Aktuelles

Maßnahmen der Kommission

 

Beschäftigung, Wachstum und Investitionen

Rückkehr zum Wachstum und Schaffung von Arbeitsplätzen ohne neue Schulden: Das ist die oberste Priorität der Europäischen Kommission.

Mit der Investitionsoffensive sollen öffentliche und private Investitionen in die Realwirtschaft in Höhe von mindestens 315 Milliarden Euro im Zeitraum 2015–2017 angestoßen werden. Weniger Regulierung und eine intelligentere Nutzung der verfügbaren Finanzmittel sind ebenfalls Teil der Offensive.

Erste Ergebnisse der Investitionsoffensive machen sich bereits bemerkbar. Nach Schätzungen der Europäischen Investitionsbank (EIB) wurden bis Ende 2015 in Europa im Rahmen des Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI) Investitionen in Höhe von rund 50 Mrd. Euro getätigt.

Mehr zur Investitionsoffensive

 

Wirtschafts- und Währungsunion

Aufbauend auf der verbesserten wirtschaftspolitischen Steuerung in der EU müssen die EU-Länder ihre Wirtschaftspolitik enger abstimmen, damit ihr Potenzial für Beschäftigung, Wachstum, soziale Gerechtigkeit und finanzielle Stabilität voll zum Tragen kommt.

In vier Bereichen besteht noch Verbesserungsbedarf, nämlich bei der Wirtschafts-, Finanz-, Fiskal- und politischen Union im Sinne des Berichts der fünf Präsidenten: Die Wirtschafts- und Währungsunion Europas vollenden.

 

Ziele
  • Förderung von Strategien für Wachstum und Beschäftigung im Euro-Raum und in der EU
  • Förderung makroökonomischer und fiskaler Stabilität im Euro-Raum und in der EU
  • Verbesserung des effizienten Funktionierens der Wirtschafts- und Währungsunion
  • Förderung von Investitionen in der EU
  • Vorbeugung oder Korrektur makroökonomischer Ungleichgewichte in der Europäischen Union
  • stärkere Koordinierung der Strukturpolitik der Mitgliedstaaten
  • Förderung von Wohlstand auch außerhalb der EU