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Erasmus+
EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport
Wertvolle Erfahrungen und neue Perspektiven – schon seit 30 Jahren
Wertvolle Erfahrungen und neue Perspektiven – schon seit 30 Jahren
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30 Jahre Erasmus+ – für Sie

Den Einen brachte Erasmus+ bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, den Anderen eröffneten sich neue Perspektiven für die nachhaltige Entwicklung. Wieder andere erlernten eine neue Sprache, erfuhren mehr über die europäische Staatsbürgerschaft oder engagierten sich in der Freiwilligenarbeit: zu Erasmus+ gibt es zahllose Erfolgsgeschichten.

Seit 30 Jahren steht das Erasmus-Programm für bereichernde Erfahrungen. Dabei ist es nicht nur eine Episode im Leben der Teilnehmerinnen und Teilnehmer – es ist ein Wendepunkt.

Erasmus+: Die Zukunft Europas gestalten

Was 1987 als Mobilitätsprogramm für Studierende begann, hat sich seither weiterentwickelt, das Leben von mehr als fünf Millionen Teilnehmerinnen und Teilnehmer bereichert und das Leben zahlreicher anderer Personen indirekt beeinflusst. Aus diesem Grund wurden 2014 mehrere Programme zu einem einzigen Programm zusammengefasst: Erasmus+.

Diese Plattform für europäische und internationale Mobilität und Zusammenarbeit führt Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund zusammen. Sie vermittelt ihnen die Kompetenzen, die sie für ein unabhängiges und erfülltes Leben benötigen, unterstützt sie dabei, ihren Platz in unseren Gesellschaften zu finden und ein Gefühl für eine europäische Identität zu entwickeln, die unsere nationale, regionale und lokale Identität ergänzt.

Der 30. Jahrestag von Erasmus fällt mit einem anderen wichtigen Datum der europäischen Integration zusammen, nämlich dem 60. Jahrestag der Römischen Verträge, die eine immer engere Union für Europa vorsehen. Beide Jahrestage symbolisieren das gemeinsame Ziel, Menschen in Europa zu vereinen.

Erasmus+ ist allerseits als das erfolgreichste EU-Programm anerkannt. Es ist ein konkretes Beispiel für die positive Wirkung der europäischen Integration und internationalen Reichweite, das schon zwischen 2014 und 2016 allein das Leben von nahezu zwei Millionen Menschen innerhalb und außerhalb von Europa bereichert hat.

Es versteht sich daher von selbst, dass 2017 ein Jahr sein wird, in dem nicht nur alle bisherigen Errungenschaften von Erasmus+ gefeiert, sondern auch Überlegungen darüber angestellt werden, wie wir die Zukunft Europas gemeinsam gestalten können.

Während des gesamten Jahres werden in ganz Europa Veranstaltungen zur 30-jährigen Geschichte von Erasmus+ und dessen Vorläuferprogrammen stattfinden. Auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene werden Festakte, Konferenzen, Debatten, Dialoge, Ausstellungen, Foren und andere Veranstaltungen ausgerichtet. Veranstaltungen in Ihrer Nähe

Werben Sie für Ihre Veranstaltung!

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Wie sieht die Erasmus+-Generation Europa?

30 Jahre Erasmus-Programme: eine perfekte Gelegenheit für Überlegungen dazu, was Europa für jeden von uns bedeuten oder werden kann.

Sie — die Erasmus-Generation — halten die Zukunft Europas in Ihren Händen. Ihre Meinung zählt!

Teilen Sie uns mit, wie wir zusammen ein besseres Europa aufbauen//gestalten können! Während des gesamten Gedenkjahres werden Sie bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen Gelegenheit haben, Ihre Ideen vorzustellen und zu diskutieren.

Haben Sie persönliche Erfahrungen mit Erasmus+ gemacht, die Sie weitergeben möchten? Wenn ja, nehmen Sie bitte mit uns über Twitter oder Facebook Verbindung auf.

Sie möchten wissen, inwieweit Erasmus+ das Leben anderer EU-Bürgerinnen und -Bürger beeinflusst hat? Lassen Sie sich durch diese Erasmus+-Geschichten inspirieren!

Hätten Sie Lust, eine Veranstaltung zum 30-jährigen Bestehen der Erasmus-Programme oder eine Debatte über die Zukunft Europas zu organisieren? In unserem Info-Paketfinden Sie die Unterlagen und Online-Plattformen, die Sie dazu benötigen!

Das + in Erasmus+

Was bedeutet das „Plus“ in Erasmus+?

Seit seinen Anfängen hat sich das Erasmus-Programm gewandelt und erweitert. Es hat nicht mehr lediglich die Hochschulbildung als Schwerpunkt. Ganz im Gegenteil: Das „+“ bedeutet, Erasmus umfasst nunmehr auch Praktika am Arbeitsplatz, Fortbildungen für Personal, Lehrtätigkeiten sowie Kooperationsprojekte zwischen Universitäten, Forschungseinrichtungen, Unternehmen, NRO, lokalen, regionalen und nationalen Behörden und anderen sozioökonomischen Akteuren innerhalb und außerhalb Europas.

Und das ist noch nicht alles:

Heute bietet Erasmus+ für Einzelne und Organisationen ein vielfältigeres Angebot: Junge Menschen können als Freiwillige oder Auszubildende ins Ausland gehen; Unternehmen können an gemeinsamen Projekten arbeiten, und vieles mehr. Auch der Sport ist zu einem wichtigen Element von Erasmus+ geworden.

Die Erweiterung der Zielgruppe des Erasmus+-Programms schafft Potenzial für Wirtschaftswachstum, neue Arbeitsplätze und sozialen Zusammenhalt in Europa. Gleichzeitig erhalten junge Menschen Gelegenheit, sich auf persönlicher und professioneller Ebene weiterzuentwickeln.

Von 2014 bis 2020 wird Erasmus+ die Mobilität zwischen allen EU-Mitgliedstaaten und darüber hinaus für mehr als 4 Millionen Europäerinnen und Europäer ermöglichen.

Erasmus+ ist jedoch mehr als nur Mobilität

Mit seinen Kooperationsprojekten gibt das Erasmus+-Programm Organisationen im Bereich allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport die Gelegenheit, internationale Partnerschaften zu entwickeln, die Personal und Studierenden neue Chancen eröffnen und Reformen voranbringen.

Jetzt sind Sie an der Reihe:
Erzählen Sie uns über das „+“ in Erasmus+!

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Erasmus+: Die größte Erfolgsgeschichte der EU

Das Erasmus-Programm (Aktionsprogramm der Europäischen Gemeinschaft zur Förderung der Mobilität von Hochschulstudenten) wurde auf der Grundlage eines Pilot-Austauschs von Studierenden von 1981 bis 1986 eingerichtet und am 17. Juni 1987 formell verabschiedet. Im ersten Jahr – 1987/1988 – nahmen 11 Länder (Belgien, Dänemark, Deutschland, Griechenland, Frankreich, Irland, Italien, Niederlande, Portugal, Spanien und Vereinigtes Königreich) mit 3 244 Studierenden im Ausland teil.

1987 beschränkte sich das Programm auf Studierende an Hochschulen. Nunmehr bietet es Möglichkeiten in den Bereichen allgemeine und berufliche Bildung, Schulbildung, Erwachsenenbildung, Jugend und Sport.

2014 wurde das Programm Erasmus+ eingeführt, in dem alle Initiativen in den Bereichen Bildung, Ausbildung, Jugend und Sport (z. B. Erasmus, Leonardo da Vinci, Comenius, Grundtvig, Jean Monnet, Erasmus Mundus, Alfa, Edulink, Jugend in Aktion und Sport) zusammengefasst wurden.