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Rechte von Kindern: EU und UNICEF weiten Kooperation aus

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Schüler

Die Europäische Kommission und das Kinderhilfswerk UNICEF haben ihre Zusammenarbeit für den südosteuropäischen Raum ausgeweitet, um  Kinder vor Gewalt zu bewahren und die Inklusion von Kindern mit Behinderung zu fördern. Die regionale Partnerschaft kommt vor allem schutzbedürftigen Minderjährigen in den Ländern zu gute, die eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union anstreben. Hinzugekommen sind nun Kosovo, Montenegro und die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien. Der Initiative angeschlossen hat sich außerdem das Europäische Behindertenforum.

08/08/2016

(08.08.2016) – Johannes Hahn, Kommissar für Europäische Nachbarschaftspolitik und Erweiterungsverhandlungen, sagte heute (Montag) zu der gemeinsamen Allianz: „Wir denken, dass diese Partnerschaft wirklich etwas für die Kinder in der Region bewegen kann. Wir bauen auf die Expertise und das Wissen von UNICEF und dem Europäischen Behindertenforum, um Einfluss auf politische Entscheidungen zu nehmen, die Auswirkungen auf Kinder haben, die Opfer von Gewalt sind oder Behinderungen haben. Gleichzeitig ist es unerlässlich, die Zivilbevölkerung und Basisorganisationen anzusprechen, die sich für den Schutz von Kindern und Inklusion einsetzen. Daher werden mit einem Großteil der Fördermittel zivilgesellschaftliche Organisationen unterstützt, um eine wirkliche Veränderung und nachhaltige Verbesserungen im Alltagsleben und für die Zukunftsperspektiven der Kinder zu schaffen.“

Die bisherigen Zielländer der EU-UNICEF-Partnerschaft waren Albanien, Bosnien und Herzegowina, Serbien und Türkei. Die Partnerschaft will die bereichsübergreifende Zusammenarbeit fördern, um schutzbedürftige Kinder vor Gewalt und Missbrauch zu bewahren

Weitere Informationen:

Die Ankündigung

Mehr zu der EU-UNICEF-Zusammenarbeit

Zu den Ländern: Albania , Bosnia and Herzegovina, Serbia , Turkey , Kosovo, Montenegro,

former Yugoslav Republic of Macedonia

Pressekontakt: Margot Tuzina, Tel.: +49 (30) 2280 2340

Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern beantwortet das Team des Besucherzentrums ERLEBNIS EUROPA per E-Mail oder telefonisch unter (030) 2280 2900.