Übersicht

Da ein gesundes Gleichgewicht von Ein- und Ausfuhren für die Stabilität des Binnenmarkts unerlässlich ist, gehört zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) auch die internationale Dimension.

Die Europäische Kommission erfasst Statistiken und erstellt Analysen zum internationalen Handel und zu den Entwicklungen der internationalen Agrar- und Lebensmittelpolitik, um die Ziele der GAP verwirklichen zu können.

Aktuellste Informationen werden monatlich in „Monitoring EU agri-food trade“ (Analyse des Agrar- und Lebensmittelhandels der EU) veröffentlicht; eine genauere Analyse der Handelsflüsse des Vorjahrs wird im jährlichen Bericht „Monitoring agri-trade policy“ (Analyse der Agrarhandelspolitik) vorgelegt.

In beiden Veröffentlichungen werden Trends und Entwicklungen im Agrar- und Lebensmittelhandel anhand der wichtigsten Akteure und Erzeugnisse beleuchtet. Factsheets, in denen ein genaues Bild der EU-Handelsbeziehungen im Agrar- und Lebensmittelhandel und wichtige Entwicklungen auf dem internationalen Markt dargestellt werden, ergänzen diese Veröffentlichungen.

Die Europäische Kommission und ihre Partner verfassen außerdem Studien und Analysepapiere zu handelspolitischen Maßnahmen, die die Landwirtschaft betreffen.

Insgesamt zeigen die Statistiken und Analysen, dass die EU eine Vielzahl wettbewerbsfähiger Erzeugnisse auf allen Ebenen der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette anbietet und eine zentrale Rolle im internationalen Agrarhandel spielt.

Monitoring EU agri-food trade (Analyse des Agrar- und Lebensmittelhandels der EU)

Die Veröffentlichung „Monitoring EU agri-food trade“ liefert die aktuellsten Informationen in diesem Bereich. In dieser Serie werden die neuesten Statistiken über Handelsbeziehungen und Produktkategorien zusammengefasst und wichtige Entwicklungen und Trends aufgezeigt.

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Frühere Ausgaben

Monitoring agri-trade policy (Analyse der Agrarhandelspolitik)

Die jährliche Veröffentlichung „Monitoring agri-trade policy (MAP)“ bietet eine tiefgreifende Analyse der wichtigsten Fragen zur Agrar- und Lebensmittelpolitik und zum Agrarhandel allgemein. Sie bietet einen genauen Überblick über das internationale Umfeld des Agrar- und Lebensmittelhandels mit dem Schwerpunkt auf wichtigen Erzeugnissen und Partnern.

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Im Jahr 2020 löste die COVID-19-Pandemie eine der größten Rezessionen der Weltwirtschaft und des Welthandels aller Zeiten aus. Die Wirtschaft der EU schrumpfte um 6 %, die Ausfuhren gingen um 9 % und die Einfuhren um 12 % zurück. Doch trotz dieser Widrigkeiten wuchs der Agrar- und Lebensmittelhandel der EU auf 306 Mrd. Euro an. Ein- und Ausfuhren von Agrarlebensmitteln stiegen jeweils um 0,5 % bzw. 1,4 % und verstärkten die führende Position der EU im internationalen Agrar- und Lebensmittelhandel.

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Die Region Westafrika entwickelt sich rasch und mit starkem Bevölkerungszuwachs. Für Wachstum, Wohlstand und Stabilität in der Region müssen die Grundbedürfnisse und eine ausgewogene Ernährung sichergestellt werden. Diese Stellungnahme liefert Fakten und Zahlen zu den Geflügelausfuhren nach Westafrika und zeigt die Entwicklungen des Sektors in diesem Bereich auf.

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Handelsstatistiken

Die Europäische Kommission erstellt eine Reihe von länderspezifischen und regionalen Datenblättern, durch die ein umfassender Überblick über den EU-Agrar- und Lebensmittelhandel weltweit gegeben wird.

Aus diesen Datenblättern ergibt sich ein Bild der Handelsbeziehungen der EU mit den jeweiligen Ländern und Regionen mit Schwerpunkt auf wichtigen landwirtschaftlichen und Handelsindikatoren sowie eine Bilanz der Ein- und Ausfuhren und eine Aufschlüsselung nach Produktkategorien.

Studien

Die Europäische Kommission und ihre Partner führen regelmäßig Studien durch, um mögliche Auswirkungen internationaler Handelsabkommen auf die Landwirtschaft zu bewerten. Die Kommission führt für jedes Handelsabkommen vor Beginn der Verhandlungen Folgenabschätzungen und während der Verhandlungen Nachhaltigkeitsprüfungen durch. Überdies führt die Kommission kumulative Folgenabschätzungen zur Analyse der kombinierten Auswirkungen der verschiedenen Abkommen durch, die zum betreffenden Zeitpunkt unterzeichnet oder ausgehandelt werden.

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