Maßnahmen der Kommission

Der Europäische Konsens über die Entwicklungspolitik verpflichtet die EU zur Bekämpfung der Armut und zum Aufbau einer gerechteren und stabileren Welt.

Gemäß der Agenda für den Wandel (2011) konzentriert die EU ihre Hilfe auf zwei übergeordnete Schwerpunktbereiche:

  • Menschenrechte, Demokratie und andere Aspekte verantwortungsvoller Regierungsführung
  • inklusives und nachhaltiges Wachstum als Beitrag zu mehr Wachstum in den Entwicklungsländern und letztendlich Hilfe zur Selbsthilfe für die von Armut betroffenen Bevölkerungen

 

Ziele
  • entscheidender Beitrag zur Verwirklichung der 17 Ziele für die nachhaltige Entwicklung
  • Förderung der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit und der Achtung der Menschenrechte in Entwicklungsländern
  • Unterstützung nachhaltiger wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Fortschritte in Entwicklungsländern
  • Erhöhung der Effizienz von Entwicklungshilfen verschiedener EU-Länder durch Vertiefung der Zusammenarbeit untereinander
  • Aufnahme von Verhandlungen über ein neues Cotonou-Abkommen mit den Ländern Afrikas, des karibischen Raums und des Pazifischen Ozeans