Networking und Fortbildung

Überblick

Erasmus+ fördert die berufliche Weiterbildung von Jugendarbeitern und Jugendarbeiterinnen durch Auslandsaufenthalte zu Fortbildungs- oder Networkingzwecken.

Auslandsaufenthalte können in Form von Schulungen, Studienbesuchen, Job-Shadowing und Hospitationen bei einschlägigen Organisationen oder in anderer Form erfolgen.

Dauer

Mobilitätsprojekte für Jugendarbeiter und Jugendarbeiterinnen dauern mindestens zwei Tage und höchstens zwei Monate. An- und Abreise sind dabei nicht einbezogen.

Bedingungen

Damit Sie über Erasmus+ als Jugendarbeiter/-in ins Ausland gehen können, muss Ihre Organisation gemeinsam mit einer anderen Einrichtung oder Organisation zu einem Mobilitätsprojekt im Bereich Jugend gehören.

Finanzielle Unterstützung

Die EU bezuschusst sowohl Reisekosten als auch mit der Aktivität verbundene Aufenthaltskosten.

Antragstellung

Sie können als Einzelperson keinen Zuschuss beantragen. Antragsberechtigt sind Organisationen. Diese wählen dann Jugendarbeiter/-innen für das Projekt aus.

Mehr dazu

Fragen Sie in Ihrer Jugendorganisation, ob diese Möglichkeit auch Ihnen offen steht.

Näheres dazu finden Sie auch im Erasmus+-Programmleitfaden:

  • Teil B enthält die Auswahl- und Vergabekriterien sowie Bestimmungen für die finanzielle Unterstützung.

Die nationalen Agenturen können bei Fragen und bei der Antragstellung helfen; außerdem können Sie sich über Europe Direct an die Europäische Kommission wenden.

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