Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik für den Erhalt von Frieden und Sicherheit

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Vorauskommando der EUTM Mali kommt in Bamako

Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik für den Erhalt von Frieden und Sicherheit

Die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) der Europäischen Union wurde 1993 mit dem Maastricht-Vertrag eingeführt. Ihr Ziel ist, den Frieden zu erhalten und die internationale Sicherheit im Einklang mit den Grundsätzen der Charta der Vereinten Nationen zu stärken.

Der FPI ist in diesem Bereich für drei wichtige Aufgaben zuständig:

Der FPI ist aktiv an juristischen/finanziellen und institutionellen Verhandlungen beteiligt und legt anschließend die erforderlichen finanziellen Durchführungsstrukturen fest.

Er bereitet für jede EUSR- und GSVP-Mission sowie für jedes NPD-Projekt einen Finanzbogen über die Auswirkungen auf den Haushalt vor und legt ihn den Mitgliedstaaten in der Arbeitsgruppe der außenpolitischen Berater (RELEX) zur Annahme vor.

Nach der Annahme des Budgets übernimmt der FPI das Vertragsmanagement für die EU-Sonderbeauftragten, Missionen und NPD-Projekte. Er unterstützt die EU-Sonderbeauftragten und die GSVP-Missionen in finanziellen, haushaltspolitischen und administrativen Fragen und prüft die Beschaffungsmaßnahmen, die im Rahmen der Missionen durchgeführt werden.

Der FPI vertritt auch die Kommission in der RELEX-Beratergruppe und im Ausschuss für zivile Aspekte des Krisenmanagements (CIVCOM).