Vertretung in Deutschland

EU-Nachrichten

Über aktuelle Entwicklungen und Hintergründe rund um die Europäische Union informiert zweimal im Monat der Newsletter „EU-Nachrichten“. E-Mail-Abonnenten erhalten die EU-Nachrichten immer donnerstags. Journalisten, Universitäten, Schulen und Lehrer, Vertreter öffentlicher Einrichtungen, Politiker und andere Multiplikatoren haben zudem die Möglichkeit, die gedruckte Version kostenlos zu beziehen.

Den Fokus legen die EU-Nachrichten auf die Initiativen der EU-Kommission und darauf, welche Auswirkungen diese speziell auf Deutschland haben. Vorgestellt werden aber auch EU-geförderte Regionalprojekte sowie Veranstaltungen, Wettbewerbe und Ausschreibungen, die Europa zum Thema haben.

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Aktuelle Ausgabe vom 26.6.2020

EU-Nachrichten Nr. 12

Deutschschlands EU-Vorsitz
Pandemie und Haushalt im Zentrum der Ratspräsidentschaft
Die EU-Kommission blickt erwartungsvoll auf die Agenda der deutschen Ratspräsidentschaft. Deutschland trete den Ratsvorsitz in einer herausfordernden Zeit an, sagte Jörg Wojahn, Vertreter der EU-Kommission in Deutschland in einem Bürgerdialog der überparteilichen Europa-Union und ergänzte: „Wegen der Corona-Krise steht Europa an einer historischen Weggabelung. Deutschlands EU-Ratspräsidentschaft kann und muss daher mehr gestalten als Präsidentschaften normalerweise. Das ist eine große Verantwortung, die aber ein Land mit
solchen Kapazitäten wie die Bundesrepublik erfolgreich schultern kann.“

Kurz & Knapp
Verbraucherschutz
Kommission begrüßt Einführung von Sammelklagen

Im Fokus
Wettbewerb
Kartellverfahren gegen Apple

Demografiebericht
EU-Bevölkerung wird älter und schrumpft

Sie finden die EU-Nachrichten auch als Flipbook unter diesem Link.

Archiv: Frühere Ausgaben der EU-Nachrichten finden Sie hier.

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