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The project ‘I am a mom in Poland’ reaches out to migrant women who are expecting or have recently had a baby in Poland. Through classes and meetings with various specialists, they learn about pregnancy and delivery, giving birth in a new country, the Polish standard of care for…
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The ComeIN project uses creative, artistic activities and strategies to promote refugee and migrant integration. The project empowers refugees and migrants to use art to share their experiences of integration in Malta, with an exciting opportunity to present their work in an exhibition. Art and…
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Le Groupe d’échange et de soutien en matière d’intégration au niveau local (GRESIL) est une plateforme de rencontre et d’échange entre les acteurs luxembourgeois communaux impliqués dans les processus d’intégration et de…
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Are you actively involved in improving the lives of refugees and migrants? Are you doing advocacy work on refugees and migration policies in Europe? If so, the organisers of the European Summit of Refugees and Migrants want to hear from you!

The European Summit will take place on the 4th and 5th of May 2019 in Brussels. The event will be an occasion for migrant and refugee advocates to meet and discuss current challenges and opportunities with other advocates and to coordinate efforts in their work.

Advocates interested in participating in the summit should fill out the organisers’ survey by 7 April 2019. The survey responses will be used to put together the summit’s agenda and themes and to start building alliances and shared advocacy messages to influence EU policies. Advocates who are migrants or refugees are especially encouraged to contribute. Financial assistance might be available to attend the event.

This survey and the European Summit are initiatives of the Global Refugee-Led Network and the G-100 initiative led by refugees and migrants across European countries.

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Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz (CDU) fordert in einem Brief an Innenminister Horst Seehofer (CSU) und Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD), dass auch Flüchtlinge ohne regulären Schutzstatus einen Anspruch auf Sprach- und Integrationskurse bekommen.

Widmann-Mauz dringt auf größere Integrationsanstrengungen für Asylbewerber mit schlechter Bleibeperspektive. Es zeige sich, dass viele Schutzsuchende und auch bereits abgelehnte Asylbewerber mit Duldung „länger oder sogar auf Dauer in unserem Land bleiben“. Deswegen erachte sie es als notwendig, den Zugang zu Sprachfördermaßnahmen und Ausbildungsförderung weiter zu öffnen.

Der Hintergrund ist, dass in Deutschland Asylbewerber seit dem Jahr 2015 bereits während des Verfahrens Integrationskurse erhalten. Diese Kurse können sie allerdings nur wahrnehmen, wenn sie aus Staaten mit guter Bleibeperspektive stammen – also wenn mindestens die Hälfte der Asylbewerber aus diesem Staat zuletzt anerkannt wurde. Aktuell betrifft dies Personen aus Syrien, Irak, Iran, Eritrea und Somalia.

Mit Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung, die innere Sicherheit und das friedliche Zusammenleben dürfe die Bedeutung von Integrationsmaßnahmen nicht unterschätzt werden, warb Widmann-Mauz bei den Parlamentariern für ihren Vorschlag. Sie verwies auf eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, die besagt, dass durch Investitionen in Sprachkurse und Bildung für die 2015 zugewanderten Flüchtlinge bis zum Jahr 2030 bundesweit ein Betrag von elf Milliarden Euro erwirtschaftet werden könne, und zwar durch steigende Beschäftigung, höhere Steuerzahlungen und Abgaben und niedrigere Transferleistungen.

Mit Blick auf die Fachkräftedebatte setzt sich Widmann-Mauz zudem dafür ein, dass der Zugang zu berufsausbildungsvorbereitenden Förderangeboten bei der Aufnahme einer Berufsausbildung gestaltet wird. Sie verweist darauf, dass derzeit vor allem Menschen mit unklarer Bleibeperspektive, die eine Ausbildung absolvieren oder sich im Studium befinden, nach 15 Monaten Aufenthalt in eine Gesetzeslücke fallen.

Filiz Polat, integrationspolitische Sprecherin der Grünen, befürwortet den Vorstoß: „Welche herausragende Bedeutung der frühe und effektive Zugang zu Deutschkursen hat, haben Fehler in der Vergangenheit gezeigt. Die Auswahl von Menschen anhand vermeintlicher Bleibeperspektiven hat tausenden Geflüchteten, darunter vielen Afghaninnen und Afghanen, während ihres jahrelangen Asylverfahrens die Möglichkeit geraubt, schnell Deutsch zu erlernen“, so Polat. Kommunen und Länder seien oftmals eingesprungen und hätten eigene Kurse etabliert.

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