Aktenzeichen der Rückmeldung
F14099
Eingereicht von
Martina BATTEUX
Nutzertyp
Other
Organisation
Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium - Erasmus+ coordinator
Organisationsgröße
Large (250 or more)
Herkunftsland
Germany

Die Erasmus+ Programme, sowohl die strategischen Schulpartnerschaften als auch die Lehrerweiterbildungsprogramme sind für unsere Schüler*innen als auch für unsere Lehrer*innen von unschätzbarem Wert. Die Weiterführung begrüße ich vollends. Folgende Punkte empfehle ich in der Diskussion um eine Optimierung der Bewerbungs- und Durchführungsprozesse zu integrieren:
1. Die Antragstellung ist sehr zeitintensiv und muss m.E. vereinfacht werden.
2. Die Partnersuche kann vereinfacht werden, indem alle bereits partizipierenden Schulen (mit PIC) öffentlich aufgelistet werden, damit eine Kontaktaufnahme zeiteffizienter erfolgen kann und das Suchen verkürzt wird. Diese "Liste" signalisiert gleichzeitig alles Interessierten, dass die Schule weiterhin an Erasmus+ Kooperationen interessiert ist.
3. Die Erfahrung zeigt, dass der gleichzeitige Austausch mit mehreren Schulen sehr bereichernd für alle Beteiligten ist. Je mehr Schulen jedoch teilnehmen, desto geringer sind die autorisierten Mobilitäten. Das ist m.E. ein Nachteil: wir kooperieren momentan mit vier anderen europäischen Schulen, dürfen aber bei jedem Treffen nur 4 Schüler*innen mitnehmen (wir haben nunmehr in Eigenverantwortung auf 6 Schüler*innen erhöht, was aber immer noch recht wenig ist). Große Kooperationen sollten also auch ermöglicht werden.
4. Die Zwischen- und Abschlussberichterstattung sollte dahingehend vereinfacht werden, dass während der Treffen erstellte Produkte als pdf. Dateien für Dokumentationszwecke ausreichend sind. Das Verbalisieren aller Aktivitäten ist sehr zeitintensiv.
5. Die finanzielle Abrechnung auf dem mobility tool ist m.E. sehr schwer zu durchschauen. Es kostet viel Zeit, um dieses System zu verstehen. Es sollte ein vereinfachte Dokumentation der Abrechnung möglich sein (z.B. durch das Hochladen von Excel-Tabellen oder vorgegebenen Formularen).
6. Um den enormen Arbeitsaufwand für die Erasmus+-koordinator*innen an den Schulen zu honorieren, sollten jene eine Stundenermäßigung erhalten.

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