Für die Länder des Euro-Währungsgebiets geht es im Herbst in die heiße Phase: Sie müssen bis zum 15. Oktober ihre Haushaltspläne für das Folgejahr vorlegen.

Die Kommission prüft, ob diese Pläne mit dem Stabilitäts- und Wachstumspakt im Einklang stehen. Im November gibt sie zu allen Plänen eine förmliche Stellungnahme ab, sodass Ihre Empfehlungen in den endgültigen Haushaltsplänen berücksichtigt werden können.

Die Finanz- und Wirtschaftsminister des Euro-Raums erörtern im Rat Wirtschaft und Finanzen (ECOFIN) die Bewertung der Pläne durch die Kommission.