Kleine Kooperationspartnerschaften

Bewerbungsverfahren

Die Antragstellung erfolgt über die Exekutivagentur für Bildung, Audiovisuelles und Kultur.

Ziel

Kleine Kooperationspartnerschaften sollen

  • soziale Eingliederung und Chancengleichheit fördern
  • traditionelle europäische Sportarten und Wettkämpfe bekannt machen
  • die Mobilität von Freiwilligen, Trainerinnen/Trainern, Managerinnen/Managern und anderem Personal von gemeinnützigen Sportorganisationen fördern
  • Sportlerinnen und Sportler, insbesondere jüngeren Alters, vor Gefahren für Gesundheit und Sicherheit durch verbesserte Trainings- und Wettkampfbedingungen schützen
  • Synergien mit und zwischen lokalen, regionalen, nationalen und internationalen Strategien im Sport herstellen

Im weiteren Sinne sollen die kleinen Kooperationspartnerschaften zu den EU-Strategien im Sportbereich beitragen.

Möglichkeiten

Erasmus+ bietet die Möglichkeit, innovative Methoden im Sportbereich zu entwickeln, zu übertragen und umzusetzen und dabei Organisationen, Behörden und andere Stellen einzubinden.

Kleine Kooperationspartnerschaften sollen Aufbau und Entwicklung von europäischen Netzen im Sportbereich unterstützen und können zahlreiche Aktivitäten umfassen, beispielsweise:

  • Networking mit Interessenträgern
  • Förderung, Ermittlung und Austausch bewährter Verfahren
  • Vorbereitung, Entwicklung und Umsetzung von Modulen und Tools für allgemeine und berufliche Bildung
  • Sensibilisierung für die Vorteile von Sport und körperlicher Betätigung
  • Förderung innovativer Synergien zwischen den Bereichen Sport, Gesundheit, Bildung, Berufsbildung und Jugend
  • Verbesserung der Faktenlage im Sportbereich zur Bewältigung gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Herausforderungen
  • Organisation von Konferenzen, Seminaren, Sitzungen, Veranstaltungen und Maßnahmen zur Bewusstseinsbildung in Unterstützung der oben genannten Aktivitäten

Bedingungen

Die antragstellenden Organisationen müssen zu einem Konsortium gehören, an dem mindestens drei Einrichtungen aus drei verschiedenen Programmländern beteiligt sind. Zwar können sich Organisationen aus Partnerländern beteiligen, doch die antragstellende Organisation muss in einem Programmland ansässig sein.

Wissenswertes

Die Projekte müssen 12, 18, 24, 30 oder 36 Monate dauern. Ihre Dauer muss bereits bei der Antragstellung anhand der Ziele des Projekts und der Art der geplanten Aktivitäten festgelegt werden.

Antragstellung

Die Antragstellung erfolgt über die Exekutivagentur für Bildung, Audiovisuelles und Kultur.

Weitere Informationen

Im Erasmus+-Programmleitfaden finden Sie alle wesentlichen Informationen über die kleinen Kooperationspartnerschaften. Genauere Informationen zur Antragstellung erhalten Sie jedoch bei der Exekutivagentur für Bildung, Audiovisuelles und Kultur.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Exekutivagentur für Bildung, Audiovisuelles und Kultur.

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