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Medici Senza Frontiere – Médecins Sans Frontières Italy (MSF) has published a report on the activities that operators and volunteers have achieved since 2016 to assist migrants residing at an informal settlement in Turin called Ex-MOI. As the report underlines, several…
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The Danube Region Information Platform for Economic Integration of Migrants (DRIM) has developed an interactive web platform aimed at migrants and integration stakeholders. The project aims to support migrants’ economic integration and access to information and improves the capacity of…
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Erinnerungskulturen (Cultures of Memory) aimed to raise awareness of migration as an integral part of the history of Tyrol, one of the nine Federal States of Austria. By approaching migration and integration via history and life stories of contemporary witnesses, the project allowed the public…
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UNINTEGRA is a comprehensive initiative for the integration of refugees and asylum seekers into the host society, offering socio-educational, emotional and self-empowerment support. The core actions of the project include training professionals, developing educational activities on the ground…
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Im Rahmen der 14. Integrationsministerkonferenz in Berlin kamen die Minister und Senatoren der Bundesländer vom 11. bis 12. April zusammen, um unter dem diesjährigen Motto „Ankommen.Teilhaben.Bleiben.“ über Zukunftsfragen der Integration zu sprechen.

Ein wichtiges Thema bildete die Flüchtlingsfinanzierung. Alle Länder fordern, dass sich der Bund auch nach 2019 an der Finanzierung von Unterbringung, Betreuung und Integration von Geflüchteten ohne Absenkungen beteiligt. Elke Breitenbach, die Vorsitzende der Integrationsministerkonferenz und Berliner Integrationssenatorin, betonte, dass sich der Bund hier nicht aus seiner Verantwortung stehlen dürfe. Unter allen Ländern besteht Einigkeit darin, dass die Integrationsarbeit der Länder und Kommunen auch weiterhin die Unterstützung des Bundes braucht.

Zudem fordert die Integrationsministerkonferenz eine Neustrukturierung der Sprachförderung für Migranten, um die Qualität der Kurse zu verbessern. Die Kurse sollen in Zukunft besser aufeinander abgestimmt sowie modular aufgebaut sein. Auch sollen sie besser als bisher bildungsfernere Migranten berücksichtigen. Die Länder wollen auch die berufsbezogenen Sprachkurse für die Migranten öffnen, die arbeiten und ihre Kurse selbst bezahlen können.

Derzeit gibt es deutliche qualitative Mängel in Bezug auf den Erfolg der Sprachkurse, weshalb die Länder nun die Neustrukturierung forden: Aktuell bestehen nur circa 50 % der Prüfungsteilnehmenden ihre B1 Kurse, bei A2 sind es sogar nur 40 %. Während man mit einem Sprachniveau A2 grundlegende Aufgaben im Alltag wahrnehmen kann, wird B1 oftmals als Voraussetzung zur gesellschaftlichen Integration und der Arbeit gesehen.

Die Integrationskonferenz will insgesamt die interkulturelle Öffnung weiter voranbringen und sich für gleichberechtigte Entwicklungs- und Aufstiegschancen für Menschen mit Migrationshintergrund einsetzen. Mehr erfahren


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