Dein erster EURES-Arbeitsplatz


Sind Sie …

  • ein rechtmäßig niedergelassenes Unternehmen in einem EU-Land, Norwegen oder Island?
  • auf der Suche nach Mitarbeitern mit einem konkreten Profil, die Sie jedoch in Ihrem Land nicht finden?
  • bereit, Menschen zwischen 18 und 35 Jahren aus anderen EU-Ländern, Norwegen oder Island einzustellen?
  • in der Lage, den eingestellten Bewerbern innerbetriebliche Schulungen und sonstige Unterstützung zu bieten?

Wenn die Antwort auf alle diese Fragen "Ja" ist, dann ist „Dein erster EURES-Arbeitsplatz" vielleicht die Lösung für Sie.

Welchen Nutzen bringt es meinem Unternehmen?

Dein erster EURES-Arbeitsplatz ist ein Programm der Europäischen Union zur Arbeitsmobilität, das Arbeitgebern dabei helfen soll, in einem anderen EU-Land qualifizierte Arbeitskräfte zu finden, und junge EU-Bürger dabei unterstützen soll, in einem anderen EU-Land, in Norwegen oder Island eine Beschäftigung oder eine beschäftigungsbasierte Ausbildungsmöglichkeit zu finden. Ziel ist in erster Linie, in ganz Europa schwer zu besetzende Stellen mit motivierten jungen Bewerbern zu besetzen.

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können finanzielle Unterstützung beantragen, um einen Teil der Ausbildungskosten abzudecken und den neu eingestellten Arbeitnehmer, Praktikanten oder Lehrling bei der Einarbeitung zu unterstützen.

Wie sieht es mit der Vergütung und den Beschäftigungsbedingungen aus?

Arbeitgeber müssen gemäß dem nationalen Arbeitsgesetz ein Gehalt sowie Sozialversicherung oder sonstige Abgaben zahlen. Zudem müssen sie einen schriftlichen Arbeitsvertrag mit einer Laufzeit von mindestens sechs Monaten (Beschäftigung oder Lehre) oder drei Monaten (Praktika) bieten.

Wie können wir teilnehmen?

Die Teilnahmebedingungen und -regeln entnehmen Sie dem Leitfaden „Dein erster EURES-Arbeitsplatz".

Nachstehend finden Sie Links zu den federführenden Arbeitsverwaltungen und ihren Partnerarbeitsverwaltungen, die an dem Programm teilnehmen. Falls Ihr Land diese Dienste noch nicht anbietet oder einige Länder-Weblinks nicht aktiviert sind, können Sie sich an die federführende Arbeitsverwaltung wenden.

Wenn Sie mehr wissen wollen, können Sie auch die Liste der Arbeitsverwaltungen und ihrer Partner auf EU-Ebene zurate ziehen.






Federführende Arbeitsverwaltung

Partnerarbeitsverwaltungen
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