Antwort

Sobald Sie Ihre personenbezogenen Daten preisgeben, müssen Sie u. a. folgende Informationen erhalten:

  • den Namen des Unternehmens oder der Organisation, das/die Ihre Daten verarbeitet (einschließlich Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten, sofern vorhanden);
  • die Zwecke, für die das Unternehmen/die Organisation Ihre Daten verwendet;
  • die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden;
  • die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten;
  • die Dauer, für die Ihre personenbezogenen Daten gespeichert werden;
  • andere Unternehmen/Organisationen, die Ihre Daten erhalten;
  • ob Daten in ein Land außerhalb der EU übermittelt werden;
  • Ihre grundlegenden Rechte im Bereich des Datenschutzes (z. B. das Recht auf Zugang und Übermittlung bzw. Löschung von Daten);
  • das Beschwerderecht bei einer Datenschutzbehörde;
  • das Recht, Ihre Einwilligung jederzeit zurückzuziehen;
  • das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung und die involvierte Logik, einschließlich deren Auswirkungen.

Diese Informationen sollten in präziser, transparenter, verständlicher Form vorgelegt und in einer klaren und einfachen Sprache verfasst sein.

Referenzen