Aktivitäten des Europäischen Freiwilligendienstes im Rahmen von Großereignissen

Bewerbungsverfahren

Die Antragstellung erfolgt über die Website der Exekutivagentur für Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA).

Möglichkeiten

Erasmus+ bietet Organisationen die Möglichkeit, Projekte im Rahmen europäischer oder weltweiter Veranstaltungen durchzuführen, an denen sich mindestens 30 Freiwillige im Europäischen Freiwilligendienst (EFD) beteiligen.

Bedingungen

Teilnehmen können in einem Programmland ansässige öffentliche und private Organisationen, die unmittelbar an der Vorbereitung einer europäischen oder internationalen Veranstaltung in den Bereichen Jugend, Kultur oder Sport beteiligt sind.

Darüber hinaus steht die Teilnahme Organisationen offen, die eine förmliche Kooperationsvereinbarung mit den Veranstaltern getroffen haben.

Wissenswertes

Organisationen, die EFD-Aktivitäten im Rahmen von Großereignissen durchführen, sollten sich darauf einstellen, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Aktivitäten zu gewährleisten. Dies kann Aufgaben wie die Auswahl von Teilnehmerinnen und Teilnehmern, ihre Vorbereitung im Vorfeld des Ereignisses und die abschließende Beurteilung der Aktivitäten einschließen.

Teilnehmende Organisationen können sich auch auf ergänzende Aktivitäten am Rande eines Großereignisses beschränken, um auf die Bedeutung von Freiwilligenarbeit und den Europäischen Freiwilligendienst aufmerksam zu machen.

Die Freiwilligen müssen zwischen 17 und 30 Jahre alt sein und können sich im Ausland durch unbezahlte Vollzeittätigkeit von bis zu zwei Monaten Dauer engagieren.

Die Laufzeit der Projekte beträgt drei bis zwölf Monate und ihre Durchführung muss in demselben Land erfolgen, in dem das entsprechende Großereignis stattfindet.

Antragstellung

Die Antragstellung erfolgt über die Website der Exekutivagentur für Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA).

Mehr dazu

Näheres dazu erfahren Sie bei der Exekutivagentur für Bildung, Audiovisuelles und Kultur und im Erasmus+-Programmleitfaden.

Darüber hinaus können Sie sich an die Exekutivagentur für Bildung, Audiovisuelles und Kultur oder die Europäische Kommission wenden.

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