko und den USA dazukommen.

Erfahre hier mehr über das EU-Handelsabkommen mit Mexiko