Vertretung in Deutschland

ASEM-Gipfel: Gemeinsames Gedenken an Terroropfer

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„Die schrecklichen Ereignisse in Nizza am französischen Nationalfeiertag machen mich sehr betroffen und traurig“, erklärte Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker heute (Freitag) am Rande des Asien-Europa-Gipfels (ASEM) in der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator. „Den Opfern, ihren Angehörigen und allen Französinnen und Franzosen gilt nach diesem feigen Anschlag meine tiefste Anteilnahme. Die Franzosen können darauf bauen, dass die Europäische Kommission Frankreich wie auch alle anderen Mitgliedstaaten weiterhin mit all ihren Kräften in ihrem Kampf gegen den Terror von innen wie von außen unterstützen wird. Wir stehen entschlossen Seite an Seite in diesem Kampf.“

15/07/2016

(15.07.2016)  - In einem Brief an Frankreichs Präsident François Hollande und einen Brief an den Präsidenten des Regionalrats Provence-Alpes-Côte d'Azur, Christian Estrosi drückte Juncker seine Solidarität mit den Opfern, ihren Familien und den Bürgerinnen und Bürgern von Nizza und ganz Frankreich aus.

Die Staats- und Regierungschefs aus Europa und Asien, die heute in der Mongolei zum ASEM-Gipfel zusammengetroffen sind, verurteilten gemeinsam mit Kommissionspräsident Juncker und Ratspräsident Tusk die Tat. Sie gedachten in einer Schweigeminute der Opfer der Terrorattacken in Europa und Asien in der letzten Zeit.

Im Plenum des ASEM-Gipfels sagte Juncker: „Was in Nizza passiert ist, ist die Negation all dessen, an das wir glauben und all dessen, was uns eint.“

Pressekontakt: Reinhard Hönighaus, Tel.: +49 (30) 2280-2300

Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern beantwortet das Team des Besucherzentrums ERLEBNIS EUROPA per E-Mail oder telefonisch unter (030) 2280 2900.