Karten

Index für sozialen Fortschritt der EU

Der Index für sozialen Fortschritt der EU ist ein perspektivisch über das BIP hinausgehendes Maß für die gesellschaftliche Entwicklung und die Lebensqualität auf regionaler Ebene. Anhand von zwölf Komponenten, die durch insgesamt 55 soziale und ökologische Indikatoren beschrieben werden, misst der Index den Fortschritt in den Regionen auf NUTS2-Ebene.

Lebensqualität in europäischen Städten 2020

Welche Stadt ist die sauberste oder die sicherste? In welcher Stadt ist es leicht, einen Arbeitsplatz oder ein Haus zu finden? Welche Stadt hat den besten öffentlichen Personennahverkehr oder die beste Luftqualität? Der Bericht über die Lebensqualität in europäischen Städten 2020 fasst die Ergebnisse der 2019 für 83 europäische Städte durchgeführten fünften Umfrage zum Thema zusammen.
Report on the Quality of life in European cities
Map and interactive chart

Convergence of EU regions redux

The 2008 economic crisis had a deep impact on economic and social cohesion in the EU and the surge in disparities is now frequently cited as one of the main causes for the current lack of popular support for the project of constructing the European Union.
Working Paper: Convergence of EU regions redux
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Measuring urban accessibility for low-carbon modes

Good urban public transport can reduce congestion, air pollution and greenhouse gas emissions. It can improve a city’s quality of life and strengthen its economy. This map measures access to public transport for many European cities using the United Nations Sustainable Development Goal indicator. The map is accompanied by city fact sheets which report its various indicators and benchmark them to other cities.
Measuring urban accessibility for low-carbon modes.

Towards a name for each town

The European system of urban/rural territorial classifications relies upon basic types of 1 km² grid cell clusters. By definition, these clusters are independent from any existing administrative unit. This is an important asset as it avoids distortions due to historical, administrative and/or political factors. Nevertheless, when analysing indicators at the level of individual grid-based clusters it is very useful to be able to attribute a name to the clusters. High-density clusters (or urban centres) represent the major cities, each with a population of at least 50,000 inhabitants. There are more than 800 urban centres in Europe. Most of these can be associated with a particular local administrative unit. This means that it has been quite straightforward to allocate a name to each of the grid-based urban centres.
The class of urban clusters (moderate-density clusters) contains suburbs and towns. While suburbs can be associated to urban centres, grid-based towns do not have any a-priori name. Still, providing names to these units can be useful to facilitate referencing them. Hence, the challenge is to provide (unique) names for more than 9000 towns throughout Europe.
Towards a name for each town.

European Regional Competitiveness Index

Regional competitiveness is the ability of a region to offer an attractive and sustainable environment for firms and residents to live and work. Launched in 2010 and published every three years, the Regional Competitiveness Index (RCI) allows regions to monitor and assess their development over time and in comparison with other regions.

Armutsgefährdeter Bevölkerungsanteil

Angesichts der erweiterten räumlichen Dimension von Armutsgefährdungsquoten verschleiern auf nationaler Ebene erhobene Indikatoren wichtige Unterschiede. Die Armutspolitik könnte von einer genaueren geografischen Aufschlüsselung der aktuellen Situation und ihrer wesentlichen Einflussfaktoren profitieren. Deshalb hat die Europäische Kommission in Zusammenarbeit mit ESPON und der Weltbank eine detailliertere Armutskarte erarbeitet.
Die Armutsgefährdungsquote ist ein relatives Maß für die Armut. Die Armutsschwelle wird auf nationaler Ebene festgelegt. Dies führt dazu, dass Personen, die aufgrund ihres Einkommens in einem Land als armutsgefährdet gelten, in einem andere Land mit allgemein niedrigerem Einkommensniveau nicht als von Armut gefährdet gelten.

Interaktive Karte

Straßenanbindung in Grenzregionen

Für grenzüberschreitende Interaktionen innerhalb der Europäischen Union (EU) bestehen nach wie vor mehr Hindernisse als für Interaktionen innerhalb nationaler Grenzen. Auch wenn die Straßenanbindung nur eines dieser Hindernisse darstellt, ist doch eine angemessene Verkehrsinfrastruktur notwendig, um Zugang zu Möglichkeiten zu schaffen. Um zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit beizutragen, beurteilen wir die Straßenverkehrsinfrastruktur in Grenzregionen.

Working Paper: Road accessibility in border regions - Interaktive Karte

Die Landkarte der Unzufriedenheit mit der EU

In den vergangenen zehn Jahren haben politische Parteien, die die EU-Integration ablehnen, ihre Wählerschaft fast verdoppelt. Die allgemeine Meinung über die EU hat sich ebenfalls verschlechtert, was darauf hindeutet, dass immer weniger Menschen der Union vertrauen. Erstmals werden hier aus den jüngsten nationalen Wahlen in den über 63 000 Wahlbezirken aller EU-Mitgliedstaaten die Wählerstimmen gegen die EU-Integration auf einer Karte abgebildet.

Working Paper: The geography of EU discontent - Interaktive Karte

Typologie der Frequenz öffentlicher Verkehrsmittel

Schnelle und häufig fahrende öffentliche Verkehrsmittel haben einen großen Einfluss auf städtische Wirtschaftssysteme. Sie sorgen für die Erweiterung des Arbeitsmarktes, bieten zusätzliche Möglichkeiten und eine bessere Erreichbarkeit. Diese Vorteile spiegeln sich auch auf dem Immobilienmarkt wider, bei dem (deutlich) höhere Preise für Häuser und Büros in der Nähe von U-Bahn-Stationen und leicht erreichbaren Orten aufgerufen werden.

Working Paper: Measuring access to public transport in European cities - Interaktive Karte

Europäische Index für Regierungsqualität

Der vom QOG-Institut der Universität Göteborg entwickelte Europäische Index für Regierungsqualität (EQI) misst die institutionelle Qualität auf regionaler Ebene in der Europäischen Union.
Europäische Index für Regierungsqualität.

Verstädterungsgrad

Die Typologie „Verstädterungsgrad“ teilt alle lokalen Gebietskörperschaften (Gemeinden) in Städte, Vorstädte und ländliche Gebiete ein. Eurostat produziert bei dieser Klassifizierung zahlreiche Indikatoren. Mit der interaktiven Karte können Sie für jeden Ort in der EU seine Klassifizierung herausfinden.

Working Paper: A harmonised definition of cities and rural areas: the new degree of urbanisation - Interactive map.

Index für regionale Wettbewerbsfähigkeit

Regionale Wettbewerbsfähigkeit ist die Fähigkeit einer Region, Unternehmen und Einwohnern ein attraktives und nachhaltiges Umfeld zum Leben und Arbeiten zu bieten. Der Index für regionale Wettbewerbsfähigkeit wurde 2010 eingeführt und wird alle drei Jahre veröffentlicht; er ermöglicht den Regionen, ihre Entwicklung fortlaufend und im Vergleich mit anderen Regionen zu beobachten und zu bewerten.

Index für sozialen Fortschritt der EU 2016

Der regionale Index für sozialen Fortschritt für den jetzt ein Entwurf vorliegt, zielt darauf ab, den sozialen Fortschritt aller europäischen Regionen zu messen und damit die traditionellen Messungen des wirtschaftlichen Fortschritts zu ergänzen. Aus diesem Grund werden Messindikatoren wie BIP, Einkommen oder Beschäftigung beim Index für sozialen Fortschritt nicht berücksichtigt. Der neue Index orientiert sich am globalen Index für sozialen Fortschritt und basiert auf fünfzig Indikatoren, die in erster Linie aus Daten von Eurostat stammen.

Regionale Statistiken

Im Siebter Bericht über den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt veranschaulichen diese Karten, inwieweit sich die europäischen Regionen in einzelnen Bereichen unterscheiden, darunter Wirtschaft, soziale Entwicklung, Umwelt, Verkehr, Gesundheit, Bildung, Forschung und Entwicklung.

EU-Regionalfördermittel 2014-2020

Strukturfonds 2014-2020 Förderfähigkeit (EFRE - ESF)

Land Karte
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Belgien/Belgique/België Belgien/Belgique/België pdf
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Territoriale Zusammenarbeit

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit - PDF (1,5 MB)

Transnationale Zusammenarbeit

Transnationale Kooperationsräume - PDF (10 MB)

EU-Regionalfördermittel 2007-2013

Im Rahmen der Ziele Konvergenz und regionale Wettbewerbsfähigkeit förderfähige Regionen

Land Karte
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Territoriale Zusammenarbeit

EU-Regionalfördermittel: Geschichte

Strukturfonds 1989-2020 Förderfähigkeit

Dieser kurze Videoclip zeigt, wie sich die für EU-Regionalfördermittel infrage kommende Regionen von 1989-2020 entwickelt haben.