Lernvereinbarung

Zweck der Lernvereinbarung ist eine transparente und effiziente Vorbereitung des Austausches, um sicherzustellen, dass die im Ausland erzielten Lernergebnisse anerkannt werden. 

Die/der Studierende, die entsendende Einrichtung/das entsendende Unternehmen und die aufnehmende Einrichtung/das aufnehmende Unternehmen treffen vor dem Beginn des Austausches eine „Lernvereinbarung“ über das im Ausland zu absolvierende Studien-/Praktikumsprogramm.

Die Lernvereinbarung umfasst alle für den Auslandsaufenthalt angestrebten Lernergebnisse.

Im Falle eines Auslandsaufenthalts zu Studienzwecken werden in der Lernvereinbarung diejenigen Bildungskomponenten festgelegt, die bei erfolgreicher Durchführung des Studienprogramms im Ausland im Abschlusszeugnis der/des Studierenden ersetzt werden (siehe Leitlinien weiter unten).

Im Falle eines Auslandsaufenthalts zu Praktikumszwecken werden in der Lernvereinbarung die Modalitäten für die Anerkennung des Praktikums festgelegt, je nachdem, ob es auf den Abschluss der/des Studierenden angerechnet wird, sich um ein freiwilliges Praktikum handelt (kein verpflichtender Bestandteil des Studiums) oder direkt nach dem Hochschulabschluss absolviert wird (siehe Leitlinien weiter unten).

Die drei Parteien der Lernvereinbarung verpflichten sich zur Einhaltung aller getroffenen Vereinbarungen, um sicherzustellen, dass das im Ausland absolvierte Studium/Praktikum ohne weitere Anforderungen anerkannt wird.

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