Karten

 Weitere Extras

 

Messung der urbanen Zugänglichkeit CO2-armer Verkehrsträger

Ein gutes öffentliches Verkehrswesen in Städten kann Verkehrsstaus, Luftverschmutzung und Treibhausgasemissionen mindern. Es kann die Lebensqualität in einer Stadt verbessern und die Wirtschaft stärken. Diese Karte misst den Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln für viele europäische Städte unter Verwendung des Indikators für die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Die Karte wird von Informationsblättern zu den Städten begleitet, in denen die verschiedenen Indikatoren aufgeführt sind und mit denen anderer Städte verglichen werden.
Measuring urban accessibility for low-carbon modes.

Ein Name für jede Stadt

Das europäische System zur Klassifizierung von städtischen bzw. ländlichen Gebieten beruht auf Grundtypen von 1 km² großen Gitterzellen-Clustern. Gemäß Definition sind diese Cluster von bestehenden Verwaltungseinheiten unabhängig. Dies ist ein wichtiger Vorteil, da dadurch Verzerrungen aufgrund historischer, verwaltungstechnischer und/oder politischer Faktoren vermieden werden. Dennoch ist es bei der Analyse von Indikatoren auf Ebene der einzelnen gitterbasierten Cluster sehr nützlich, den Clustern einen Namen geben zu können. Cluster mit hoher Dichte (oder Ballungszentren) repräsentieren die bedeutenden Metropolen mit einer Bevölkerungszahl von mindestens 50 000 Einwohnern. In Europa gibt es mehr als 800 Ballungszentren. Die meisten von ihnen können mit einer bestimmten lokalen Verwaltungseinheit in Verbindung gebracht werden. Dadurch war es recht einfach, jedem der rasterbasierten Ballungszentren einen Namen zu geben.
Die Kategorie der städtischen Cluster (Cluster mittlerer Dichte) umfasst Vorstädte und Städte. Während Vorstädte mit Ballungszentren assoziiert werden können, haben gitterbasierte Städte keinen A-priori-Namen. Dennoch kann die Namensgebung für diese Einheiten nützlich sein, um die Bezugnahme auf sie zu erleichtern. Die Herausforderung besteht somit darin, mehr als 9 000 Städten in ganz Europa einen (eindeutigen) Namen zuzuweisen.
Towards a name for each town.

Index für regionale Wettbewerbsfähigkeit

Regionale Wettbewerbsfähigkeit ist die Fähigkeit einer Region, Unternehmen und Einwohnern ein attraktives und nachhaltiges Umfeld zum Leben und Arbeiten zu bieten. Der Index für regionale Wettbewerbsfähigkeit wurde 2010 eingeführt und wird alle drei Jahre veröffentlicht; er ermöglicht den Regionen, ihre Entwicklung fortlaufend und im Vergleich mit anderen Regionen zu beobachten und zu bewerten.

Straßenverkehrsleistung in Europa

Die staatlichen Ausgaben für das Verkehrswesen, um Menschen und Unternehmen eine bessere Erreichbarkeit zu ermöglichen, betragen in Europa 100 Milliarden EUR. Erreichbarkeitsindikatoren können eingesetzt werden, um die Vorteile solcher Investitionen zu erfassen, zum Beispiel, indem gemessen wird, wie viele Orte erreicht werden können. In diesem Sinne stellen sie eine deutliche Verbesserung gegenüber Indikatoren wie Geschwindigkeit, Kapazität oder Überlastung dar. In der politischen Entscheidungsfindung werden sie jedoch selten genutzt. Darüber hinaus zeigen Erreichbarkeitsindikatoren häufig in erster Linie eher die räumliche Verteilung von Orten als die Leistung von Verkehrsnetzen an.

Interaktive Karte

Armutsgefährdeter Bevölkerungsanteil

Angesichts der erweiterten räumlichen Dimension von Armutsgefährdungsquoten verschleiern auf nationaler Ebene erhobene Indikatoren wichtige Unterschiede. Die Armutspolitik könnte von einer genaueren geografischen Aufschlüsselung der aktuellen Situation und ihrer wesentlichen Einflussfaktoren profitieren. Deshalb hat die Europäische Kommission in Zusammenarbeit mit ESPON und der Weltbank eine detailliertere Armutskarte erarbeitet.
Die Armutsgefährdungsquote ist ein relatives Maß für die Armut. Die Armutsschwelle wird auf nationaler Ebene festgelegt. Dies führt dazu, dass Personen, die aufgrund ihres Einkommens in einem Land als armutsgefährdet gelten, in einem andere Land mit allgemein niedrigerem Einkommensniveau nicht als von Armut gefährdet gelten.

Interaktive Karte

Straßenanbindung in Grenzregionen

Für grenzüberschreitende Interaktionen innerhalb der Europäischen Union (EU) bestehen nach wie vor mehr Hindernisse als für Interaktionen innerhalb nationaler Grenzen. Auch wenn die Straßenanbindung nur eines dieser Hindernisse darstellt, ist doch eine angemessene Verkehrsinfrastruktur notwendig, um Zugang zu Möglichkeiten zu schaffen. Um zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit beizutragen, beurteilen wir die Straßenverkehrsinfrastruktur in Grenzregionen.

Working Paper: Road accessibility in border regions - Interaktive Karte

Die Landkarte der Unzufriedenheit mit der EU

In den vergangenen zehn Jahren haben politische Parteien, die die EU-Integration ablehnen, ihre Wählerschaft fast verdoppelt. Die allgemeine Meinung über die EU hat sich ebenfalls verschlechtert, was darauf hindeutet, dass immer weniger Menschen der Union vertrauen. Erstmals werden hier aus den jüngsten nationalen Wahlen in den über 63 000 Wahlbezirken aller EU-Mitgliedstaaten die Wählerstimmen gegen die EU-Integration auf einer Karte abgebildet.

Working Paper: The geography of EU discontent - Interaktive Karte

Typologie der Frequenz öffentlicher Verkehrsmittel

Schnelle und häufig fahrende öffentliche Verkehrsmittel haben einen großen Einfluss auf städtische Wirtschaftssysteme. Sie sorgen für die Erweiterung des Arbeitsmarktes, bieten zusätzliche Möglichkeiten und eine bessere Erreichbarkeit. Diese Vorteile spiegeln sich auch auf dem Immobilienmarkt wider, bei dem (deutlich) höhere Preise für Häuser und Büros in der Nähe von U-Bahn-Stationen und leicht erreichbaren Orten aufgerufen werden.

Working Paper: Measuring access to public transport in European cities - Interaktive Karte

Europäische Index für Regierungsqualität

Der vom QOG-Institut der Universität Göteborg entwickelte Europäische Index für Regierungsqualität (EQI) misst die institutionelle Qualität auf regionaler Ebene in der Europäischen Union.
Europäische Index für Regierungsqualität.

Verstädterungsgrad

Die Typologie „Verstädterungsgrad“ teilt alle lokalen Gebietskörperschaften (Gemeinden) in Städte, Vorstädte und ländliche Gebiete ein. Eurostat produziert bei dieser Klassifizierung zahlreiche Indikatoren. Mit der interaktiven Karte können Sie für jeden Ort in der EU seine Klassifizierung herausfinden.

Working Paper: A harmonised definition of cities and rural areas: the new degree of urbanisation - Interactive map.

European Social Progress Index

Der regionale Index für sozialen Fortschritt für den jetzt ein Entwurf vorliegt, zielt darauf ab, den sozialen Fortschritt aller europäischen Regionen zu messen und damit die traditionellen Messungen des wirtschaftlichen Fortschritts zu ergänzen. Aus diesem Grund werden Messindikatoren wie BIP, Einkommen oder Beschäftigung beim Index für sozialen Fortschritt nicht berücksichtigt. Der neue Index orientiert sich am globalen Index für sozialen Fortschritt und basiert auf fünfzig Indikatoren, die in erster Linie aus Daten von Eurostat stammen.

Regionale Statistiken

Im Siebter Bericht über den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt veranschaulichen diese Karten, inwieweit sich die europäischen Regionen in einzelnen Bereichen unterscheiden, darunter Wirtschaft, soziale Entwicklung, Umwelt, Verkehr, Gesundheit, Bildung, Forschung und Entwicklung.

EU-Regionalfördermittel 2014-2020

Strukturfonds 2014-2020 Förderfähigkeit (EFRE - ESF)

Land Karte
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Belgien/Belgique/België Belgien/Belgique/België pdf
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Territoriale Zusammenarbeit

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit - PDF (1,5 MB)

Transnationale Zusammenarbeit

Transnationale Kooperationsräume - PDF (10 MB)

EU-Regionalfördermittel 2007-2013

Im Rahmen der Ziele Konvergenz und regionale Wettbewerbsfähigkeit förderfähige Regionen

Land Karte
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Territoriale Zusammenarbeit

EU-Regionalfördermittel: Geschichte

Strukturfonds 1989-2020 Förderfähigkeit

Dieser kurze Videoclip zeigt, wie sich die für EU-Regionalfördermittel infrage kommende Regionen von 1989-2020 entwickelt haben.