Inhalt

Politikfelder

  • Landwirtschaft und Umwelt

    Die EU verfügt über verschiedene Strategien zur Bewältigung von Problemen, vor denen die Landwirtschaft steht. Dazu gehören Klimawandel, Verlust der biologischen Vielfalt und andere Herausforderungen im Hinblick auf natürliche Ressourcen.

  • Unterstützung und Transparenz im Rahmen der GAP

    Das System der Direktzahlungen im Rahmen der GAP dient der Stützung landwirtschaftlicher Einkommen, die an die Einhaltung bestimmter EU-Vorschriften wie der neuen „Ökologisierungsauflagen“ gebunden ist.

  • Entwicklung des ländlichen Raums

    Die EU-Programme zur Entwicklung des ländlichen Raums tragen dazu bei, dass Menschen und Unternehmen in ländlichen Gebieten wirtschaftliche, ökologische und soziale Herausforderungen bewältigen und Chancen ergreifen können.

  • Biologische Landwirtschaft

    EU-Rechtsvorschriften stellen sicher, dass „Bio“ und „Öko“ für Verbraucher/-innen und Erzeuger/-innen in der gesamten EU dasselbe bedeuten und decken die gesamte Lieferkette des Ökolandbaus ab.

  • Qualität der landwirtschaftlichen Erzeugnisse

    Das EU-Recht enthält strenge Qualitätsvorgaben für alle europäischen Erzeugnisse. EU-Qualitätsregelungen (g.g.A./g.U.) gelten für Erzeugnisse, die nach traditionellen Spezifikationen erzeugt werden.

  • Handel und Vermarktung

    Der EU-Lebensmittelsektor konnte durch EU-Handelsabkommen und eine verstärkte Absatzförderung auf Nicht-EU-Märkten seine Ausfuhren steigern.

  • Forstwirtschaft

    EU-Mittel für die Entwicklung des ländlichen Raums unterstützen die Umsetzung einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung durch die EU-Länder, auch um die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und Arbeitsplätze zu schaffen.

  • Agrarmärkte und Analyse

    In einem stärker marktorientierten Sektor sind neben bestimmten politischen Instrumenten Markttransparenz und -analysen erforderlich, um Entwicklungen vorauszusehen.