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Geschichten von Exporteuren

Brotkultur aus Oberösterreich in aller Munde

EU-Handelsabkommen erleichtern die Geschäfte eines oberösterreichischen Backgrundstoffherstellers in wichtigen Märkten.

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Backaldrin erobert neue Märkte in Südamerika und im Nahen Osten. Ende 2015 verstärkten die Erfinder des Kornspitz ihre Präsenz im Exportmarkt Mexiko mit dem Bau einer Produktionsstätte in der Gemeinde Toluca westlich von Mexiko-Stadt. Elf Mitarbeiter sind dort beschäftigt. Von Toluca aus liefern die oberösterreichischen Bäckermeister zukünftig in den gesamten amerikanischen Raum.

Das EU-Handelsabkommen mit Mexiko, zu dem derzeit Modernisierungsverhandlungen im Gange sind, erleichterte den Markteintritt. Es sorgte für das Wegfallen von Zöllen sowie geringere Importkosten für Kunden und stärkte damit die Konkurrenzfähigkeit durch bessere Konditionen und Preise.

Von der erfolgreichen Entwicklung des internationalen Geschäfts (die Exportquote von backaldrin liegt bei mehr als 80 %) profitieren auch die Unternehmenszentrale in Asten bei Linz und die Produktion am Standort Oberösterreich. Das sichert nicht nur bestehende, sondern schafft auch neue Arbeitsplätze.

So eröffnete backaldrin 2013 ein neues Innovations- und Technologiezentrum für mittelfristig bis zu 50 qualifizierte Arbeitsplätze.

Länder, mit denen jeweils ein EU-Handelsabkommen besteht – wie Jordanien, Mexiko und Südafrika – sind für backaldrin bevorzugte Märkte. In allen drei Ländern wollen die Oberösterreicher wachsen und neue Kunden auch aus benachbarten Ländern mit Produkten und Dienstleistungen beliefern. Durch die jeweiligen Handelsabkommen entstanden bessere Einfuhrzölle, was wiederum dazu führte, dass sich der Absatz der Produkte positiv entwickeln konnte. Denn durch bessere Exportkonditionen, wie in Jordanien und Südafrika, kann der Familienbetrieb seinen Kunden bessere Konditionen anbieten und damit die Konkurrenzfähigkeit steigern.

Erfahre mehr über das EU-Handelsabkommen mit Jordanien und Mexiko.