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Europa hilft in der Syrien-Krise

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Millionen Menschen in Syrien müssen das Land wegen des Bürgerkriegs verlassen. Die EU hat mehr syrischen Flüchtlingen eine Zuflucht geboten als jedes andere Land, das nicht an Syrien angrenzt. Kein anderer investiert so viel in die Schulbildung syrischer Kinder wie die EU.


01.03.2017 - Die EU und ihre Mitgliedstaaten sind außerdem der größte internationale Geldgeber: gemeinsam  haben sie  mehr als 9,2 Milliarden Euro für syrische Flüchtlinge in Syrien und in den großen Aufnahmeländern (Libanon, Jordanien, Türkei, Irak und Ägypten) bereitgestellt. Dazu gehört humanitäre Direkt-Hilfe sowie Entwicklungs- und Wirtschaftshilfe.

Mit diesem Geld erhielten die Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitäre Grundversorgung. Mehr als 1,15 Millionen Flüchtlinge profitierten von der humanitären Hilfe der EU und erhielten Nahrungsmittel, wurden medizinisch versorgt und die Kinder wurden geimpft. Für mehr als eine Million Menschen wurden Unterkünfte gebaut. Hunderttausende syrische Kinder erhalten dank EU-Hilfe Schulunterricht. Die EU Außenbeauftragte Federica Mogherini sagt: „Kein anderer investiert so viel in die Bildung syrischer Kinder wie die EU – in Syrien selbst und in den Nachbarstaaten.“

Bei den Bemühungen, Frieden in Syrien zu schaffen, hat die EU eine Vermittlerrolle und setzt sich auf internationalen Konferenzen für den Frieden ein.

Faktenblatt der EU-Kommission zu Syrien (Englisch)

Website EU-Kommission zu EU-Hilfe für Syrien (Englisch)

Rede der EU-Außenbeauftragten Mogherini vom 7.12.2016 in Berlin (Englisch)

Pressekontakt: Margot Tuzina, Tel.: +49 (30) 2280 2340

Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern beantwortet das Team des Besucherzentrums ERLEBNIS EUROPA per E-Mail oder telefonisch unter (030) 2280 2900.