Bevölkerungsstruktur und Bevölkerungsalterung

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Datenauszug vom Juli 2019.

Aktualisierung des Artikels geplant: Oktober 2020.

Im Fokus
2018 war fast ein Fünftel (19 %) der EU-Bevölkerung 65 Jahre alt oder älter.
Der Anteil von Personen im Alter von 80 Jahren und darüber dürfte sich bis 2100 auf 14,6 % der Gesamtbevölkerung mehr als verdoppeln.

Veränderung des Bevölkerungsanteils im Alter von 65 Jahren und darüber zwischen 2008 und 2018

Der vorliegende Artikel befasst sich mit den Auswirkungen der Alterung der Bevölkerung der Europäischen Union (EU), die in den kommenden Jahrzehnten von erheblicher Bedeutung sein dürfte. Durch anhaltend niedrige Geburtenraten und eine höhere Lebenserwartung verformt sich die Alterspyramide der EU-28. Am stärksten wird sich die Bevölkerungsstruktur vermutlich durch die deutliche Alterung verändern. Diese Entwicklung zeichnet sich bereits in mehreren Mitgliedstaaten ab.

In der EU-28 schrumpft so der Anteil der Bevölkerung im erwerbstätigen Alter, während gleichzeitig die Zahl der Personen im Rentenalter zunimmt. Der Anteil älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung wird in den nächsten Jahrzehnten stark steigen, da die geburtenstarken Jahrgänge der Nachkriegsjahre zunehmend ins Rentenalter kommen. Dadurch erhöht sich wiederum die Belastung der Bevölkerung im erwerbstätigen Alter, die für die Sozialausgaben für verschiedene Leistungen zur Unterstützung der Älteren aufkommen muss.


Vollständiger Artikel

Der Anteil älterer Menschen nimmt weiter zu

Die Bevölkerung der EU-28 wurde am 1. Januar 2018 auf 512,4 Millionen geschätzt. Der Anteil junger Menschen (0 bis 14 Jahre) an der Bevölkerung der EU-28 belief sich auf 15,6 % (siehe Tabelle 1), der Anteil der Personen im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) auf 64,7 %. Ältere Menschen (65 Jahre und älter) machten 19,7 % aus (und damit 0,3 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr und 2,6 Prozentpunkte mehr als zehn Jahre zuvor).

Von den EU-Mitgliedstaaten hatte Irland 2018 den höchsten (20,8 %) Anteil junger Menschen an der Gesamtbevölkerung, Italien (13,4 %) und Deutschland (13,5 %) hatten die niedrigsten Anteile. Am höchsten war der Anteil älterer Menschen ab 65 Jahren an der Gesamtbevölkerung in Italien (22,6 %) und Griechenland (21,8 %), am niedrigsten in Irland (13,8 %).

Tabelle 1: Altersstruktur der Bevölkerung nach Hauptaltersgruppen, 2008 und 2018
(in % der Gesamtbevölkerung)
Quelle: Eurostat (demo_pjanind)

Die Bevölkerungsstruktur der EFTA-Staaten und der Kandidatenländer sah ähnlich aus wie allgemein in der EU. Die größten Ausnahmen bildeten Island und die Türkei (mit einer ähnlichen Bevölkerungsstruktur wie Irland). In diesen beiden Ländern war der Anteil der jüngsten Altersgruppe an der Gesamtbevölkerung hoch (19,3 % bzw. 23,6 %) und der Anteil der Personen von 65 Jahren und älter relativ niedrig (14,1 % bzw. 8,5 %). In Albanien und Nordmazedonien war der Anteil der Menschen ab 65 Jahren ebenfalls relativ niedrig (13,6 % bzw. 13,7 %). Aber auch in diesen Ländern ist die Alterung der Bevölkerung erkennbar (siehe Abbildung 1).

Abbildung 1: Veränderung des Bevölkerungsanteils im Alter von 65 Jahren und darüber zwischen 2008 und 2018
(in Prozentpunkten)
Quelle: Eurostat (demo_pjanind)

Italien verzeichnet das höchste Medianalter

Das Medianalter der Bevölkerung der EU-28 steigt und lag am 1. Januar 2018 bei 43,1 Jahren (siehe Abbildung 2). Dies bedeutet, dass die Hälfte der Bevölkerung der EU-28 älter und die Hälfte jünger als 43,1 Jahre war. Das Medianalter der Bevölkerung der einzelnen Mitgliedstaaten betrug zwischen 37,3 Jahren in Irland und 46,3 Jahren in Italien. Diese Zahlen bestätigen die relativ junge bzw. relativ alte Bevölkerung in diesen Mitgliedstaaten. Das Medianalter in den EFTA-Staaten und den Kandidatenländern lag 2018 außer in Liechtenstein (44,0 Jahre) und in Serbien (43,5 Jahre) unter dem in der EU-28.

Abbildung 2: Medianalter der Bevölkerung, 2008-2018
(in Jahren)
Quelle: Eurostat (demo_pjanind)

In der EU-28 stieg das Medianalter zwischen 2008 und 2018 um 2,7 Jahre (im Durchschnitt um 0,3 Jahre pro Jahr) von 40,4 Jahren auf 43,1 Jahre. Es erhöhte sich in allen EU-Mitgliedstaaten, wobei Portugal, Spanien, Griechenland und Litauen einen Anstieg um mindestens 4,0 Jahre verzeichneten. Schweden bildete mit einem gleichbleibenden Medianalter eine Ausnahme (40,6 Jahre). In den vergangenen zehn Jahren stieg das Medianalter am stärksten in Albanien: es nahm um 18,8 % (oder 5,7 Jahre) von 30,4 Jahren im Jahr 2008 auf 36,1  Jahre im Jahr 2018) (siehe Abbildung 2) zu.

Auf jede Person im Alter von 65 Jahren und älter kommen etwas mehr als drei Personen im erwerbsfähigen Alter

Anhand von Belastungsquotienten kann untersucht werden, in welchem Maße jüngere und/oder ältere Menschen von der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter finanziert werden. Mit diesen Quotienten wird der Anteil der jüngeren und/oder älteren Bevölkerung im Verhältnis zur Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter ausgedrückt. Der Altenquotient für die EU-28 betrug am 1. Januar 2018 30,5 % (siehe Tabelle 2); das bedeutet, dass auf jede Person im Alter von 65 Jahren und älter nur etwas mehr als drei Personen im erwerbsfähigen Alter kamen. Die niedrigsten Altenquotienten der EU-Mitgliedstaaten verzeichneten Luxemburg mit 20,6 % und Irland mit 21,2 %, wo auf jede Person im Alter von 65 Jahren und älter beinahe fünf Personen im erwerbsfähigen Alter kamen. Die höchsten Altenquotienten verzeichneten Italien mit 35,2 %, Finnland mit 34,2 % und Griechenland mit 34,1 %, wo auf jede Person im Alter von 65 Jahren und älter weniger als drei Personen im erwerbsfähigen Alter kamen.

Tabelle 2: Indikatoren für die Altersstruktur der Bevölkerung, 1. Januar 2018
(in %)
Quelle: Eurostat (demo_pjanind)

Der Jugendquotient und der Altenquotient ergeben zusammen den Gesamtbelastungsquotienten (die Anzahl jüngerer und älterer Menschen im Verhältnis zur Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter, d. h. der Personen zwischen 15 und 64 Jahren). Er belief sich 2018 in der EU-28 auf 54,6 % womit auf jede Person, die noch nicht oder nicht mehr im erwerbsfähigen Alter war, etwa zwei Personen im erwerbsfähigen Alter kamen. Den niedrigsten Gesamtbelastungsquotienten der EU-Mitgliedstaaten verzeichnete 2018 Luxemburg (43,8 %), am höchsten war der Quotient in Frankreich (60,7 %).

Sowohl der Alten- als auch der Gesamtbelastungsquotient weisen in der EU-28 eine allgemein steigende Tendenz auf. So erhöhte sich der Altenquotient in den letzten zehn Jahren um 5,0 Prozentpunkte (bzw. 19,6 %) von 25,5 % im Jahr 2008 auf 30,5 % im Jahr 2018. Der Gesamtbelastungsquotient stieg im gleichen Zeitraum hingegen um 5,6 Prozentpunkte (bzw. 11,4 %) von 49,0 % im Jahr 2008 auf 54,6 % im Jahr 2018).

Frühere und künftige Alterungstrends in der EU

Die Bevölkerungsalterung ist ein langfristiger Trend, der in Europa bereits vor einigen Jahrzehnten eingesetzt hat. Dieser Trend lässt sich an den Veränderungen der Altersstruktur der Bevölkerung ablesen. Er zeigt sich am zunehmenden Anteil älterer Menschen und dem damit verbundenen Rückgang des Anteils der Personen im erwerbsfähigen Alter an der Gesamtbevölkerung.

An den Bevölkerungspyramiden (siehe Abbildungen 3 und 4) lässt sich die Verteilung der Bevölkerung nach Geschlecht und nach jeweils fünf Jahre umfassenden Altersgruppen ablesen. Jeder Balken entspricht dem Anteil des betreffenden Geschlechts und der Altersgruppe an der Gesamtbevölkerung (Männer und Frauen zusammengenommen). Die Bevölkerungspyramide für die EU-28 zum Stichtag 1. Januar 2018 ist am unteren Ende schmal und wird dann aufgrund der geburtenstarken Jahrgänge infolge des Babybooms – hoher Fruchtbarkeitsziffern in mehreren europäischen Ländern Mitte der 1960er-Jahre – eher rautenförmig. Diese geburtenstarken Jahrgänge machen immer noch einen großen Teil der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter aus. Die ersten dieser großen Kohorten, die in einem Zeitraum von 20 bis 30 Jahren geboren wurden, erreichen jetzt das Rentenalter, wie der Vergleich mit der Bevölkerungspyramide von 2003 veranschaulicht. Die „Babyboom-Ausbuchtung“ wandert in der Bevölkerungspyramide nach oben, wodurch der untere Teil (Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter) und die Basis schmaler werden (siehe Abbildung 3).

Abbildung 3: Bevölkerungspyramiden, EU-28, 2003 und 2018
(in % der Gesamtbevölkerung)
Quelle: Eurostat (demo_pjangroup)

Der Anteil der Personen ab 65 Jahren steigt in allen EU-Mitgliedstaaten, EFTA-Staaten und Kandidatenländern. Der Anstieg in den letzten zehn Jahren fiel in Malta und Finnland (jeweils um 4,9 Prozentpunkte) sowie Tschechien (um 4,6 Prozentpunkte) am stärksten und in Deutschland (um 1,3 Prozentpunkte) sowie in Luxemburg (um 0,3 Prozentpunkte) am schwächsten aus. Für die EU-28 insgesamt wurde in diesem Zeitraum (2008 bis 2018) ein Anstieg von 2,6 Prozentpunkten registriert (siehe Abbildung 1). Dagegen ist der Anteil der unter 15-Jährigen in der EU-28 um 0,2 Prozentpunkte zurückgegangen (siehe Tabelle 1).

Ein Grund für den Anstieg des Anteils älterer Menschen ist das höhere Lebensalter, das inzwischen erreicht wird. Schon seit einigen Jahrzehnten steigt die Lebenserwartung (siehe Statistiken zur Sterblichkeit und Lebenserwartung — auf Englisch). Diese Entwicklung wird auch als „Altern von der Spitze der Bevölkerungspyramide her“ bezeichnet.

Aber auch die anhaltend niedrigen Fruchtbarkeitsziffern tragen seit vielen Jahren zur Bevölkerungsalterung bei, denn infolge niedriger Geburtenzahlen sinkt der Anteil junger Menschen an der Gesamtbevölkerung (siehe Statistiken zur Fruchtbarkeit — auf Englisch). Dieser Prozess wird als „Altern von der Basis der Bevölkerungspyramide her“ bezeichnet. Er zeigt sich an der schmaler werdenden Basis der Bevölkerungspyramiden der EU-28 im Zeitraum von 2003 bis 2018.

Mit seiner jüngsten Bevölkerungsvorausschätzung hat Eurostat eine Prognose der künftigen Trends der Bevölkerungsalterung für den Zeitraum 2018 bis 2100 gewagt. Die Bevölkerung der EU-28 dürfte bis etwa 2040 einen Höchststand von 525,0 Millionen erreichen und dann bis 2100 nach und nach auf 492,9 Millionen zurückgehen.

Ein Vergleich der Alterspyramiden für 2018 und 2100 (siehe Abbildung 4) zeigt, dass die Bevölkerung der EU-28 voraussichtlich weiter altern wird. Aufgrund der geburtenstarken Jahrgänge wird die Zahl älterer Menschen in den nächsten Jahrzehnten deutlich zunehmen. Bis 2100 wird die Pyramide jedoch eher blockförmig und in der Mitte (Altersgruppe der 45- bis 54-Jährigen) deutlich schmaler werden.

Abbildung 4: Bevölkerungspyramiden, EU-28, 2018 und 2100
(in % der Gesamtbevölkerung)
Quelle: Eurostat (demo_pjangroup) und (proj_13npms)


Ein anderer Aspekt der Bevölkerungsalterung ist die zunehmende Alterung der älteren Bevölkerung selbst, denn der Anteil hochbetagter Personen wächst schneller als jedes andere Alterssegment der EU-Bevölkerung. Der Anteil der Menschen von 80 Jahren und älter an der Bevölkerung der EU-28 wird im Zeitraum von 2018 bis 2100 voraussichtlich von 5,6 % auf 14,6 % um das Zweieinhalbfache steigen (siehe Abbildung 5).

Abbildung 5: Bevölkerungsstruktur nach Hauptaltersgruppen, EU-28, 2018-2100
(in % der Gesamtbevölkerung)
Quelle: Eurostat (demo_pjanind) und (proj_18ndbi)

Im Zeitraum von 2018 bis 2100 wird der Anteil der Personen im erwerbsfähigen Alter voraussichtlich bis 2100 schrumpfen, während der Anteil älterer Menschen zunimmt. Im Jahr 2100 wird der Anteil der Personen ab 65 Jahren an der Bevölkerung der EU-28 bei 31,3 % liegen gegenüber 19,8 % im Jahr 2018. Aufgrund der Verschiebungen zwischen den Altersgruppen wird sich der Altenquotient in der EU-28 nach den Vorausschätzungen von 30,5 % im Jahr 2018 auf 57,3 % im Jahr 2100 fast verdoppeln, und der Gesamtbelastungsquotient wird von 54,6 % im Jahr 2018 voraussichtlich auf 82,9 % im Jahr 2100 steigen (siehe Abbildung 6). Das Medianalter dürfte um 5,4 Jahre von 43,3 Jahren im Jahr 2018 auf 48,7 Jahre im Jahr 2100 steigen.

Abbildung 6: Projizierter Gesamtbelastungsquotient und Altenquotient, EU-28, 2018-2100
(in %)
Quelle: Eurostat (demo_pjanind) und (proj_18ndbi)

Datenquellen

Eurostat erfasst jeweils zum 1. Januar eines jeden Jahres Bevölkerungsdaten aus den EU-Mitgliedstaaten und aus anderen Ländern, die an der Erhebung zur Demografie teilnehmen. Die empfohlene Definition der Bevölkerung ist die „ständige Wohnbevölkerung“, die der Zahl der Einwohner eines bestimmten Gebiets zum 1. Januar des betreffenden Jahres (in einigen Fällen auch zum 31. Dezember des Vorjahres) entspricht. Gemäß den internationalen Empfehlungen der Vereinten Nationen basiert die Definition des üblichen Aufenthaltsorts auf einem zwölfmonatigen Bezugszeitraum. Damit werden Personen erfasst, die vor dem Stichtag mindestens 12 Monate ohne Unterbrechung an ihrem üblichen Aufenthaltsort gelebt haben oder die während der letzten 12 Monate vor dem Stichtag an ihrem üblichen Aufenthaltsort mit der Absicht eintrafen, sich dort mindestens ein Jahr aufzuhalten. Die Länder können aber auch Bevölkerungszahlen an Eurostat übermitteln, die auf den Daten der letzten Volkszählung, bereinigt um die Komponenten des Bevölkerungswachstums seit der letzten Volkszählung, oder auf Bevölkerungsregistern beruhen.

2011 wurde in allen EU-Mitgliedstaaten, in den EFTA-Ländern und den Kandidatenländern eine Volks- und Wohnungszählung durchgeführt. Üblicherweise überarbeiten die Länder ihre jährliche Bevölkerungsschätzung, sobald die Ergebnisse der Volks- und Wohnungszählung vorliegen. Die auf dem Zensus basierenden Bevölkerungsschätzungen können Brüche in den Zeitreihen in Bezug auf die Größe und die Struktur der Bevölkerung aufweisen.

Eurostat hält Informationen zu einem breiten Spektrum an demografischen Daten bereit. Die Bevölkerungsdaten sind nach verschiedenen Merkmalen wie Alter, Geschlecht, Familienstand und Bildungsgrad aufgeschlüsselt.

Alle drei Jahre erstellt Eurostat Bevölkerungsvorausschätzungen auf nationaler Ebene. Dabei handelt es sich um „Was-wäre-wenn“-Szenarien, die Aufschluss über die zu erwartende künftige Größe und Altersstruktur der Bevölkerung geben sollen. Sie basieren auf Annahmen über künftige Entwicklungen hinsichtlich Fruchtbarkeit, Lebenserwartung und Migration.

Kontext

Die von Eurostat erstellten Bevölkerungsvorausschätzungen werden von der Europäischen Kommission für die Analyse der voraussichtlichen Auswirkungen der Bevölkerungsalterung auf die öffentlichen Ausgaben verwendet. Durch die aufgrund der Bevölkerungsalterung steigenden Sozialausgaben für Renten, Gesundheitsversorgung und institutionelle oder private (medizinische) Pflege und Betreuung wird die Belastung der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter aller Voraussicht nach zunehmen.

Demografische Daten werden in einer Reihe wichtiger Politikfelder, insbesondere im Bereich der Sozial- und Wirtschaftspolitik, für die Planung von Maßnahmen und die begleitende Beobachtung und Bewertung von Programmen herangezogen. Beispiele hierfür sind die Bevölkerungsalterung und ihre zu erwartenden Auswirkungen auf die langfristige Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen und der Sozialleistungen oder die wirtschaftlichen und sozialen Folgen des demografischen Wandels.

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Bevölkerungsvorausschätzungen auf nationaler Ebene (proj_18n)