Über diese Konsultation

Konsultationszeitraum
4 Juni 2018 - 3 September 2018
Topics
Maritime Angelegenheiten und Fischerei

Ergebnisse der Konsultation und nächste Schritte

Die eingegangenen Beiträge werden auf dieser Website veröffentlicht. Überdies wird eine externe Beratungsfirma mit den wichtigsten Interessenträgern für eine gezielte Konsultation Kontakt aufnehmen. Die Antworten auf die öffentliche und die gezielte Konsultation werden in die Arbeit der Beratungsfirma einfließen.

Zielgruppe

Alle Bürgerinnen und Bürger sowie Interessenträger allgemein sind eingeladen, ihre Ansichten zu äußern. Wir sind besonders interessiert an Beiträgen von unmittelbar Betroffenen, und zwar:

  • Behörden der EU-Mitgliedstaaten, die sich mit dem Fischereiflottenregister befassen
  • Fischereifahrzeugeigner und Fischer
  • Interessenträger in marinen und maritimen Wirtschaftszweigen der EU maritime Cluster und Beratungsfirmen
  • NRO im Umweltbereich

Ziel der Konsultation

Ziel der Konsultation ist Folgendes:

  • Analyse und Einbeziehung der Ansichten und Erfahrungen derjenigen, die direkt von der Umsetzung der Zugangs-/Abgangsregelung betroffen sind
  • Einholen der Stellungnahmen von Bürgerinnen und Bürgern sowie der Interessenträger allgemein

Die Konsultation bewertet anhand von Standardkriterien, was durch die Zugangs-/Abgangsregelung erreicht wurde, prüft jedoch auch deren Mängel. Vorschläge zur Verbesserung des Status quo sind willkommen.

Die Ergebnisse der Konsultation werden einen wertvollen Beitrag zur Überarbeitung und möglichen Verbesserung der Zugangs-/Abgangsregelung liefern und auch die Debatte und aktive Beteiligung der Interessenträger fördern.

So reichen Sie Ihren Beitrag ein

Das Ausfüllen des Online-Fragebogens (nachstehender Link) erfordert etwa 20 Minuten.

Zusammen mit Ihren Antworten können Sie auch Dokumente, z. B. ein Positionspapier, hochladen. Diese Unterlagen werden bei der Analyse der Ergebnisse ausgewertet.

Der Online-Fragebogen ist in allen Amtssprachen der EU (außer Irisch) verfügbar.

Fragebogen einsehen

Zusätzliche Informationen

Kontext der Konsultation

Gemäß Artikel 23 Absatz 3 der Verordnung 1380/2013 muss die Kommission bis spätestens 30. Dezember 2018 die Zugangs-/Abgangsregelung unter Berücksichtigung der Entwicklung des Verhältnisses zwischen der Flottenkapazität und den voraussichtlichen Fangmöglichkeiten evaluieren und gegebenenfalls eine Änderung dieser Regelung vorschlagen.

Die Mitgliedstaaten verwalten gemäß der Zugangs-/Abgangsregelung ihre Flottenzugänge und -abgänge in einer Weise, dass die ohne öffentliche Zuschüsse bewirkten Zugänge neuer Kapazitäten zur Flotte dadurch ausgeglichen werden, dass zuvor in mindestens gleichem Umfang bestehende Kapazitäten ohne öffentliche Zuschüsse abgebaut wurden.

Ziel der Evaluierung ist es, die Leistungsfähigkeit der von den Mitgliedstaaten verwalteten Zugangs-/Abgangsregelung zu analysieren, und dies auch in den Regionen in äußerster Randlage.

Es ist in diesem Zusammenhang wichtig, zu verstehen, in welchem Umfang die Zugangs-/Abgangsregelung der Mitgliedstaaten auch im Hinblick auf die Ziele der GFP wirksam, effizient, relevant und kohärent ist und einen Mehrwert für die Europäische Union erbringt.

Transparenzregister

Im Interesse der Transparenz sind Organisationen gehalten, relevante Informationen über sich durch Anmeldung beim Transparenzregister öffentlich zu machen und den dafür geltenden Verhaltenskodex zu übernehmen. Die Beiträge von nicht registrierten Organisationen werden getrennt von den Beiträgen der eingetragenen Organisationen veröffentlicht.

Schutz personenbezogener Daten

Der „Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten durch die Organe und Einrichtungen der Gemeinschaft“ gründet sich auf die Verordnung (EG) Nr. 45/2001 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2000.

Bitte beachten Sie, dass Ihr Beitrag ungeachtet der von Ihnen gewählten Option Gegenstand eines Antrags auf Zugang zu Dokumenten gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1049/2001 über den Zugang der Öffentlichkeit zu Dokumenten des Europäischen Parlaments, des Rates und der Kommission sein kann. In diesem Fall wird der Antrag entsprechend den in der Verordnung niedergelegten Bedingungen und in Übereinstimmung mit den geltenden Datenschutzbestimmungen geprüft.

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