Maßnahmen der Kommission

Die EU-Regionalpolitik ist Investitionspolitik, die die Schaffung von Arbeitsplätzen, die Wettbewerbsfähigkeit und das Wirtschaftswachstum fördert, die Lebensqualität verbessert und eine nachhaltige Entwicklung unterstützt.
Der Großteil der Finanzmittel fließt in die weniger entwickelten europäischen Länder und Regionen, um sie dabei zu unterstützen, ihre Entwicklungsrückstände aufzuholen, und um die fortbestehenden wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Unterschiede innerhalb der EU abzubauen.

Die Regionalpolitik wird aus drei Fonds finanziert:

Gemeinsam mit dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) und dem Europäischen Meeres- und Fischereifonds (EMFF) bilden sie die europäischen Struktur- und Investitionsfonds (ESI-Fonds).

Ziele
  • Stärkung von Forschung, technologischer Entwicklung und Innovation
  • Zugänglichkeit sowie Nutzung und Qualität der Informations- und Kommunikationstechnologien
  • wettbewerbsfähige kleine Unternehmen
  • Übergang zu einer CO2-armen Wirtschaft
  • Anpassung an den Klimawandel, Risikoprävention und Risikomanagement
  • Umweltschutz und Ressourceneffizienz
  • nachhaltiger Verkehr und bessere Verkehrsinfrastrukturen
  • nachhaltige und hochwertige Beschäftigung und Mobilität der Arbeitskräfte
  • Förderung der sozialen Inklusion, Bekämpfung von Armut und jeglicher Diskriminierung
  • Investitionen in Bildung, Ausbildung und lebenslanges Lernen
  • effizientere öffentliche Verwaltung