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Zyklon „Idai“: EU stellt Nothilfe für Mosambik, Malawi und Simbabwe bereit

Vor dem Hintergrund der enormen Zerstörungen durch den tropischen Wirbelstrum „Idai“ hat die EU-Kommission heute (Dienstag) Soforthilfe in Höhe von 3,5 Mio. Euro für die betroffen Staaten Mosambik, Malawi und Simbabwe bereitgestellt. Die Mittel dienen der logistischen Unterstützung der betroffenen Menschen mit Notunterkünften, Hygieneartikeln, Sanitäranlagen und Gesundheitsversorgung.

19/03/2019

„Die EU steht solidarisch zu all denjenigen, die vom Zyklon Idai in Mosambik, Malawi und Simbabwe betroffen sind. Wir stellen Soforthilfe zur Verfügung, um die dringenden humanitären Bedürfnisse zu decken und die lokalen Hilfsmaßnahmen zu unterstützen. Darüber hinaus entsenden wir unsere technischen Experten vor Ort, und unser Kopernikus-Satellitensystem wurde aktiviert, um den Bedarf zu ermitteln und unseren humanitären Partnern und den lokalen Behörden bei ihrer Reaktion zu helfen“, sagte Christos Stylianides, der für humanitäre Hilfe und Krisenmanagement zuständige Kommissar.

Der Wirbelsturm war über die Ostküste des südlichen Afrikas hinweggefegt. Er hat viele Opfer gefordert und Überschwemmungen, Schäden an Häusern und Infrastruktur verursacht. 

Weitere Informationen:

Daily News vom 19. 03.2019

Pressekontakt: Margot Tuzina, Tel.: +49 (30) 2280 2340

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