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Coronavirus: EU liefert Schutzmasken an Kroatien, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien

Heute (Dienstag) liefert die EU 65.000 weitere FFP2-Masken aus der rescEU-Reserve an Kroatien, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien. Die Masken stammen aus der RescEU-Reserve in Rumänien, die geschaffen wurde, um den vom Coronavirus-Ausbruch betroffenen Ländern zu helfen. Die EU-Kommission finanziert 100 Prozent der Beschaffungs, Wartungs- und Lieferkosten. Neben Rumänien beherbergt auch Deutschland eine rescEU-Reserve für Schutzausrüstung.

07/07/2020

„Während wir in einigen Gebieten positive Entwicklungen mit niedrigeren Infektionsraten beobachten können, muss noch mehr getan werden, um eine weitere oder wiederkehrende Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Schutzmasken sind in diesem Kampf unerlässlich. Ich danke Rumänien für die Unterbringung und den Transport der rescEU-Ausrüstung", sagte der Kommissar für Krisenmanagement, Janez Lenarčič.

Die heutige Unterstützung kommt zu den 370.000 Masken hinzu, die bereits aus der rescEU-Reserve geliefert wurden, sowie zu Sachleistungen, die im Rahmen des EU-Katastrophenschutzverfahrens und durch bilaterale Angebote der EU-Mitgliedstaaten zur Verfügung gestellt wurden.

Rumänien und Deutschland sind die ersten Mitgliedstaaten, die die rescEU-Reserve beherbergen und sind daher für die Beschaffung medizinischer Artikel wie persönliche Schutzausrüstung zuständig.

Weitere Informationen:

Daily News vom 07. Juli 2020

Die RescEU-Reserve

Pressekontakt: Laura Bethke, Tel.: +49 (30) 2280- 2200

Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern beantwortet das Team des Besucherzentrums ERLEBNIS EUROPA per E-Mail der telefonisch unter (030) 2280 2900.