EQAVET Newsletter - Issue n°2026/01 (DE)
Zur online-Version  | ISSN: 2443-6135
 

Juni 2026

 
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EQAVET Newsletter

Europäische Qualitätssicherung in der beruflichen Aus- und Weiterbildung - 2026/01. Ausgabe

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Editorial

Mit Erreichen der Jahresmitte 2026 freuen wir uns, Ihnen diese Ausgabe des EQAVET-Newsletters präsentieren zu können, die das hohe Maß an Engagement und Zusammenarbeit in unserem Netzwerk widerspiegelt. In der ersten Jahreshälfte fanden eine Reihe von Peer Reviews in den Niederlanden, Österreich, Kroatien, Spanien, Portugal und Slowenien statt. Diese brachten nationale Behörden, internationale Expertinnen und Praktikerinnen zusammen, um sich über die Einbindung von Lernenden und Arbeitgebern in die berufliche Bildung sowie über Qualitätsmanagement- und Qualitätssicherungssysteme auszutauschen. Auch die Arbeit zu Grundkompetenzen in der Berufsbildung wurde durch die EQAVET-Arbeitsgruppen zur thematischen Leitlinie „Grundkompetenzen“ weiter vorangetrieben.

Das diesmonatige Netzwerktreffen in Nikosia brachte Vertreter*innen der EU-Mitgliedstaaten zusammen.

Auf EU-Ebene markierte die Initiative „Union der Kompetenzen“ ihr erstes Jubiläum, begleitet von laufenden Maßnahmen zur Förderung von Investitionen in Humankapital, zur Bewältigung von Fachkräfteengpässen sowie zur Unterstützung der grünen und digitalen Transformation. Zu den jüngsten EU-Initiativen zählen neue Ressourcen zur Stärkung der Ausbildung und der beruflichen Exzellenz, wie etwa das Kompendium bewährter Praktiken der Europäischen Allianz für Ausbildungsplätze sowie Veröffentlichungen zu Erasmus+-Zentren der beruflichen Exzellenz. Gleichzeitig hat die Europäische Kommission neue Leitlinien zur Unterstützung der digitalen Bildung für Lehrkräfte und Ausbildende veröffentlicht.

Die Nationalen Referenzstellen von EQAVET treiben weiterhin Innovation und gegenseitiges Lernen in der Qualitätssicherung der beruflichen Bildung voran. Diese Ausgabe stellt aktuelle Entwicklungen aus dem gesamten Netzwerk vor, darunter: internationale Berufsbildungskonferenzen und Kompetenzveranstaltungen in Zypern; Estlands neues lernendenzentriertes Qualitätsbewertungsmodell; Ungarns Peer Review zur Stärkung externer Evaluation; Lettlands Seminare zur Qualitätssicherung; Litauens neue Online-Plattform zur beruflichen Weiterentwicklung von Lehrkräften; sowie Schulungen für Berufsberater*innen und ein Seminar zur Berufsbildung in Polen.

Mit Blick auf die zweite Jahreshälfte bieten sich weitere Möglichkeiten für gegenseitiges Lernen, darunter ein Peer Review in Griechenland sowie die abschließende Peer-Learning-Aktivität des Zyklus 2024–2026, die für den Herbst geplant ist. Wir ermutigen Sie, weiterhin aktiv zu bleiben, Ihre Erfahrungen zu teilen und sich am kontinuierlichen Austausch von Ideen und am gemeinsamen Lernen im Netzwerk zu beteiligen.

Wir hoffen, dass Sie diese Ausgabe informativ und hilfreich für Ihre Arbeit finden. Vielen Dank für Ihr anhaltendes Engagement für Qualitätssicherung in der beruflichen Bildung!

Mit freundlichen Grüßen

Das EQAVET-Sekretariat

Neuigkeiten aus dem EQAVET-Netzwerk

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Der niederländische Peer Review (12.–13. März 2026), der online stattfand, konzentrierte sich auf die Förderung der Beteiligung von Lernenden auf Systemebene der beruflichen Bildung. Ziel war es, die Gastgeber dabei zu unterstützen, die Beteiligung der Lernenden über informelle Vertretungsstrukturen hinaus zu stärken, sodass sie wirksamer zur Qualitätsverbesserung beiträgt. Die Diskussionen zeigten, dass Lernende in den Niederlanden zwar als zentrale Akteursgruppe für die Qualität der Bildung angesehen werden, ihre Einbindung in die Qualitätssicherung auf Systemebene jedoch weitgehend informell bleibt und das Bewusstsein sowie das Interesse für Qualitätssicherungsthemen begrenzt sind. Auch die Beteiligung von Lernenden aus Minderheitengruppen ist weiterhin eingeschränkt.

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FLASHBERICHT

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Der österreichische Peer Review (18.–20. März 2026), organisiert von der Agentur für Bildung und Internationalisierung (OeAD RQB), bot die Gelegenheit, die Entwicklung eines neuen Qualitätsmanagementsystems für die Bildungsbehörde zu reflektieren. Er lieferte eine externe Perspektive auf das Qualitätsmanagementsystem für den Pädagogischen Dienst (QMBD) und dessen Qualitätsrahmen (QRPD), die zur Unterstützung der sich wandelnden Rolle der Bildungsbehörde entwickelt werden. Die Diskussionen befassten sich mit Konzeption, Entwicklung und Umsetzung von QMBD und QRPD, dem Einsatz eines Selbsteinschätzungsinstruments sowie mit Strategien zur Förderung der effektiven Nutzung des neuen Systems innerhalb der Bildungsbehörde.

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FLASHBERICHT

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Der kroatische Peer Review zur Qualitätssicherung in der Erwachsenenbildung, organisiert von der kroatischen Agentur für Berufsbildung und Erwachsenenbildung, fand am 15.–16. April 2026 in Zagreb statt. Er untersuchte den externen Evaluierungsprozess in der Erwachsenenbildung in Kroatien, insbesondere im Hinblick auf dessen Ausrichtung am EQAVET-Rahmen. Zudem analysierte der Peer Review, inwieweit der externe Evaluierungsprozess zur besseren Sichtbarkeit der Qualität der Anbieter beiträgt und ob Qualitätsinformationen transparent und für potenzielle Lernende zugänglich sind. Die Teilnehmenden tauschten sich darüber aus, wie die Ergebnisse von Evaluationen transparenter gestaltet werden können, und identifizierten Maßnahmen zur weiteren Stärkung des externen Evaluierungsprozesses.

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FLASHBERICHT

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Der spanische Peer Review wurde am 22.–23. April im Ministerium für Bildung, Berufsbildung und Sport in Teneriffa organisiert, in enger Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Bildung, Berufsbildung, körperliche Aktivität und Sport der Regierung der Kanarischen Inseln. Die Diskussionen konzentrierten sich auf die Wirksamkeit und Skalierbarkeit des auf EQAVET basierenden Qualitätssicherungssystems für Berufsbildungsanbieter auf den Kanarischen Inseln. Das neu eingeführte System unterstützt die Selbstevaluierung, die Planung von Verbesserungsmaßnahmen sowie zukünftige externe Bewertungen über eine spezielle digitale Plattform. Die Teilnehmenden untersuchten, wie das Selbsteinschätzungssystem die EQAVET-Prinzipien besser widerspiegeln kann und welche Daten benötigt werden, um Fortschritte in Bezug auf politische Ziele wie Beschäftigungsfähigkeit, Zusammenarbeit mit Arbeitgebern und Innovation in Ausbildungsprogrammen nachzuweisen.

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FLASHBERICHT

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Der slowenische Peer Review fand vom 20.–22. Mai 2026 in Ljubljana statt. Er wurde vom Institut der Republik Slowenien für Berufsbildung (CPI) organisiert, das als slowenische EQAVET-Nationale Referenzstelle (NRP) fungiert. Untersucht wurde, wie die nationale Monitoring- und Evaluierungsmethodik im Zusammenhang mit Indikator 8, in Kombination mit Indikator 1, verbessert werden kann, um die Inklusion in der beruflichen Sekundarbildung in Slowenien besser zu bewerten, sowie wie Indikator 8 zur Förderung von Inklusion beiträgt. Darüber hinaus analysierten die Peers, wie bestehende Mechanismen, Maßnahmen und Dienstleistungen zur Förderung inklusiver Bildung wirksamer in den nationalen Monitoring- und Evaluierungsrahmen integriert werden können.

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FLASHBERICHT

Weitere Netzwerkaktivität

EQAVET-Arbeitsgruppen zur thematischen Leitlinie „Grundkompetenzen“

Die im Jahr 2026 als Reihe von drei Workshops gestarteten EQAVET-Arbeitsgruppen zur thematischen Leitlinie „Grundkompetenzen“ trafen sich am 9. Februar und 20. April 2026 online. Sie unterstützen die Umsetzung des Aktionsplans für Grundkompetenzen im Rahmen der Initiative „Union der Kompetenzen“ und basieren auf einem erweiterten Verständnis von Grundkompetenzen, das Lesen und Schreiben, Rechnen, Naturwissenschaften, digitale Kompetenzen sowie Bürgerschaft umfasst. Das Hauptziel der Arbeitsgruppe besteht darin, praxisorientierte Leitlinien zur Anwendung und Umsetzung des EQAVET-Rahmens im Bereich der Grundkompetenzen zu entwickeln.

EQAVET-Jahresnetzwerktreffen

Das EQAVET-Jahresnetzwerktreffen (ANM) 2026 fand am 11. und 12. Juni in Nikosia, Zypern, mit 54 Teilnehmenden aus 33 Ländern statt, darunter 25 EU-Mitgliedstaaten und 8 Nicht-EU-Länder. Es brachte Nationale Referenzstellen zusammen, um zentrale Entwicklungen und Prioritäten der Berufsbildungspolitik zu erörtern. Die GD EMPL hob die Fortschritte bei der Union of Skills nach ihrem ersten Jahr der Umsetzung, die Herning Erklärung und die kommende europäische Berufsbildungsstrategie hervor, ebenso wie die Bedeutung grundlegender Kompetenzen und die Rolle der NRPs. Das Treffen ermöglichte Austausch und Peer-Learning während des Übergangs zwischen Förderzyklen, mit Diskussionen zu Themen wie staatsbürgerlicher Bildung in der Berufsbildung. Die Teilnehmenden befassten sich zudem mit nationalen und europäischen Entwicklungen im Bereich der Qualitätssicherung, zukünftigen Prioritäten und Kooperationen der NRPs für 2026–2029 und nahmen an interaktiven Sitzungen zur Einbindung von Interessenträgern, Peer-Reviews sowie der Entwicklung von Leitlinien zur Qualitätssicherung grundlegender Kompetenzen teil.

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FLASH REPORT

Neuigkeiten zu Diskussionen auf EU-Ebene und politischen Entwicklungen

Union der Kompetenzen: Ein Jahr konkreter Maßnahmen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit Europas

Der März 2026 markierte den ersten Jahrestag der Initiative „Union der Kompetenzen“, die darauf abzielt, in Menschen zu investieren und Fachkräfteengpässe zu bewältigen sowie die grüne und digitale Transformation durch Bildung, Ausbildung und lebenslanges Lernen zu unterstützen. Seit ihrem Start hat die EU eine Reihe neuer Initiativen umgesetzt, darunter den Pilotversuch zur Kompetenzgarantie, die Empfehlung des Rates zum Humankapital, das Europäische Kompetenzobservatorium, den Aktionsplan für Grundkompetenzen sowie den STEM-Bildungsplan. Mit Blick in die Zukunft wird die geplante Initiative zur Übertragbarkeit von Kompetenzen die Anerkennung von Kompetenzen über Ländergrenzen hinweg erleichtern und so Mobilität und Beschäftigungsfähigkeit fördern. Gleichzeitig bereitet die Europäische Kommission eine neue europäische Strategie für die berufliche Bildung vor, um diese attraktiver, innovativer und besser an die Anforderungen des Arbeitsmarkts anzupassen.

UNION DER KOMPETENZEN: EIN JAHR KONKRETER MASSNAHMEN ZUR SICHERUNG DER WETTBEWERBSFÄHIGKEIT EUROPAS

EAfA-Kompendium bewährter Verfahren und Fahrplan 2026

Das Kompendium bewährter Verfahren der Europäischen Allianz für Ausbildungsplätze (EAfA) vereint über 40 Beispiele, die zeigen, wie Organisationen in ganz Europa die Qualität, das Angebot und das Image von Ausbildungsplätzen stärken und gleichzeitig die Mobilität von Auszubildenden fördern. Die Beispiele decken ein breites Spektrum an Themen ab, darunter Lernmobilität, soziale Inklusion und Gleichstellung, die grüne und digitale Transformation, die Rolle von Städten und Regionen bei der Förderung der Ausbildung, höherqualifizierende Ausbildungsprogramme sowie Maßnahmen zur Stärkung von Ausbildungsangeboten.

BERICHT HERUNTERLADEN

Die EAfA hat zudem ihren Aktionsplan 2026 vorgestellt, der darauf abzielt, die Qualität, das Angebot und das Image von Ausbildungsplätzen weiter zu verbessern sowie die Mobilität von Auszubildenden zu fördern.

EAFA-AKTIONSPLAN 2026 ANSEHEN

Erasmus+-Zentren der beruflichen Exzellenz

Die Europäische Kommission hat eine Broschüre und einen analytischen Bericht veröffentlicht, die zeigen, wie durch Erasmus+ geförderte Zentren der beruflichen Exzellenz (CoVEs) Innovationen in der Berufsbildung in ganz Europa vorantreiben. Beide Veröffentlichungen verdeutlichen, wie CoVEs Berufsbildungsanbieter, Unternehmen, Forschungseinrichtungen und öffentliche Behörden in starken regionalen Kompetenzökosystemen zusammenbringen, um Lernende mit den Fähigkeiten auszustatten, die Europas Wettbewerbsfähigkeit stärken. Auf Grundlage der Analyse von 25 Projekten zeigt der Bericht, wie CoVEs modulare Lehrpläne und Mikro-Zertifikate entwickeln, die Zusammenarbeit stärken, grüne und digitale Kompetenzen integrieren und innovative Lehrmethoden fördern. Außerdem werden zentrale Erfolgsfaktoren identifiziert, darunter starke Governance-Strukturen, eine enge Einbindung von Arbeitgebern sowie die Ausrichtung an nationalen und europäischen politischen Rahmenbedingungen.

BERICHT HERUNTERLADEN

BROSCHÜRE HERUNTERLADEN

Ein neuer Rahmen für die lebenslange Beratung

Der neue Rahmen von Cedefop für qualitativ hochwertige Systeme der lebenslangen Beratung unterstützt Länder dabei, die Beratung zu Lern- und Berufsentscheidungen in ganz Europa zu stärken. Er knüpft an die Strategie „Union der Kompetenzen“ an und unterstützt nationale Behörden dabei, diese Vision in konkrete Maßnahmen umzusetzen, indem kohärente, inklusive und nachhaltige Beratungssysteme entwickelt werden.

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Europas Lernsysteme im Jahr 2040: Fünf politische Szenarien

Die im April 2026 veröffentlichte Cedefop-Studie „Shaping the future of lifelong learning: policy scenarios for 2040“ analysiert anhand politischer Szenarien, wie sich die Bildungs- und Ausbildungssysteme in Europa bis 2040 entwickeln könnten.

BERICHT HERUNTERLADEN

Neues Factsheet: Höherqualifizierende Ausbildungsprogramme stärken Europas Kompetenzen

Die EAfA hat ein neues Factsheet veröffentlicht, das die wachsende Bedeutung höherqualifizierender Ausbildungsprogramme im Bereich der beruflichen Bildung (EQR-Niveaus 5 bis 8) hervorhebt. Diese leisten einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung von Fachkräfteengpässen und fördern den Zugang zu hochqualifizierter Beschäftigung.

FACTSHEET HERUNTERLADEN

Treffen der Generaldirektor*innen für die Berufsbildung

Das Treffen der Generaldirektorinnen für die berufliche Bildung fand im März 2026 in Brüssel unter dem zyprischen Vorsitz des Rates der EU statt. Teilnehmende waren die für Berufsbildung zuständigen Generaldirektorinnen der EU-Mitgliedstaaten sowie Vertreterinnen der Europäischen Kommission und weitere Expertinnen. Die Diskussionen konzentrierten sich auf die Entwicklung der zukünftigen europäischen Strategie für die Berufsbildung, die Steigerung ihrer Attraktivität, Qualitätssicherung und Innovation sowie die Chancen und Herausforderungen durch den Einsatz künstlicher Intelligenz in der Berufsbildung.

Leitlinien für digitale Bildung für Lehrkräfte und Ausbildende

Im März 2026 wurden vier Leitliniensets auf EU-Ebene für Lehrkräfte und Ausbildende veröffentlicht. Diese behandeln die Bekämpfung von Desinformation und die Förderung digitaler Kompetenzen, die ethische Nutzung von KI und Daten, den Informatikunterricht sowie die Auswahl hochwertiger digitaler Bildungsinhalte. Die Leitlinien wurden im Rahmen des Aktionsplans für digitale Bildung entwickelt und setzen die Empfehlungen des Rates von 2023 zu digitaler Bildung und Kompetenzen um. Obwohl sie primär auf den Primar- und Sekundarbereich ausgerichtet sind, sind sie auch für die berufliche Bildung geeignet und übertragbar.

Die EU Learning Corner entdecken: Ihre Plattform für interaktive Bildungsressourcen

Die EU Learning Corner ist eine interinstitutionelle Plattform mit Bildungsressourcen für Lehrkräfte, Ausbildende und Organisationen, die mit Kindern, Jugendlichen und jungen Menschen arbeiten. Sie bietet Materialien wie Spiele, Quiz, Unterrichtspläne, Videos und Toolkits zu Themen wie Demokratie, Klimaschutz, digitale Kompetenzen und Desinformation. Die Inhalte sind in allen 24 EU-Sprachen verfügbar und können im Unterricht, in der Jugendarbeit und in anderen Lernkontexten genutzt werden. Zusätzlich bietet die Plattform einen Newsletter mit Informationen zu neuen Materialien und Bildungsressourcen.

EU LEARNING CORNER ENTDECKEN

Qualitätssicherung in der Berufsbildung: Jüngste nationale Initiativen

Um die bemerkenswerten Leistungen und Innovationen der Nationalen Referenzstellen (NRPs) in ganz Europa und darüber hinaus hervorzuheben, stellen wir eine Auswahl vielfältiger Initiativen vor, die auf die Verbesserung der Qualität der beruflichen Bildung abzielen.
 
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Nächste Veranstaltungen

25-26. Juni 2026: Präsenz-Peer-Review (Griechenland)

(November - Genauer Termin noch festzulegen) EQAVET-PLA im Herbst

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