Vertretung in Deutschland

Presse

Pages

Marik Müller vom Hermann-von-Helmholtz-Gymnasium in Potsdam hat für seine Forschung zur Inaktivierung des Antibiotikums Florfenicol im 32. EU-Wettbewerb für junge Forscherinnen und Forscher einen der sechs Hauptpreise erhalten. Weitere Hauptpreise gingen an Projekte aus Bulgarien, Irland, Spanien, der Türkei und der Ukraine. Die Gewinner erhalten jeweils 7.000 Euro für ihre herausragenden Projekte in den Bereichen Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik (MINT) sowie in den Sozialwissenschaften.

Das Europäische Innovations- und Technologieinstitut (EIT) und der Europäische Investitionsfonds (EIF) wollen enger zusammenzuarbeiten, um die europäische Innovation bei der grünen und digitalen Transformation zu fördern. Eine heute (Montag) unterzeichnete Absichtserklärung stellt einen Meilenstein in der Zusammenarbeit zwischen den beiden Instituten dar, die europäische Innovatoren, KMU und Unternehmer fördern.

Nach der internationalen Demokratiewoche 2021 hat die Europäische Union heute (Montag) fünf Maßnahmen mit einem Budget von 119,5 Mio. Euro angekündigt, um Demokratie und Menschenrechte in der ganzen Welt zu unterstützen. „Nachhaltige Entwicklung und Chancengleichheit sind auf die Demokratie angewiesen: hierfür braucht es starke demokratische Institutionen, soziale Inklusion und partizipative Gesellschaften. Mit diesen 119,5 Mio. Euro erneuern wir unser Engagement für die weltweite Demokratie“, so Jutta Urpilainen‚ EU-Kommissarin für internationale Partnerschaften.

Die Vereinigten Staaten und die Europäische Union haben am Samstag den „Global Methane Pledge“ angekündigt. Dabei handelt es sich um eine Initiative, um die weltweiten Methanemissionen zu verringern. Sie soll auf der COP 26 im November in Glasgow auf den Weg gebracht werden. US-Präsident Joe Biden und Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen appellierten an Länder, sich der Initiative anzuschließen, und hießen diejenigen willkommen, die ihre Unterstützung bereits signalisiert haben.

Das erste von vier europäischen Bürgerforen im Rahmen der Konferenz zur Zukunft Europas tagt ab heute (Freitag) bis Sonntag in Straßburg. Die 200 Bürgerinnen und Bürger unterschiedlichster Hintergründe aus allen Regionen der EU befassen sich mit den Themen stärkere Wirtschaft, soziale Gerechtigkeit, Beschäftigung/Bildung, Jugend, Kultur und Sport/digitaler Wandel und berücksichtigen dabei die Beiträge, die bereits auf der Online-Plattform der Konferenz eingetragen worden sind. Die Teilnehmenden spiegeln die demografische und soziale Vielfalt der EU wider und geben konkrete Empfehlungen für die künftige Richtung, die sie für Europa wollen. Das Bürgerforum wird heute ab 14 Uhr und über das ganze Wochenende live via Ebs+ übertragen.

Die Kommission hat gestern (Donnerstag) Abend die 20 Preisträger der „New European Bauhaus Awards“ und der „New European Bauhaus Rising Stars“ vorgestellt. Aus Deutschland wurden zwei Projekte ausgezeichnet: das RoSana Gästehaus im bayrischen Rosenheim für die parallele Entwicklung von baulicher Umwelt und Natur und #Klasse Klima, einer von Studierenden geleiteten Seminarreihe und einem Bildungskollektiv mit Sitz an der Universität der Künste in Berlin. Mit den Preisen werden bewährte Verfahren, Beispiele und Konzepte prämiert, die die Werte des neuen Europäischen Bauhauses – Nachhaltigkeit, Ästhetik und Inklusion – verkörpern.

Die EU-Kommission hat gestern (Donnerstag) eine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen der Fazilität "Connecting Europe" (CEF) veröffentlicht. Es werden 7 Mrd. Euro für europäische Verkehrsinfrastrukturprojekte bereitgestellt, die das europäische Verkehrsnetzes nachhaltiger machen und dabei helfen sollen, die Verkehrsemissionen bis 2050 um 90 Prozent zu senken. „Wir stocken die Mittel für den Ausbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe massiv auf 1,5 Mrd. Euro auf. Zum ersten Mal unterstützen wir auch Projekte, die darauf abzielen, dass unsere transeuropäischen Verkehrsnetze für die zivile und militärische Doppelnutzung geeignet sind und die militärische Mobilität in der EU verbessern“, sagte EU-Verkehrskommissarin Adina Vălean. Antragsteller müssen ihren Vorschlag bis zum 19. Januar 2022 einreichen.

/germany/file/picture17ajpg-10_de

picture 1
©
17/09/2021

Die EU-Terminvorschau ist ein Service der Vertretungen der EU-Kommission in Deutschland für Journalisten. Sie kündigt vor allem Termine der EU-Kommission, des Europäischen Parlaments, des Rates der Europäischen Union und des Europäischen Gerichtshofes mit besonderer Bedeutung für Deutschland an.

Auf dieser Website der Europäischen Kommission finden Sie immer alle aktuellen Informationen zur Reaktion der EU auf die COVID-19-Krise.

Die Europäische Kommission verbessert als eine Lehre aus der Coronavirus-Pandemie die Vorbereitungen der EU auf künftige Notlagen im Gesundheitsbereich. Sie gibt heute (Donnerstag) den Startschuss für die EU-Behörde für die Krisenvorsorge und -reaktion bei gesundheitlichen Notlagen, kurz HERA. Diese wird zur Aufgabe haben, Gefahren und potenzielle Notlagen im Gesundheitsbereich in Zukunft besser zu antizipieren und im Notfall die Entwicklung, Herstellung und Verteilung beispielsweise von Arzneimitteln und Impfstoffen sicherzustellen. „Die HERA ist ein weiterer Baustein einer stärkeren Gesundheitsunion und ein zentrales Element unserer Krisenvorsorge. Mit der HERA werden wir sicherstellen, dass wir die medizinische Ausrüstung haben, die wir brauchen, um unsere Bürgerinnen und Bürger vor künftigen Gesundheitsgefahren zu schützen“, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.

Die Europäische Kommission und der Hohe Vertreter der EU, Josep Borrell, haben heute (Donnerstag) eine gemeinsame Mitteilung über die Strategie der EU für die Zusammenarbeit im indopazifischen Raum angenommen. Darin sind konkrete Maßnahmen zur Stärkung des strategischen Engagements der EU in der Region aufgeführt. Präsidentin Ursula von der Leyen erklärte: „Der indopazifische Raum gewinnt von der Ostküste Afrikas bis hin zu den pazifischen Inselstaaten in wirtschaftlicher, demografischer und politischer Hinsicht immer mehr an Bedeutung. Mit den heutigen Vorschlägen und geleitet von unseren Werten bieten wir eine verstärkte Partnerschaft an, um Handel, Investitionen und Konnektivität voranzubringen und gleichzeitig gemeinsame globale Herausforderungen anzugehen und die regelbasierte internationale Ordnung zu stärken.“ Die EU ist bereits der größte Investor, der führende Geber im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit und einer der wichtigsten Handelspartner der indopazifischen Region.

Pages