Bevölkerungsstruktur und Bevölkerungsalterung

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Datenauszug vom Mai 2018.

Aktualisierung des Artikels geplant: Oktober 2019.

Im Fokus
2017 war fast ein Fünftel (19 %) der EU-Bevölkerung 65 Jahre alt oder älter.
Der Anteil von Personen im Alter von 80 Jahren und darüber dürfte sich bis 2080 auf 13 % der Gesamtbevölkerung verdoppeln.

Veränderung des Bevölkerungsanteils im Alter von 65 Jahren und darüber zwischen 2007 und 2017

Der vorliegende Artikel befasst sich mit den Auswirkungen der Alterung der Bevölkerung der Europäischen Union (EU), die in den kommenden Jahrzehnten von erheblicher Bedeutung sein dürfte. Durch anhaltend niedrige Geburtenraten und eine höhere Lebenserwartung verformt sich die Alterspyramide der EU-28. Am stärksten wird sich die Bevölkerungsstruktur vermutlich durch die deutliche Alterung verändern. Diese Entwicklung zeichnet sich bereits in mehreren Mitgliedstaaten ab.

In der EU-28 schrumpft so der Anteil der Bevölkerung im erwerbstätigen Alter, während gleichzeitig die Zahl der Personen im Rentenalter zunimmt. Der Anteil älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung wird in den nächsten Jahrzehnten stark steigen, da die geburtenstarken Jahrgänge der Nachkriegsjahre zunehmend ins Rentenalter kommen. Dadurch erhöht sich wiederum die Belastung der Bevölkerung im erwerbstätigen Alter, die für die Sozialausgaben für verschiedene Leistungen zur Unterstützung der Älteren aufkommen muss.


Vollständiger Artikel

Der Anteil älterer Menschen nimmt weiter zu

Die Bevölkerung der EU-28 wurde am 1. Januar 2017 auf 511,5 Millionen geschätzt. Der Anteil junger Menschen (0 bis 14 Jahre) an der Bevölkerung der EU-28 belief sich auf 15,6 % (siehe Tabelle 1), der Anteil der Personen im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) auf 64,9 %. Ältere Menschen (65 Jahre und älter) machten 19,4 % aus (und damit 0,2 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr und 2,4 Prozentpunkte mehr als zehn Jahre zuvor).

Von den EU-Mitgliedstaaten hatte Irland 2017 den höchsten (21,1 %) und Deutschland den niedrigsten Anteil (13,4 %) junger Menschen an der Gesamtbevölkerung. Am höchsten war der Anteil älterer Menschen ab 65 Jahren an der Gesamtbevölkerung in Italien (22,3 %), Griechenland (21,5 %) und Deutschland (21,2 %) und am niedrigsten in Irland (13,5 %).

Tabelle 1: Altersstruktur der Bevölkerung nach Hauptaltersgruppen, 2007 und 2017
(in % der Gesamtbevölkerung)
Quelle: Eurostat (demo_pjanind)

Die Bevölkerungsstruktur der EFTA-Staaten und der Kandidatenländer sah ähnlich aus wie allgemein in der EU. Die größten Ausnahmen bildeten die Türkei und Island (mit einer ähnlichen Bevölkerungsstruktur wie Irland). In diesen beiden Ländern war der Anteil der jüngsten Altersgruppe an der Gesamtbevölkerung hoch (23,7 % bzw. 19,7 %) und der Anteil der Personen von 65 Jahren und älter relativ niedrig (8,3 % bzw. 14,0 %). In Albanien und in der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien war der Anteil der Menschen ab 65 Jahren ebenfalls relativ niedrig (13,1 % bzw. 13,3 %). Aber auch in diesen Ländern ist die Alterung der Bevölkerung erkennbar.

Abbildung 1: Veränderung des Bevölkerungsanteils im Alter von 65 Jahren und darüber zwischen 2007 und 2017
(in Prozentpunkten)
Quelle: Eurostat (demo_pjanind)

Deutschland und Italien verzeichnen das höchste Medianalter

Das Medianalter der Bevölkerung der EU-28 betrug am 1. Januar 2017 42,8 Jahre (siehe Abbildung 2). Dies bedeutet, dass die Hälfte der Bevölkerung der EU-28 älter und die Hälfte jünger als 42,8 Jahre war. Das Medianalter der Bevölkerung der einzelnen Mitgliedstaaten betrug zwischen 36,9 Jahren in Irland und 45,9 Jahren in Deutschland und Italien. Diese Zahlen bestätigen die relativ junge bzw. relativ alte Bevölkerung in diesen Mitgliedstaaten. 2017 war das Medianalter in Island (36,3 Jahre), Albanien (35,6 Jahre) und der Türkei (31,4 Jahre) niedriger als in allen EU-Mitgliedstaaten. Albanien verzeichnete zugleich den höchsten Anstieg des Medianalters in den vergangenen zehn Jahren; es erhöhte sich um 23,2 % (bzw. 6,7 Jahre von 28,9 Jahren 2007 auf 35,6 Jahre 2017).

Abbildung 2: Medianalter der Bevölkerung, 2007-2017
(in Jahren)
Quelle: Eurostat (demo_pjanind)

In der EU-28 stieg das Medianalter zwischen 2002 und 2017 um 4,2 Jahre (im Durchschnitt um 0,3 Jahre pro Jahr) von 38,6 Jahren auf 42,8 Jahre (siehe Abbildung 3). Zwischen 2007 und 2017 erhöhte sich das Medianalter in allen EU-Mitgliedstaaten; in Rumänien, Portugal, Griechenland, Spanien und Litauen stieg es um 4,0 oder mehr Jahre (siehe Abbildung 2).

Abbildung 3: Medianalter der Bevölkerung, EU-28, 2002-2017
(in Jahren)
Quelle: Eurostat (demo_pjanind)

Auf jede Person im Alter von 65 Jahren und älter kommen etwas mehr drei Personen im erwerbsfähigen Alter

Anhand von Belastungsquotienten kann untersucht werden, in welchem Maße jüngere und/oder ältere Menschen von der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter finanziert werden. Mit diesen Quotienten wird der Anteil der jüngeren und/oder älteren Bevölkerung im Verhältnis zur Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter ausgedrückt. Der Altenquotient für die EU-28 betrug am 1. Januar 2017 29,9 % (siehe Tabelle 2); das bedeutet, dass auf jede Person im Alter von 65 Jahren und älter nur etwas mehr als drei Personen im erwerbsfähigen Alter kamen. Die niedrigsten Altenquotienten der EU-Mitgliedstaaten verzeichneten Luxemburg mit 20,5 % und Irland mit 20,7 %. Die höchsten Altenquotienten verzeichneten Italien mit 34,8 %, Griechenland mit 33,6 % und Finnland mit 33,2 %, sodass hier auf jede Person im Alter von 65 Jahren und älter etwa drei Personen im erwerbsfähigen Alter kamen.

Tabelle 2: Indikatoren für die Altersstruktur der Bevölkerung, 1. Januar 2017
(in %)
Quelle: Eurostat (demo_pjanind)

Der Jugendquotient und der Altenquotient ergeben zusammen den Gesamtbelastungsquotienten (die Anzahl jüngerer und älterer Menschen im Verhältnis zur Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter, d. h. der Personen zwischen 15 und 64 Jahren); er belief sich 2017 in der EU-28 auf 53,9 %. Somit kamen auf jede Person, die noch nicht oder nicht mehr im erwerbsfähigen Alter war, etwa zwei Personen im erwerbsfähigen Alter. Den niedrigsten Gesamtbelastungsquotienten der EU-Mitgliedstaaten verzeichnete 2016 die Slowakei (43,8 %), und am höchsten war der Quotient in Frankreich (60,0 %).

Sowohl der Alten- als auch der Gesamtbelastungsquotient weisen in der EU-28 eine allgemein ansteigende Tendenz auf. So erhöhte sich der Altenquotient in den letzten zehn Jahren um 4,7 Prozentpunkte (bzw. 18,7 %) von 25,2 % im Jahr 2007 auf 29,9 % im Jahr 2017. Der Gesamtbelastungsquotient stieg im gleichen Zeitraum hingegen um 5 Prozentpunkte (bzw. 10,2 %) von 48,9 % im Jahr 2007 auf 53,9 % im Jahr 2017).

Frühere und künftige Alterungstrends in der EU

Die Bevölkerungsalterung ist ein langfristiger Trend, der in Europa bereits vor einigen Jahrzehnten eingesetzt hat. Dieser Trend lässt sich an den Veränderungen der Altersstruktur der Bevölkerung ablesen. Er zeigt sich am zunehmenden Anteil älterer Menschen und dem damit verbundenen Rückgang des Anteils der Personen im erwerbsfähigen Alter an der Gesamtbevölkerung.

An den Bevölkerungspyramiden (siehe Abbildungen 4 und 5) lässt sich die Verteilung der Bevölkerung nach Geschlecht und nach jeweils fünf Jahre umfassenden Altersgruppen ablesen. Jeder Balken entspricht dem Anteil des betreffenden Geschlechts und der Altersgruppe an der Gesamtbevölkerung (Männer und Frauen zusammengenommen). Die Bevölkerungspyramide für die EU-28 zum Stichtag 1. Januar 2017 ist am unteren Ende schmal und wird dann aufgrund der geburtenstarken Jahrgänge infolge des Babybooms –hoher Fruchtbarkeitsziffern in mehreren europäischen Ländern Mitte der 1960er-Jahre – eher rautenförmig. Diese geburtenstarken Jahrgänge machen immer noch einen großen Teil der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter aus. Die ersten dieser großen Kohorten, die in einem Zeitraum von 20 bis 30 Jahren geboren wurden, erreichen jetzt das Rentenalter, wie der Vergleich mit der Bevölkerungspyramide von 2002 veranschaulicht. Die „Babyboom-Ausbuchtung“ wandert in der Bevölkerungspyramide nach oben, wodurch der untere Teil (Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter) und die Basis schmaler werden (siehe Abbildung 4).

Abbildung 4: Bevölkerungspyramiden, EU-28, 2002 und 2017
(in % der Gesamtbevölkerung)
Quelle: Eurostat (demo_pjangroup)

Der Anteil der Personen ab 65 Jahren steigt in allen EU-Mitgliedstaaten, EFTA-Staaten und Kandidatenländern. Der Anstieg in den letzten zehn Jahren fiel in Malta (um 4,9 Prozentpunkte) und Finnland (um 4,4 Prozentpunkte) am stärksten und in Belgien und Deutschland (jeweils um 1,4 Prozentpunkte) sowie in Luxemburg (um 0,1 Prozentpunkte) am schwächsten aus. Für die EU-28 insgesamt wurde in diesem Zeitraum (2007 bis 2017) ein Anstieg von 2,4 Prozentpunkten registriert (siehe Abbildung 1). Dagegen ist der Anteil der unter 15-Jährigen in der EU-28 um 0,3 Prozentpunkte zurückgegangen.

Ein Grund für den Anstieg des Anteils älterer Menschen ist das höhere Lebensalter, das inzwischen erreicht wird. Schon seit einigen Jahrzehnten steigt die Lebenserwartung (siehe Statistiken zur Sterblichkeit und Lebenserwartung). Diese Entwicklung wird auch als „Altern von der Spitze der Bevölkerungspyramide her“ bezeichnet.

Aber auch die anhaltend niedrigen Fruchtbarkeitsziffern tragen seit vielen Jahren zur Bevölkerungsalterung bei, denn infolge niedriger Geburtenzahlen sinkt der Anteil junger Menschen an der Gesamtbevölkerung (siehe Statistiken zur Fruchtbarkeit). Dieser Prozess wird als „Altern von der Basis der Bevölkerungspyramide her“ bezeichnet. Er zeigt sich an der schmaler werdenden Basis der Bevölkerungspyramiden der EU-28 im Zeitraum von 2002 bis 2017.

Mit seiner jüngsten Bevölkerungsvorausschätzung (EUROPOP2015) hat Eurostat eine Prognose der künftigen Trends der Bevölkerungsalterung für den Zeitraum 2015 bis 2080 gewagt. EUROPOP2015 zufolge wird die Bevölkerung der EU-28 bis etwa 2050 einen Höchststand von 528,6 Millionen erreichen und dann bis 2080 nach und nach auf 518,8 Millionen zurückgehen.

Ein Vergleich der Alterspyramiden für 2017 und 2080 (siehe Abbildung 5) zeigt, dass die Bevölkerung der EU-28 voraussichtlich weiter altern wird. Aufgrund der geburtenstarken Jahrgänge wird die Zahl älterer Menschen in den nächsten Jahrzehnten deutlich zunehmen. Bis 2080 wird die Pyramide jedoch eher blockförmig und in der Mitte (Altersgruppe der 45- bis 54-Jährigen) deutlich schmaler werden.

Abbildung 5: Bevölkerungspyramiden, EU-28, 2017 und 2080
(in % der Gesamtbevölkerung)
Quelle: Eurostat (demo_pjangroup) und (proj_13npms)


Ein anderer Aspekt der Bevölkerungsalterung ist die zunehmende Alterung der älteren Bevölkerung selbst, denn der Anteil hochbetagter Personen wächst schneller als jedes andere Alterssegment der EU-Bevölkerung. Der Anteil der Menschen von 80 Jahren und älter an der Bevölkerung der EU-28 wird im Zeitraum von 2017 bis 2080 voraussichtlich von 5,5 % auf 12,7 % steigen (siehe Abbildung 6).

Abbildung 6: Bevölkerungsstruktur nach Hauptaltersgruppen, EU-28, 2017-2080
(in % der Gesamtbevölkerung)
Quelle: Eurostat (demo_pjangroup) und (proj_15npms)

Im Zeitraum von 2017 bis 2080 wird der Anteil der Personen im erwerbsfähigen Alter voraussichtlich bis 2050 schrumpfen, ehe er sich etwas stabilisiert, während der Anteil älterer Menschen zunimmt. Im Jahr 2080 wird der Anteil der Personen ab 65 Jahren an der Bevölkerung der EU-28 bei 29,1 % liegen gegenüber 19,4 % im Jahr 2017. Aufgrund der Verschiebungen zwischen den Altersgruppen wird sich der Altenquotient in der EU-28 nach den Vorausschätzungen von 29,9 % im Jahr 2017 auf 52,3 % im Jahr 2080 fast verdoppeln (siehe Abbildung 7). Der Gesamtbelastungsquotient wird von 53,9 % im Jahr 2017 voraussichtlich auf 79,7 % im Jahr 2080 steigen.

Abbildung 7: Projizierter Altenquotient, EU-28, 2017-2080
(in %)
Quelle: Eurostat (demo_pjanind) und (proj_15ndbims)

Datenquellen

Eurostat erfasst jeweils zum 1. Januar eines jeden Jahres Bevölkerungsdaten aus den EU-Mitgliedstaaten und aus anderen Ländern, die an der Erhebung zur Demografie teilnehmen. Die empfohlene Definition der Bevölkerung ist die „ständige Wohnbevölkerung“, die der Zahl der Einwohner eines bestimmten Gebiets zum 1. Januar des betreffenden Jahres (in einigen Fällen auch zum 31. Dezember des Vorjahres) entspricht. Gemäß den internationalen Empfehlungen der Vereinten Nationen basiert die Definition des üblichen Aufenthaltsorts auf einem zwölfmonatigen Bezugszeitraum. Damit werden Personen erfasst, die vor dem Stichtag mindestens 12 Monate ohne Unterbrechung an ihrem üblichen Aufenthaltsort gelebt haben oder die während der letzten 12 Monate vor dem Stichtag an ihrem üblichen Aufenthaltsort mit der Absicht eintrafen, sich dort mindestens ein Jahr aufzuhalten. Die Länder können aber auch Bevölkerungszahlen an Eurostat übermitteln, die auf den Daten der letzten Volkszählung, bereinigt um die Komponenten des Bevölkerungswachstums seit der letzten Volkszählung, oder auf Bevölkerungsregistern beruhen.

2011 wurde in allen EU-Mitgliedstaaten, in den EFTA-Ländern und den Kandidatenländern eine Volks- und Wohnungszählung durchgeführt. Üblicherweise überarbeiten die Länder ihre jährliche Bevölkerungsschätzung, sobald die Ergebnisse der Volks- und Wohnungszählung vorliegen. Die auf dem Zensus basierenden Bevölkerungsschätzungen können Brüche in den Zeitreihen in Bezug auf die Größe und die Struktur der Bevölkerung aufweisen.

Eurostat hält Informationen zu einem breiten Spektrum an demografischen Daten bereit. Die Bevölkerungsdaten sind nach verschiedenen Merkmalen wie Alter, Geschlecht, Familienstand und Bildungsgrad aufgeschlüsselt.

Alle drei Jahre erstellt Eurostat Bevölkerungsvorausschätzungen auf nationaler Ebene. Dabei handelt es sich um „Was-wäre-wenn“-Szenarien, die Aufschluss über die zu erwartende künftige Größe und Altersstruktur der Bevölkerung geben sollen. Sie basieren auf Annahmen über künftige Entwicklungen hinsichtlich Fruchtbarkeit, Lebenserwartung und Migration. Die jüngste Bevölkerungsvorausschätzung ist die EUROPOP2015.

Kontext

Die von Eurostat erstellten Bevölkerungsvorausschätzungen werden von der Europäischen Kommission für die Analyse der voraussichtlichen Auswirkungen der Bevölkerungsalterung auf die öffentlichen Ausgaben verwendet. Durch die aufgrund der Bevölkerungsalterung steigenden Sozialausgaben für Renten, Gesundheitsversorgung und institutionelle oder private (medizinische) Pflege und Betreuung wird die Belastung der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter aller Voraussicht nach zunehmen.

Demografische Daten werden in einer Reihe wichtiger Politikfelder, insbesondere im Bereich der Sozial- und Wirtschaftspolitik, für die Planung von Maßnahmen und die begleitende Beobachtung und Bewertung von Programmen herangezogen. Beispiele hierfür sind die Bevölkerungsalterung und ihre zu erwartenden Auswirkungen auf die langfristige Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen und der Sozialleistungen oder die wirtschaftlichen und sozialen Folgen des demografischen Wandels.

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EUROPOP2015 – Bevölkerungsvorausschätzungen auf nationaler Ebene (proj_15n)