Neue Webpräsenz der Kommission

Die neue Internetpräsenz ist derzeit in Arbeit. Sie besteht aus 2 miteinander verbundenen Teilen:

  • einem politischen Teil, in dem die politischen Prioritäten der Kommission vorgestellt werden,
  • einem umfassenden Informationsteil, der sich am tatsächlichen Nutzerbedarf orientiert.

Ihr Feedback

Falls Sie etwas finden, was Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder nicht ordnungsgemäß funktioniert, teilen Sie uns das bitte mit.

Sie können uns helfen, das Portal zu verbessern! Senden Sie uns mit dem Feedback-Formular, das Sie auf jeder Seite unten finden,

  • Bemerkungen oder Vorschläge zu Layout, Gliederung oder Navigation,
  • Hinweise auf technische Probleme,
  • Ihre sprachlichen Präferenzen.

Unser Konzept für die Gestaltung der Inhalte

Im Informationsteil sind die wichtigsten Navigationselemente so angelegt, dass sie möglichst einfachen Zugriff auf die benötigten Inhalte bieten.

Alternativ dazu können Sie auch themenorientiert surfen.

Derzeit enthält das Portal vorwiegend Links zu bestehenden Kommissionswebseiten. Inhalt und Navigation werden hinzugefügt, sobald wir zum neuen nutzerorientierten Ansatz übergehen.

Sprachen

Die Kommission ist bemüht, Ihnen die gewünschten Informationen in einer Ihnen geläufigen Sprache anzubieten. Auf der neuen Website werden je nach Nutzerbedarf einige Inhalte in sämtlichen EU-Amtssprachen und andere Inhalte in weniger Sprachen verfügbar sein.

Zugänglichkeit

Wir achten bei der Gestaltung der neuen Internetpräsenz der Kommission auf größtmögliche Nutzbarkeit des Portals auch für Menschen mit Behinderungen und für Personen, die nicht die neuesten Technologien verwenden. Außerdem streben wir bestmögliche Zugänglichkeit des Portals mit verschiedenen Browsern, Geräten und Verbindungsgeschwindigkeit an. 
Unsere vollständigen Richtlinien für Barrierefreiheit im Internet

Digitaler Wandel

Federführend bei der Arbeit an der neuen Webpräsenz sind die für Kommunikation, Übersetzung und Informatik zuständigen Generaldirektionen der Kommission, die sich dabei auf die Mitarbeit aller Dienststellen stützen. Mehr über das Team und seine Arbeit finden Sie im Blog „EU Digital“ und im Leitfaden der Kommission für Informationsanbieter.