2. EUSALP Jahresforum in Innsbruck 2018

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20/11/2018

Wie integriert man Jugendliche besser in die politische Entscheidungsfindung? Die Staaten und Regionen der EU Strategie für den Alpenraum (EUSALP) suchen nach Lösungsansätzen, um Jugendliche mehr Mitsprache an den Politikbereichen zu geben, die sie betreffen.

Etwa 900 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aller Ebenen (EU, national, regional, lokal) treffen sich Dienstag und Mittwoch in Innsbruck beim 2. Jahresforum, gemeinsam organisiert vom Land Tirol und der Generaldirektion für Regionalpolitik und Stadtentwicklung, um genau dieses Motto zu diskutieren: „Zukunft.gemeinsam.gestalten mit der nächsten Generation.“ „Die Alpenraumstrategie hat bewiesen, dass sie wesentlich ist für das Voranbringen von Initiativen, die von gemeinsamem Interesse des Alpenraumes sind. Jedoch können wir noch mehr erreichen, ganz besonders mit der Einbindung der jungen Generation. Mit ihrer Kreativität können junge Menschen sicherlich dazu beitragen, neue Antworten für die Herausforderungen unserer Region zu finden“, betonte Corina Cretu, EU-Kommissarin für Regionalpolitik. Dass dieses Interesse durchaus vorhanden ist, beweist die rege Teilnahme am innovativen Ideenwettbewerb für Jugendliche zwischen 16 und 25. Im Rahmen der Initiative „Pitch your project to the EU“ wurden 17 Projekte eingereicht. Am Mittwoch wird das Publikum entscheiden, wer von den fünf Finalisten gewinnt!

Sehr wichtige Fragen für den Alpenraum, wie Umweltschutz und die Zukunft der EU-Finanzierung stehen ebenfalls auf der Tagesordnung der Veranstaltung. Kommissar Johannes Hahn wird die Sichtweise der Europäischen Kommission in Bezug auf die Zukunft des Alpenraumes präsentieren. Andere Redner sind unter anderem Tiroler Landeshauptmann Günther Platter und Raffaele Cattaneo, Regionalratspräsident der Lombardei. Mehr Informationen zur EUSALP gibt im Factsheet.

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