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Wichtige Mitteilung

Bitte beachten Sie, dass sich die Webadresse dieses Themenbereichs geändert hat. Sie finden den Bereich nun unter folgendem Link: https://ec.europa.eu/eurostat/web/exchange-and-interest-rates

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Der Begriff Zinssatz kann definiert werden als Preis für geliehenes Geld, ausgedrückt als Prozentsatz, um den die dem Gläubiger geschuldete Summe den geliehenen Betrag übersteigt. Berechnet wird der Satz auf Jahresbasis. Die Eurostat-Zinssatzsammlung umfasst folgende Datensätze:

  • Kurzfristige Zinssätze: Sätze auf Geldmärkten für verschiedene Fälligkeiten (Tagesgeld, 1-12 Monate).
  • Langfristige Zinssätze, Maastricht-Kriterium: Renditen auf zehnjährige Staatsanleihen. Diese Sätze dienen der Festlegung des Maastricht-Kriteriums auf langfristige Zinssätze. Dieses Kriterium ist eines der Kriterien, mit dem bestimmt wird, ob ein EU-Mitgliedstaat die Voraussetzungen für den Beitritt zur europäischen Währungsunion erfüllt.
  • Langfristige Zinssätze (Nicht-EU-Länder): Renditen auf ca. zehnjährige Staatsanleihen.
  • Euro-Renditenstrukturkurven: Für verschiedene Euro-Renditenstrukturkurven (Par-Kurven, sofortiger Terminkauf und Kassakurs) berechnete Renditen und Koeffizienten auf der Grundlage verschiedener ausgewählter Bonds.

Historische Daten – eingestellte Serien:

  • Tageszinssätze für Länder des Euro-Raums
  • Quartalszinssätze für Länder des Euro-Raums
  • ECU-Zins- und Renditensätze
  • Renditen von Staatsanleihen
  • Euro-Renditenstrukturkurven: Ihre Berechnung erfolgte durch Eurostat bis 2005.


Die Geld- und Finanzindikatoren auf europäischer Ebene werden hauptsächlich von der Europäischen Zentralbank zusammengestellt und veröffentlicht. Im Statistical Data Warehouse der EZB finden Sie eine Vielzahl detaillierter europäischer und nationaler Geld- und Finanzindikatoren.