Vertretung in Deutschland

Dienstleistungspaket findet Zustimmung im Rat

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Die Mitgliedstaaten haben sich auf wichtige Initiativen der Kommission für einen vertieften Binnenmarkt für Dienstleistungen geeinigt. Zwei von der Kommission im Januar vorgelegte Richtlinien fanden heute (Montag) die Unterstützung der Minister: die sogenannte Verhältnismäßigkeitsprüfung für neue nationale Vorschriften für reglementierte Berufe sowie das verbesserte Meldeverfahren für neue Regeln für Dienstleistungen.

29/05/2017

(29.05.2017) – „Ich begrüße den schnellen Fortschritt im Rat und freue mich auf die Diskussionen im Europäischen Parlament. Wir leben in einer Dienstleistungswirtschaft. Unsere jüngsten länderspezifischen Empfehlungen zeigen erneut, dass die Mitgliedstaaten von einem blühenden Dienstleistungssektor profitieren“, so die für Binnenmarkt und Industrie zuständige EU-Kommissarin Elżbieta Bieńkowska.

Der dritte Legislativvorschlag des Dienstleistungspakets vom Januar, die neue Elektronische Europäische Dienstleistungskarte, bietet ein vereinfachtes elektronisches Verfahren für Unternehmensdienstleister (z. B. Ingenieurbüros, IT-Berater, Messeveranstalter) und Baudienstleister, um die Verwaltungsformalitäten zu erfüllen, die für eine Dienstleistungstätigkeit im Ausland vorgeschrieben sind.

Weitere Informationen:

Pressemitteilung des Rates für Wettbewerbsfähigkeit vom 29. Mai 2017

Kommissionsvorschlag für EU-Dienstleistungspaket

Pressekontakt: Pressekontakt: Katrin Abele, Tel.: +49 (30) 2280-2140

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