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Launched in 2011, Keeleklikk (‘tongue click’) is a digital course designed to support independent learning of the Estonian language for beginners (levels 0-A2), based on the student’s prior knowledge of English or Russian. Kultuuriklikk (‘culture click’), which…
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This project provides a complex set of measures to improve the competences of teachers and public servants in integrating foreign pupils into the Czech educational system. The project is composed of several interconnected workstreams, such as accredited seminars and follow-up methodological…
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The first edition of the Refutur training course has officially launched, aiming to prepare refugees and migrants in Portugal for work in the tourism sector. This job training action is a partnership between the High Commission for Migration, Tourism of Portugal and the Presidency of the Council of Ministers.

According to the Secretary of State for Tourism, Ana Mendes Godinho, the goal is to deliver professional training that enables refugees to work in hotels and restaurants. The classes also include Portuguese language training. The first training group of 47 refugees, who span 16 different nationalities, will be divided based on two areas of focus—one group concentrating on accommodations and the other on catering. They will participate in a total of 200 hours of training followed by a one-month internship.

The tourism sector in Portugal is one of the fastest growing economic sectors in Portugal, accounting for 13.7% of the GDP and 9.4% of total employment in 2017. Moreover, operators in the field have been asking for more skilled and trained workers in order to improve the quality of the services provided.

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The Italian Ministry of Labour and Social Policy has published a new report analysing the interaction between migrants and the Italian labour market during the first half of 2018. During this period, employment rates increased for both Italians and the foreign population, with some distinction…
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Die Bundesregierung hatte sich letztes Jahr - nach 30 Jahren der Diskussion - auf ein Einwanderungsgesetz für Fachkräfte geeinigt, das dieses Jahr verabschiedet und im Jahr 2020 in Kraft treten soll. Der Grund hierfür ist, dass die deutsche Wirtschaft nach Fachkräften wie IT-Spezialisten sucht, um allein in diesem Bereich zehntausende offene Stellen zu füllen.

Angesichts dieser Dringlichkeit hat der Bundesrat in einer neuen Stellungnahme umfangreiche Korrekturen am Entwurf der Bundesregierung für ein Fachkräfteeinwanderungsgesetz angemahnt. Dieser müsse einhergehen etwa mit "gezielten Anwerbestrategien von Unternehmen für Fachkräfte im Ausland" sowie deutlich verbesserten "Kapazitäten des Spracherwerbs im In- und Ausland".

"Die Voraussetzungen für die Einreise zur Ausbildungsplatzsuche sind zu hoch und nicht praxisgerecht", kritisiert der Bundesrat. So müssten bereits "ausreichende deutsche Sprachkenntnisse" mit Niveau B1 des EU-Referenzrahmens bei entsprechend Interessierten als sachgerecht gelten. Optionen, ausländische Berufsabschlüsse anzuerkennen oder sich entsprechend nachzuqualifizieren, sollten ausgeweitet werden und dürften "nicht als Eintrittsbarriere für den deutschen Arbeitsmarkt fungieren".

Migranten, die sich noch in einem Asylverfahren befinden, sollen es ebenfalls leichter haben. Voraussetzung ist, dass sie über entsprechende Qualifikation verfügen, um einen Aufenthaltstitel für eine Erwerbstätigkeit zu bekommen. Zudem müssen sie ein Arbeitsplatzangebot vorlegen oder sich bereits in einem Arbeitsverhältnis befinden.

Laut dem Bundesrat sollen sie dann beschränkt bis 1. Januar 2021 die Möglichkeit erhalten, eine Aufenthaltserlaubnis zu beantragen, was auch ohne ein Visumverfahren möglich sein soll. Der Personenkreis, dem der Wechsel in die Erwerbsmigration ermöglicht werden soll, lebe bereits in Deutschland und erfülle die Voraussetzungen, begründet der Bundesrat seinen Vorstoß.

Ferner müsse die Aufenthaltserlaubnis zur Arbeitsplatzsuche für Fachkräfte von sechs auf bis zu zwölf Monate verlängert werden, so der Bundesrat. Eine Vorrangprüfung durch die Bundesagentur für Arbeit, ob nicht auch ein Deutscher oder EU-Bürger für eine Stelle in Frage kommt, scheint den Bundesländern ausnahmslos "entbehrlich" zu sein. Im Fokus soll vielmehr stehen, "eine unnötige bürokratische Hürde gerade für kleine und mittlere Unternehmen" zu vermeiden.

Insgesamt sollen nach langen politischen Debatten zwei Gesetze entstehen, eines zur Erwerbsmigration und eines zum Asylrecht. Am Ende ist die Trennung vor allem symbolischer Natur, da beide Gesetze auf Änderungen am Aufenthaltsrecht abzielen.

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