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Public Health

Der Zyklus „Gesundheitszustand in der EU“ soll Informationen, Fachwissen und bewährte Verfahren für politische Entscheidungsträger und alle an der Gestaltung gesundheitspolitischer Maßnahmen Beteiligte einfacher zugänglich machen.

Er wird von der Europäischen Kommission organisiert, profitiert jedoch auch von der Arbeit der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und dem European Observatory on Health Systems and Policies (Observatory) der WHO und dessen Einsatz für den Wissensaustausch in Europa.

Im Zyklus „Gesundheitszustand in der EU“ werden die neuesten Erkenntnisse im Gesundheitswesen in einer Reihe kurzer, verständlicher Berichte zusammengefasst.

Der periodisch durchgeführte Zyklus „Gesundheitszustand in der EU“ umfasst vier Stufen:

  • Der gemeinsam von OECD und Kommission verfasste Bericht Health at a Glance: Europe (Gesundheit auf einen Blick) bietet eine horizontale, länderübergreifende Bewertung der Leistung der nationalen Gesundheitssysteme in der EU. Er umfasst außerdem zwei spezielle Kapitel zu wichtigen Themen.
  • Die länderspezifischen Gesundheitsprofile enthalten eine Bewertung der Stärken und Schwächen der einzelnen Gesundheitssysteme unter Berücksichtigung des jeweiligen Kontextes und der Besonderheiten jedes EU-Landes.
  • In einem zusammen mit den länderspezifischen Gesundheitsprofilen veröffentlichten Begleitbericht werden einige der wichtigsten Trends bei der Umgestaltung unserer Gesundheitssysteme vorgestellt.
  • Die Gesundheitsbehörden in den EU-Ländern können freiwillige Austausche mit den beteiligten Expertinnen und Experten beantragen, um die Ergebnisse und mögliche politische Lösungen zu erörtern.

Mit dem Zyklus „Gesundheitszustand in der EU“ werden die Mitgliedstaaten durch Stärkung der Faktengrundlage unterstützt. Im Gegenzug erhält die Kommission Daten und politische Analysen, die in die Zusammenarbeit auf EU-Ebene einfließen.

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