Über diese Konsultation

Konsultationszeitraum
30 April 2018 - 25 Juni 2018
Topics
Digitale Wirtschaft und Gesellschaft

Beiträge einsehen

Die Kommission wird die Antworten nach Ablauf des Konsultationszeitraums veröffentlichen. Auf dieser Webseite wird ein Link zu den Ergebnissen veröffentlicht.

Ergebnisse der Konsultation und nächste Schritte

Die Kommission veröffentlicht alle eingegangenen Beiträge, sofern im Abschnitt mit den allgemeinen Informationen nicht ausdrücklich um Nichtveröffentlichung ersucht wird.

Eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse der Konsultation wird nach deren Abschluss auf dieser Webseite veröffentlicht. Es wird ein zusammenfassender Bericht mit einer qualitativen Analyse aller Konsultationsaktivitäten erstellt.

Sollten Ihre Antworten vertrauliche Informationen enthalten, übermitteln Sie uns bitte eine nichtvertrauliche Fassung, die wie oben beschrieben veröffentlicht wird.

Zielgruppe

  • Öffentlichkeit
  • Anbieter von Online-Hostingdiensten und Vertreterorganisationen solcher Anbieter
  • zuständige Behörden, Strafverfolgungsbehörden, nationale Regierungen
  • Zivilgesellschaft
  • Wissenschaft
  • sonstige Organisationen

Ziel der Konsultation

Mit der Konsultation werden zwei Ziele verfolgt: Der erste Teil des Fragebogens ist auf die einzelnen Kategorien von Befragten zugeschnitten und dient der Sammlung von Belegen und Daten zu aktuellen Praktiken, den Erfahrungen der Befragten sowie den Strategien von Organisationen und ihren Ergebnissen bei der Bekämpfung illegaler Inhalte. Im zweiten Teil des Fragebogens sollten Daten zu Wahrnehmung, Meinungen und Vorlieben aller Befragten in Bezug auf mögliche politische Optionen für die Bekämpfung illegaler Online-Inhalte gesammelt werden.

Hintergrund

Die Verfügbarkeit und die Verbreitung illegaler Online-Inhalte ist ein wichtiges Anliegen der öffentlichen Ordnung und Sicherheit in der EU. Es besteht weiterhin Anlass zur Sorge im Zusammenhang mit der Verbreitung terroristischer Inhalte, illegaler Hetze, Kinderpornografie oder mit illegalen Geschäftspraktiken und Verletzungen von Rechten des geistigen Eigentums, dem Verkauf illegaler Drogen und gefälschter oder illegaler Waren im Netz.
Am 28. September 2017 hat die Kommission eine Mitteilung als Orientierungshilfe für die Verantwortlichkeiten von Anbietern von Online-Diensten in Bezug auf illegale Online-Inhalte angenommen. Am 1. März 2018 folgte eine Empfehlung für wirksame Maßnahmen im Umgang mit illegalen Online-Inhalten.

Die Kommission hat eine Folgenabschätzung in der Anfangsphase veröffentlicht und sammelt Belege für die Wirksamkeit von Maßnahmen sowie die Tragweite des Problems. Bis Ende 2018 prüft sie mögliche weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Wirksamkeit der Bekämpfung illegaler Online-Inhalte.

So reichen Sie Ihren Beitrag ein

Bitte verwenden Sie den Online-Fragebogen für Ihre Antworten. Der Fragebogen ist in allen Amtssprachen der EU verfügbar und kann in jeder dieser Sprachen beantwortet werden.

Nach dem Schlusstermin eingehende Beiträge können nicht mehr berücksichtigt werden.

Sie können die Beantwortung des Fragebogens jederzeit unterbrechen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufnehmen. Sobald Sie Ihre Antworten übermittelt haben, steht Ihr Beitrag zum Herunterladen bereit. 

Per E-Mail übermittelte Fragebogen werden nur dann ausgewertet, wenn dies aus Gründen der Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen oder von einschlägigen Vertretungsorganisationen gerechtfertigt ist.

Barrierefreiheit für Personen mit Behinderungen

Der Online-Fragebogen entspricht den in den Richtlinien für barrierefreie Webinhalte (Web Content Accessibility Guidelines – WCAG) genannten Standards.

Bei technischen Problemen können Sie Ihre Antwort als E-Mail-Anhang als Word-, PDF- oder ODF-Datei übermitteln.

Schutz personenbezogener Daten und Datenschutzerklärung

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