Bevölkerungsstatistik auf regionaler Ebene

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Datenauszug vom März 2018.

Aktualisierung des Artikels geplant: November 2019.

Im Fokus

Bei der Lebenserwartung bei der Geburt wiesen die drei baltischen Mitgliedstaaten die größten geschlechtsspezifischen Unterschiede auf.

Die höchste rohe Nettomigrationsrate aller EU-Regionen war in der griechischen Inselregion Lesvos, Limnos zu verzeichnen (4,6 %).

Quelle: Eurostat

Es bestehen erhebliche Unterschiede bei den demografischen Entwicklungen innerhalb der Europäischen Union (EU), von dicht bevölkerten, dynamischen Großstädten, deren Bevölkerung relativ jung ist, bis hin zu abgelegeneren ländlichen Gebieten, die häufig gekennzeichnet sind durch einen Bevölkerungsrückgang, eine Bevölkerungsstruktur mit einem relativ hohen Anteil älterer Menschen und einen mangelhaften Zugang zu bestimmten Dienstleistungen.

Vollständiger Artikel

Demografische Entwicklungen können sich auf die regionale Wirtschaftsleistung, den Ressourcenverbrauch und andere Umweltbelastungen auswirken. In den vergangenen Jahrzehnten war in vielen EU-Mitgliedstaaten eine zunehmende Bevölkerungskonzentration zu verzeichnen, da immer mehr Menschen aus ländlichen Gebieten in große Städte (und deren umliegende Gebiete) ziehen. In der Politik bemüht man sich seit einiger Zeit verstärkt darum, die Grenzen zwischen städtischen Zentren und deren benachbarten Regionen zu verwischen, da Entwicklungen hin zu dünn besiedelten Vorstädten soziale, wirtschaftliche und ökologische Folgen haben. Nach den meisten Bevölkerungsprognosen wird die EU-Bevölkerung aufgrund anhaltend niedriger Fruchtbarkeitsraten und längerer Lebensdauer weiter altern. Obwohl die Migration eine wichtige Rolle bei der Bevölkerungsdynamik vieler EU-Mitgliedstaaten spielen kann, dürfte sie allein den anhaltenden Alterungstrend der Bevölkerung nicht umkehren können. Die sozialen und wirtschaftlichen Folgen, die mit der Alterung der Bevölkerung verbunden sind, werden womöglich sowohl auf nationaler als auch auf regionaler Ebene tief greifende Folgen haben und sich z. B. auf die Möglichkeiten von Regierungen auswirken, die Steuereinnahmen zu erhöhen, ihre Haushalte auszugleichen oder angemessene Renten und Gesundheitsleistungen bereitzustellen.

Die Statistiken über die regionale Demografie gehören zu den wenigen Bereichen, in denen auf NUTS-3-Ebene detaillierte Daten zu allen EU-Mitgliedstaaten, EFTA-Ländern und Kandidatenländern gesammelt und veröffentlicht werden. Die demografischen Merkmale eines bestimmten Gebiets sind das kumulierte Ergebnis einer Reihe von demografischen Ereignissen: Lebend geburten, Sterbefälle, Abwanderung und Zuwanderung.

Lebenserwartung

Historisch gesehen kann die gestiegene Lebenserwartung auf eine Reihe von Faktoren wie verbesserte sozioökonomische und ökologische Bedingungen, veränderte Arbeits- bzw. Beschäftigungsbedingungen, veränderte Lebensgewohnheiten und bessere medizinische Versorgung und Behandlungsmöglichkeiten zurückgeführt werden.

2016 lag die Lebenserwartung eines neugeborenen Kindes in der EU-28 bei 81,0 Jahren. In den Mitgliedstaaten der EU reichte die Bandbreite der Lebenserwartung bei der Geburt von den höchsten Werten von 83,5 Jahren in Spanien und 83,4 Jahren in Italien bis zu den niedrigsten Werten von 74,9 Jahren in Bulgarien, Lettland und Litauen.

'Die Lebenserwartung in der EU reichte von 85,2 Jahren in der spanischen Hauptstadtregion bis zu 73,3 Jahren in der nordwestbulgarischen Region Severozapaden – ein Unterschied von 11,9 Jahren

Karte 1 zeigt die Lebenserwartung bei der Geburt für NUTS-2-Regionen mit der durchschnittlichen (mittleren) Zahl der Jahre, die ein neugeborenes Kind erwartungsgemäß leben kann, wenn die bei seiner Geburt herrschenden Sterblichkeitsbedingungen während seines ganzen Lebens konstant bleiben. Die Regionen mit der höchsten Lebenserwartung lagen grundsätzlich in Spanien und Italien; es gab jedoch auch in der Schweiz drei Regionen – Ticino, Région lémanique und Zentralschweiz –, in denen die Lebenserwartung bei der Geburt ähnlich hohe Werte erreichte.

Wenn man die exakten Zahlen betrachtet, lag 2016 in 11 NUTS-2-Regionen die Lebenserwartung bei der Geburt bei 84,0 Jahren oder mehr (auf Karte 1 im dunkelsten Gelbton dargestellt). Die höchste Lebenserwartung der EU wurde in der spanischen Hauptstadtregion Comunidad de Madrid verzeichnet (85,2 Jahre), während die drei übrigen spanischen Regionen mit hoher Lebenserwartung benachbarte Binnenlandregionen in der Nordhälfte des Landes waren, nämlich Castilla y León, La Rioja und Comunidad Foral de Navarra (von Westen nach Osten).

In Italien hatte mit 84,3 Jahren die Provincia Autonoma di Trento die höchste Lebenserwartung zu verzeichnen, dicht gefolgt von den beiden benachbarten Regionen im Norden, Provincia Autonoma di Bolzano/Bozen und Lombardia (einschließlich der Stadt Milano), sowie den mittelitalienischen Regionen Umbria und Marche, sodass insgesamt fünf italienische Regionen eine Lebenserwartung von 84,0 Jahren und darüber aufwiesen.

Neben diesen neun Regionen in Spanien und Italien waren die beiden übrigen Regionen mit der höchsten Lebenserwartung beides Hauptstadtregionen, nämlich Île de France (84,2 Jahre) und Inner London - West (84,1 Jahre). Die relativ hohe Lebenserwartung in den Hauptstadtregionen Spaniens, Frankreichs und des Vereinigten Königreichs können u. a. auf die große Nähe und das breite Angebot verfügbarer Gesundheitsleistungen zurückgeführt werden, neben relativ hohen Einkommensniveaus und einem hohen Lebensstandard. Die Situation im Vereinigten Königreich (das auf NUTS-2-Ebene zwei Hauptstadtregionen umfasst) war deswegen besonders interessant, weil in Inner London - West die Lebenserwartung bei der Geburt um durchschnittlich 2,1 Jahre höher lag als in der benachbarten Region Inner London - East, die u. a. allgemein als weniger wohlhabend gilt.

Am anderen Ende der Skala lagen 38 NUTS-2-Regionen mit einer Lebenserwartung von weniger als 78,0 Jahren (der hellste Gelbton in Karte 1). Die niedrigste Lebenserwartung bei der Geburt im Jahr 2016 war mit 73,3 Jahren für die nordwestbulgarische Region Severozapaden zu verzeichnen. Dies bestätigt den Zusammenhang zwischen Lebenserwartung auf der einen und Einkommen sowie Lebensumständen auf der anderen Seite, da Severozapaden mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) je Einwohner von unter 30 % des Durchschnitts der EU-28 auch die geringste wirtschaftliche Aktivität in der EU aufwies.

Die meisten Regionen mit relativ niedriger Lebenserwartung lagen überwiegend im östlichsten Teil der EU: alle sechs Regionen Bulgariens, alle sieben Regionen Ungarns und alle acht Regionen Rumäniens sowie drei der vier Regionen der Slowakei, acht der 16 Regionen Polens, eine der beiden kroatischen Regionen und eine der acht tschechischen Regionen. In der EU gab es vier weitere Regionen mit einer Lebenserwartung bei der Geburt von unter 78,0 Jahren: zwei der drei baltischen Mitgliedstaaten – Lettland und Litauen (beide auf dieser Gliederungsebene eine einzige Region) – sowie die Regionen in äußerster Randlage Mayotte (Frankreich) und Região Autónoma dos Açores (Portugal).
Karte 1: Lebenserwartung bei der Geburt, nach NUTS-2-Regionen, 2016
(in Jahren)
Quelle: Eurostat (demo_r_mlifexp) und (demo_mlexpec)

Größtes Geschlechtergefälle bei der Lebenserwartung in Litauen – Frauen hatten gegenüber Männern eine um 10,6 Jahre höhere Lebenserwartung'

Abbildung 1 enthält ausführlichere Informationen zu den höchsten und niedrigsten Werten für die geschlechterspezifische Lebenserwartung. 2016 war die Lebenserwartung bei der Geburt für Frauen (83,6 Jahre) 5,4 Jahre höher als für Männer (78,2 Jahre).

Unter den zehn EU-Regionen mit der höchsten Lebenserwartung für Frauen befanden sich sechs spanische und drei französische Regionen sowie die italienische Region Provincia Autonoma di Trento. Bei einer ähnlichen Analyse für Männer ergab sich, dass von den zehn am weitesten oben rangierenden Regionen sieben in Italien, zwei im Vereinigten Königreich und eine in Spanien lagen. Die höchste Lebenserwartung bei der Geburt für Männer und Frauen wurde in der spanischen Hauptstadtregion Comunidad de Madrid verzeichnet; dort hatte ein neugeborenes Kind eine durchschnittliche Lebenserwartung von 87,8 Jahren, wenn es weiblich war, und von 82,2 Jahren, wenn es männlich war.

Die größten geschlechtsspezifischen Unterschiede in NUTS-2-Regionen traten in den drei baltischen Mitgliedstaaten auf (auf dieser Gliederungsebene jeweils eine einzige Region), da die Lebenserwartung von Frauen in Litauen um 10,6 Jahre, in Lettland um 9,8 Jahre und in Estland um 8,9 Jahre höher war als die von Männern, sowie in einigen polnischen Regionen –Lódzkie, Lubuskie, Warminsko-Mazurskie, Podlaskie und Lubelskie – wo das Geschlechtergefälle zwischen 8,9 und 9,4 Jahren betrug. Es gab keine Region in der EU, in der Männer eine höhere Lebenserwartung gehabt hätten als Frauen. In den Niederlanden, in Schweden und im Vereinigten Königreich waren jedoch die Unterschiede in der Lebenserwartung der Geschlechter allgemein eher gering. Unter 3,0 Jahren betrug die Differenz in Devon (Vereinigtes Königreich) und in den drei niederländischen Regionen Drenthe, Overijssel und Utrecht, wobei Letztere den geringsten geschlechtsspezifischen Unterschied, nämlich 2,8 Jahre, aufwies.
Abbildung 1: NUTS-2-Regionen mit der höchsten und niedrigsten Lebenserwartung bei der Geburt, nach Geschlechtern, 2016
(in Jahren)
Quelle: Eurostat (demo_r_mlifexp) und (demo_mlexpec)

Fruchtbarkeit

Historisch niedrige Fruchtbarkeitsziffern haben zu einer allmählichen Alterung der Bevölkerungsstruktur der EU geführt, u. a. deswegen, weil immer mehr Frauen sich entschließen, später Kinder zu bekommen. Frauen in der EU-28 bekommen weniger Kinder, was zumindest teilweise auch mit dem wachsenden Anteil an Frauen begründet werden kann, die eine Hochschulausbildung absolvieren und/oder im ihrem Beruf Fuß fassen wollen wollen, bevor sie eine Familie gründen.

Durchgängig war zu beobachten, dass in Hauptstadtregionen die Familiengründung hinausgeschoben wurde, während in den ehemaligen industriellen Kernregionen Frauen im Allgemeinen deutlich jünger Kinder bekamen

Im Jahr 2016 lag das durchschnittliche (mittlere) Alter von Frauen, die ein Kind bekamen, in der EU-28 bei 30,6 Jahren. An den ausführlicheren Daten der NUTS-3-Ebene wird deutlich, dass das mittlere Alter von Frauen bei der Geburt ihrer Kinder allgemein in Irland, Spanien und Italien recht hoch und in weiten Teilen Osteuropas relativ niedrig war (s. Karte 2).

In der EU gab es acht Regionen, in denen das Durchschnittsalter bei der Entbindung bei über 33,0 Jahren lag; dies waren hauptsächlich städtische Regionen in Hauptstädten, nämlich Voreios Tomeas Athinon (im Norden der griechischen Hauptstadt), Paris (hier definiert als das Zentrum der französischen Hauptstadt innerhalb der historischen Stadtgrenzen) und die vier Londoner Stadtbezirke Westminster, Kensington and Chelsea sowie Hammersmith and Fulham, Camden sowie City of London und Wandsworth (Vereinigtes Königreich). Die beiden übrigen Regionen waren in gewisser Weise untypisch: Heidelberg Stadtkreis (eine Universitätsstadt in Deutschland) und Medio Campidano (eine relativ ländliche Region in Sardegna, Italien). Mit Ausnahme der letzten stützen diese Zahlen die Annahme, dass Frauen zum Teil die Familiengründung aufschieben, um studieren und sich beruflich entwickeln zu können.

Am anderen Ende der Skala gab es 2016 in Bulgarien und Rumänien 40 NUTS-3-Regionen, in denen das mittlere Alter von Frauen bei der Geburt ihrer Kinder unter 27,5 Jahren lag. Zu diesen gehörten vier städtische Regionen in Bulgarien mit einem Durchschnittsalter von unter 26,0 Jahren, nämlich Montana, Pazardzhik, Yambol und Sliven, wobei die zuletzt genannte Region mit 25,1 Jahren das niedrigste mittlere Alter von Frauen bei der Geburt ihrer Kinder aufwies. Die beiden Regionen mit dem niedrigsten mittleren Alter in Rumänien waren ebenfalls städtische Regionen, die im Süden des Landes liegen: Giurgiu (26,2 Jahre) und Calarasi (26,3 Jahre). Neben diesen 40 Regionen am unteren Ende der Altersstruktur, die sich ausschließlich in Bulgarien und Rumänien befanden, wurden das niedrigsten mittlere Alter von Frauen bei der Geburt ihrer Kinder in den benachbarten Industrieregionen Kosický kraj (Ostslowakei) und Borsod-Abaúj-Zemplén (Nordungarn) verzeichnet. Diese Zahlen stützen die Annahme, dass einige der niedrigsten Werte für das mittlere Alter von Frauen bei der Geburt ihrer Kinder in Regionen verzeichnet wurden, die als ehemalige industrielle Kernregionen bezeichnet werden können (häufig mit einer relativ schwachen wirtschaftlichen Entwicklung). Dieser Eindruck wird noch verstärkt, wenn man die Analyse auf andere EU-Mitgliedstaaten ausdehnt, da das mittlere Alter von Frauen bei der Geburt ihrer Kinder auch in Regionen wie Bremerhaven Kreisfreie Stadt und einigen Teilen von Sachsen-Anhalt in Deutschland, in Ardennes oder Pas-de-Calais in Frankreich sowie in Central Valleys oder Hartlepool und Stockton-on-Tees im Vereinigten Königreich mit unter 29,0 Jahren relativ niedrig war.
Karte 2: Mittleres Alter von Frauen bei der Geburt, nach NUTS-3-Regionen, 2016
(in Jahren)
Quelle: Eurostat (demo_r_find3) und (demo_find)

Bevölkerungsstruktur

Angesichts des Anstiegs der Lebenserwartung bei der Geburt in den letzten Generationen und historisch niedrigen Fruchtbarkeitsziffern ist es wenig überraschend, dass das Medianwert in der EU-28 in den vergangenen Jahren gestiegen ist. Während der letzten Dekade, für die Daten verfügbar sind, stieg es um 2,7 Jahre und erreichte am 1. Januar 2017 den Wert von 42,8 Jahren. Das Medianalter der Bevölkerung stieg im vergangenen Jahrzehnt auch in jedem einzelnen Mitgliedstaat der EU, wobei sich in Griechenland, Portugal und Rumänien die Altersstrukturen besonders schnell veränderten. Am 1. Januar 2017 wiesen Irland und Zypern von allen Mitgliedstaaten die niedrigsten Werte für das Medianalter auf (36,9 Jahre bzw. 37,4 Jahre), während in Deutschland und Italien die höchsten Werte verzeichnet wurden (jeweils 45,9 Jahre).

Obwohl in Hauptstadtregionen die Geburt von Kindern oftmals hinausgeschoben wurde, war das Medianalter in diesen Regionen häufig niedrig

Karte 3 zeigt das Medianalter nach NUTS-3-Regionen zu Beginn des Jahres 2017. Interessanterweise wiesen einige EU-Mitgliedstaaten eine beträchtliche Altersbandbreite auf; diese Unterschiede innerhalb von Regionen waren in Frankreich, dem Vereinigten Königreich, Dänemark und Belgien am auffälligsten, da hier das Medianalter der erstplatzierten Region um mindestens das 1,5-Fache höher war als das der Region mit dem niedrigsten Medianalter. Oftmals ist in Regionen, die als attraktiv und städtisch/großstädtisch gelten können (mit einer Vielzahl von Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten und relativ hohen Migrantenzahlen), das Medianalter relativ niedrig, während hohe Werte für das Medianalter häufig in Regionen verzeichnet werden, die dünn besiedelt und/oder als Altersruhesitz beliebt sind.

In der gesamten EU wurde das niedrigste Medianalter aller NUTS-3-Regionen in den französischen Übersee-Regionen Mayotte und Guyane verzeichnet (17,8 Jahre und 25,6 Jahre); diese atypischen Regionen wiesen beide relativ hohe Fruchtbarkeitsziffern sowie eine unterdurchschnittliche Lebenserwartung auf. Es folgten 14 städtische Regionen des Vereinigten Königreichs, wo das Medianalter der Bevölkerung niedriger war als überall sonst in der EU; zu dieser Gruppe von Regionen gehörten u. a. Manchester (30,1 Jahre), Nottingham (30,3 Jahre) und Tower Hamlets (Ost-London; 30,7 Jahre) sowie fünf weitere Londoner Stadtbezirke. In einigen anderen EU-Mitgliedstaaten wurden die niedrigsten Werte für das Medianalter in Hauptstadtregionen verzeichnet, z. B. in Bruxelles-Capitale/Brussel-Hoofdstad (Belgien), Sofia stolitsa (Bulgarien), Byen København (Dänemark), Dublin (Irland), Groot-Amsterdam (Niederlande), Wien (Österreich) oder Stockholms län (Schweden). Wenn das niedrigste Medianalter nicht in der Hauptstadtregion vorlag, war es häufig in einer Vorstadtregion in unmittelbarer Nähe der Hauptstadt zu finden, so z. B. in Stredocesky kraj (umgibt die tschechische Hauptstadt Prag (Hlavní město Praha)), Dytiki Attiki (Ballungsgebiet westlich von Athen) oder Seine-Saint-Denis, Val-d'Oise oder Val-de-Marne (allesamt Vorstadtgebiete nahe Paris). Ein weiteres, in mehreren Mitgliedstaaten anzutreffendes Muster war, dass das niedrigste Medianalter in einer Universitätsstadt zu finden war, beispielsweise in Heidelberg Stadtkreis (Deutschland), Gdanski (Polen) oder Manchester (Vereinigtes Königreich).

Betrachtet man die Regionen mit den höchsten Werten für das Medianalter auf Karte 3 genauer, ist die hohe Konzentration von ostdeutschen Regionen das hervorstechendste Merkmal. Von den 31 Regionen der EU-28, in denen das Medianalter der Bevölkerung am 1. Januar 2017 bei 51,5 Jahren oder mehr lag, befanden sich 24 in Ostdeutschland sowie in Osterode am Harz in Nordwestdeutschland. Nach der deutschen Wiedervereinigung waren viele dieser Regionen gekennzeichnet durch einen Mangel an Beschäftigungsmöglichkeiten und einen verhältnismäßig niedrigen Lebensstandard, was vor allem junge Menschen dazu veranlasst haben dürfte, ihre Heimat auf der Suche nach attraktiveren und besser bezahlten Arbeitsplätzen zu verlassen. Dieses Muster war auch in der Mehrzahl der übrigen Mitgliedstaaten der EU anzutreffen; so waren die verbleibenden sechs Regionen mit einem Medianalter von 51,5 Jahren oder mehr die zentralgriechische Region Evrytania (54,3 Jahre – der EU-weit höchste Wert), die zentralfranzösische Region Creuse (51,9 Jahre), die dänische Insel Bornholm (51,8 Jahre), Zamora in Nordwestspanien, Alto Tâmega in Nordportugal und Etelä-Savo in Südfinnland (je 51,5 Jahre). Ein weiteres Merkmal für manche Regionen mit einem relativ hohen Medianalter war ihre offensichtliche Beliebtheit als Altersruhesitz, die dazu führte, dass ihr Medianalter durch einen Zustrom von Ruheständlern angehoben wurde. Dieses Muster war auf der dänischen Insel Bornholm, in den norditalienischen Küstenregionen Savona, Genova (beide in Ligurien) und Trieste (Friuli Venezia Giulia) sowie in mehreren Küstenregionen des Vereinigten Königreichs (Dorset CC, North & West Norfolk oder Isle of Wight) zu beobachten.

Der hohe Anteil junger Menschen in vielen urbanen Regionen der EU geht wahrscheinlich auf Entscheidungen im Zusammenhang mit Ausbildungs- und Erwerbsmöglichkeiten zurück

Karte 4 enthält Informationen zum Altenquotienten, der definiert ist als das Verhältnis der Zahl älterer Personen (65 Jahre und älter) zur Zahl der Personen im erwerbsfähigen Alter (15–64 Jahre). Am 1. Januar 2017 lag dieser Quotient für die gesamte EU-28 bei 29,9 %; mit anderen Worten, auf jede ältere Person kamen nur knapp über drei Personen im erwerbsfähigen Alter. Nach den Bevölkerungsprognosen von Eurostat steht zu erwarten, dass die immer höhere Lebenserwartung in Kombination mit niedrigen Fruchtbarkeitsziffern in den nächsten 20–30 Jahren in den meisten Mitgliedstaaten zu einem Anstieg des Altenquotienten und damit zu verstärkten Anforderungen an die Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen sowie der Renten- und Gesundheitssysteme führen wird. Die damit verbundenen Probleme können durch allgemeine Verbesserungen des Gesundheitszustands verbunden mit Veränderungen an den Systemen der sozialen Sicherheit, durch die ältere Menschen länger erwerbstätig bleiben können, bis zu einem gewissen Grad abgemildert werden.

Die auf Karte 4 dargestellten Informationen spiegeln teilweise die Aussagen der vorhergehenden Karte wider, weil Altenquotienten in der Regel mit dem Medianalter der Bevölkerung in engem Zusammenhang stehen. Abgesehen davon können sich auch andere demografische Ereignisse – Geburten, Todesfälle, Nettomigration – auf diese Quotienten auswirken. Im Allgemeinen wurden die niedrigsten Altenquotienten in der EU-28 in städtischen Zentren – häufig Hauptstädten und umliegenden Gebieten – oder in den Regionen in äußerster Randlage der EU verzeichnet, die generell durch hohe Fruchtbarkeitsziffern und eine niedrige Lebenserwartung gekennzeichnet sind. Von allen NUTS-3-Regionen wies am 1. Januar 2017 die französische Region Mayotte den niedrigsten Quotienten (4,9 %) auf, und durchschnittlich kamen dort auf eine ältere Person etwas mehr als 20 Personen im erwerbsfähigen Alter; in einer anderen französischen Übersee-Region, Guyane, fand sich der drittniedrigste Quotient der EU (8,3 %). Tower Hamlets (7,9 %) und Hackney & Newham (9,9 %) – benachbarte Stadtbezirke im Osten Londons – waren die einzigen weiteren Regionen in der EU mit Altenquotienten von unter 10,0 %.

Am anderen Ende der Rangliste wiesen zehn Regionen in der EU am 1. Januar 2017 einen Altenquotienten von über 50,0 % auf, sodass dort auf eine ältere Person weniger als zwei Personen im Erwerbsalter kamen. Einige von ihnen wurden bereits bei der Analyse der Regionen mit den höchsten Werten für das Medianalter genannt, nämlich Dorset CC (Vereinigtes Königreich), Dessau-Roßlau Kreisfreie Stadt, Suhl Kreisfreie Stadt (beide Deutschland), Creuse (Frankreich), Arr. Veurne (Belgien) und Evrytania (Griechenland). Letztere hatten den bei Weitem höchsten Altenquotienten, nämlich 65,0 %; auf zwei ältere Personen kamen demnach etwa drei Personen im erwerbsfähigen Alter. Die vier Regionen mit Altenquotienten von über 50,0 % waren Arta, Preveza im Nordwesten Griechenlands, Lot und Nièvre (weitgehend ländliche Regionen in Südwest- bzw. Zentralfrankreich) sowie Ourense im Nordwesten Spaniens.
Karte 3: Medianalter, nach NUTS-3-Regionen, 2017
(in Jahren)
Quelle: Eurostat (demo_r_pjanind3) und (demo_pjanind)
Karte 4: Altenquotient, nach NUTS-3-Regionen, 2017
(in %)
Quelle: Eurostat (demo_r_pjanind3) und (demo_pjanind)

Bevölkerungsveränderung

Der letzte Abschnitt dieses Kapitels enthält eine Darstellung der Veränderungen der Gesamtzahl der Einwohner von NUTS-3-Regionen. Historisch gesehen wurde das Bevölkerungswachstum in der EU weitgehend von der natürlichen Bevölkerungsveränderung (die Gesamtzahl der Geburten abzüglich der Gesamtzahl der Sterbefälle) bestimmt, während Migrationsmuster eine eher untergeordnete Rolle spielen. Am Ende des Baby-Booms der Nachkriegszeit, also ab den 1970er-Jahren, verlangsamte sich das natürliche Bevölkerungswachstum jedoch allmählich. Anschließend, in den 1990er-Jahren, wurde parallel zur Entwicklung des Europäischen Binnenmarktes die politische und wirtschaftliche Union mit verschiedenen rasch aufeinanderfolgenden EU-Erweiterungen immer schneller ausgebaut; in dieser Zeit nahm die Bedeutung der Nettomigration (Differenz zwischen Zu- und Abwanderung) für die Gesamtveränderungen der Bevölkerungszahlen verhältnismäßig stark zu. Da für viele EU-Mitgliedstaaten keine genauen Zahlen für Zu- und Abwanderung vorliegen, muss die Nettomigration häufig geschätzt werden. Dies geschieht üblicherweise durch eine Analyse der Differenz zwischen der Gesamtbevölkerungsveränderung und der natürlichen Veränderung in einem Jahr.

Bei den Mustern des demografischen Wandels gibt es in der EU große Unterschiede. Einige der am weitesten verbreiteten mittelfristigen Entwicklungen können wie folgt zusammengefasst werden:

  • ein Hauptstadtregion-Effekt, da die Bevölkerung in vielen Hauptstädten und um sie herum weiterhin zunimmt, da die Hauptstädte eine Anziehungskraft auf nationale und internationale Migranten ausüben, der mit (vermeintlichen) Bildungs- und/oder Beschäftigungschancen zusammenhängen;
  • ein Gefälle zwischen Stadt und Land, wobei die Mehrheit der städtischen Regionen weiterhin ein Bevölkerungswachstum meldet, während die Anzahl der ansässigen Personen in vielen peripheren, ländlichen und postindustriellen Gebieten zurückgeht;
  • eine Nord-Süd-Spaltung zwischen EU-Mitgliedstaaten, wobei ein hoher Anteil der Bevölkerung in nördlichen Mitgliedstaaten alleinstehend ist und allein lebt, während mediterrane Regionen häufig durch niedrigere Geburtenraten, aber eine wichtigere Rolle der Familie gekennzeichnet sind;
  • regionale Divergenzen innerhalb einzelner Mitgliedstaaten, die Auswirkungen auf die regionale Wettbewerbsfähigkeit und Kohäsion haben können, beispielsweise zwischen den östlichen und westlichen Regionen Deutschlands oder zwischen nördlichen und südlichen Regionen in Belgien, Italien und dem Vereinigten Königreich.

Auf Karte 5 ist die rohe Rate der Gesamtbevölkerungsveränderung für 2016 dargestellt, die sich aus zwei verschiedenen Effekten zusammensetzt: der natürlichen Bevölkerungsveränderung und der Nettomigration. Zwischen dem 1. Januar 2016 und dem 1. Januar 2017 wuchs die Bevölkerung der EU-28 um 1,2 Mio. Einwohner, was einer Wachstumsrate von 2,4 je 1 000 Einwohner entspricht; dieser Anstieg ging in volle Umfang auf die Nettomigration zurück, da die Zahl der Geburten und der Todesfälle ausgeglichen war. Von den 1 342 NUTS-3-Regionen, die auf Karte 5 dargestellt sind, meldete eine Mehrheit (768) einen Zuwachs ihrer Gesamtbevölkerung, während 568 Regionen einen Rückgang ihrer Bevölkerung verzeichneten; in sechs Regionen blieb die Einwohnerzahl unverändert.

Im Jahr 2016 waren viele der am schnellsten steigenden Bevölkerungszahlen in Regionen im Osten Irlands, im Westen Deutschlands, in Südschweden und im Südosten des Vereinigten Königreichs zu verzeichnen. Der dunkelste Blauton auf Karte 5 zeigt die 95 NUTS-3-Regionen, in denen die Bevölkerung im Jahr 2016 durchschnittlich um mindestens 12 je 1 000 Einwohner gewachsen ist. In 15 dieser Regionen lag das Bevölkerungswachstum bei mindestens 20 je 1 000 Einwohner (bzw. 2,0 %); fünf davon befanden sich in Deutschland, jeweils zwei in Griechenland (beides Inselregionen), Spanien (beides Inselregionen) und Frankreich (beides Regionen in äußerster Randlage) und jeweils eine in Malta, Rumänien (Ilfov, ein Einzugsgebiet rund um die rumänische Hauptstadtregion Bucureşti), Schweden (Uppsala län, unmittelbar nördlich der Hauptstadtregion Stockholm gelegen) und dem Vereinigten Königreich (Tower Hamlets, ein östlicher Londoner Stadtbezirk). Die letzten vier dieser Regionen stimmten mit einem relativ gängigen Muster überein, da einige der höchsten rohen Raten der Bevölkerungsveränderung in Hauptstädten und/oder deren Umgebungen zu finden waren (siehe z. B. Tschechische Republik, Deutschland, Estland, Irland, Griechenland, Spanien, Frankreich, Ungarn, Polen oder das Vereinigte Königreich auf Karte 5).
Karte 5: Rohe Rate der Gesamtbevölkerungsveränderung, nach NUTS-3-Regionen, 2016
(je 1 000 Einwohner)
Quelle: Eurostat (demo_r_gind3) und (demo_gind)

2016 wurde das schnellste Wachstum der Gesamtbevölkerung in der EU in der nordägäischen Inselregion Lesvos, Limnos (Griechenland) verzeichnet, wo die Einwohnerzahl um 4,6 % anstieg

Abbildung 2 zeigt eine ausführlichere regionale Analyse der NUTS-3-Regionen mit den höchsten und niedrigsten Raten der Gesamtbevölkerungsveränderung, in der Informationen zur natürlichen Bevölkerungsveränderung und zur Nettomigration ausgewiesen sind. Die bei Weitem höchsten rohen Raten der natürlichen Bevölkerungsveränderung wurden in den französischen Regionen in äußerster Randlage Mayotte und Guyane verzeichnet, gefolgt von den städtischen Zentren Hackney & Newham, Tower Hamlets (beides östliche Londoner Stadtbezirke) und Seine-Saint-Denis (eine Vorstadt im Norden von Paris). Auf der anderen Seite waren die fünf Regionen mit den höchsten rohen Nettomigrationsraten zwei Inselregionen in Griechenland (Lesvos, Limnos und Ikaria, Samos), zwei deutsche Regionen (Bamberg Kreisfreie Stadt (mit einer großen Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge) und Salzgitter Kreisfreie Stadt (die 2017 einen Zuzugsstopp für Migranten beschlossen hat)) und Ilfov in Rumänien.
Abbildung 2: NUTS-3-Regionen mit den höchsten und den niedrigsten rohen Raten der Bevölkerungsveränderung, 2016
(je 1 000 Einwohner)
Quelle: Eurostat (demo_r_gind3) und (demo_gind)

Quelldaten für Abbildungen und Karten

Datenquellen

Eurostat erfasst ein breites Spektrum an regionalen demografischen Statistiken: Hierzu zählen Daten zu Bevölkerungszahlen und zu unterschiedlichen demografisch relevanten Faktoren, die sich auf die Größe, Struktur und spezifischen Merkmale der Bevölkerung auswirken. Diese Daten können für eine Vielzahl von Planungs-, Beobachtungs- und Bewertungsmaßnahmen werden, unter anderem für:

  • die Analyse der Bevölkerungsalterung und ihrer Auswirkungen auf Nachhaltigkeit und Wohlstand,
  • die Bewertung der wirtschaftlichen Auswirkungen des demografischen Wandels,
  • die Berechnung von Verhältnissen und Indikatoren „je Einwohner“ – wie z. B. das regionale Pro-Kopf-BIP, das u. a. verwendet werden kann, um Mittel aus den Strukturfonds an wirtschaftlich benachteiligte Regionen zu vergeben,
  • die Entwicklung und Beobachtung von Migrations- und Asylsystemen.

Kontext

Demografische Entwicklungen sind für viele politische Entwicklungen verantwortlich, insbesondere in den Bereichen Beschäftigungs- und Sozialpolitik, Gesundheit, Freizügigkeit, Asyl und Migration. Statistiken zur Bevölkerungsentwicklung und zur Bevölkerungsstruktur werden in zunehmendem Maße zur Unterstützung politischer Entscheidungsprozesse eingesetzt und bieten die Möglichkeit zur Überwachung des demografischen Verhaltens im politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Kontext. Das Europäische Parlament hat eine Entschließung über den „demografischen Wandel und seine Folgen für die künftige Kohäsionspolitik der EU“ (2013/C 153 E/02) verabschiedet; darin wurde unterstrichen, dass regionale demografische Entwicklungen statistisch erfasst werden sollten und der demografische Wandel als horizontales Ziel in die künftige Kohäsionspolitik aufgenommen werden sollte.

Im Mai 2015 stellte die Europäische Kommission eine Europäische Migrationsagenda (auf Englisch) vor, die Maßnahmen als Antwort auf den Zustrom von Migranten und Asylsuchenden in die EU über den Balkan und das Mittelmeer beinhaltet. Darüber hinaus umfasst diese Agenda Optionen für den langfristigen Umgang mit Migration in die EU vier Handlungsschwerpunkte für die Migrationspolitik:

  • eine neue Politik für legale Migration mit dem Ziel, die EU als attraktives Ziel für Migranten zu erhalten, insbesondere durch die Neufestsetzung der Prioritäten der Strategien zur Integration von Migranten, die Steuerung der Migration durch Dialoge und Partnerschaften mit Drittstaaten und die Modernisierung der Regelung Blaue Karte EU für hoch qualifizierte Drittstaatsangehörige;
  • Reduzierung der Anreize für illegale Migration durch die Stärkung der Rolle von Frontex (auf Englisch), insbesondere im Hinblick auf die Rückführung von Migranten,
  • Grenzmanagement mit dem Ziel, zur Stärkung der Grenzmanagement-Kapazitäten in Drittstaaten beizutragen,
  • eine starke gemeinsame Asylpolitik, um die vollständige und kohärente Umsetzung des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (auf Englisch) sicherzustellen.

Die Kommission kündigte im März 2016 ein neues Instrument für Soforthilfe innerhalb der Union an; der Plan sieht rund 700 Mio. EUR an Hilfsgeldern für den Zeitraum 2016 bis 2018 vor, um humanitäre Hilfe durch die schnelle Versorgung mit Nahrung, Unterkünften und medizinischer Hilfe leisten zu können. Da die Migrationskrise weiterhin auf der politischen Tagesordnung ganz oben stand, folgten im weiteren Verlauf des Jahres 2016 weitere Initiativen, darunter die Umsetzung der Erklärung EU-Türkei, zusätzliche Finanzhilfen für Bulgarien, Griechenland und Italien, um diesen Ländern bei den besonderen Herausforderungen in Verbindung mit der Migration zu helfen, weitere Vorkehrungen zur Unterstützung syrischer Flüchtlinge (Flüchtlinge innerhalb Syriens und in anderen Ländern), zusätzliche Unterstützung für den Schutz unbegleiteter Minderjähriger, Weiterführung der Bemühungen, Menschen aus Seenot zu retten und Schleusernetzwerke zu zerstören, sowie die Schaffung sicherer und legaler Routen für Asylsuchende.

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Regionale Bevölkerungsstatistiken (t_reg_dem)
Bevölkerung zum 1. Januar, nach NUTS-2-Regionen (tgs00096)
Bevölkerungsveränderung, nach NUTS-2-Regionen – rohe Rate der Gesamtveränderung, der natürlichen Veränderung und der Nettomigration einschließlich Anpassungen (tgs00099)
Bevölkerungsdichte, nach NUTS-2-Regionen (tgs00024)


Regionale Bevölkerungsstatistiken (reg_dem)
Bevölkerung und Fläche (reg_dempoar)
Fruchtbarkeit (reg_demfer)
Sterblichkeit (reg_demmor)
Regionale Daten (demopreg)
Regionale Daten (demofreg)
Regionale Daten (demomreg)


Mittels des Statistischen Atlasses von Eurostat können Sie alle Karten interaktiv verwenden (siehe user manual) (auf Englisch).

Dieser Artikel ist Bestandteil der wichtigsten jährlichen Veröffentlichung von Eurostat, des Eurostat Jahrbuchs der Regionen.