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Die 7 besten Tipps, um Ihnen die Angst vor der Rückkehr ins Büro zu nehmen

Da immer mehr Menschen gegen COVID-19 geimpft sind, bereiten sich Unternehmen in ganz Europa darauf vor, ihre Büros wieder zu öffnen. Doch viele Beschäftigte haben Bedenken, wieder ins Büro zurückzukehren. Wir von EURES haben einige Tipps ausgearbeitet, die Ihnen dabei behilflich sein könnten.
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Es ist völlig normal, dass die Rückkehr ins Büro Ängste auslöst. Ob Sie sich Sorgen um Ihre Gesundheit oder die Gesundheit eines anderen Angehörigen Ihres Haushalts machen, Sie sich vor dem langen Anfahrtsweg zur Arbeit scheuen oder sich ganz einfach nur daran gewöhnt haben, von zu Hause aus zu arbeiten – die Angst vor der Rückkehr ins Büro sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Auf Ihre psychische Gesundheit zu achten, ist genauso wichtig wie auf Ihre körperliche Gesundheit. Wenn Sie sich also davor fürchten, wieder zur Arbeit zurückzukehren, dann haben wir ein paar Tipps für Sie vorbereitet, die Ihnen den Übergang erleichtern sollen.

Unterdrücken Sie Ihre Gefühle nicht

Manchmal, wenn uns beim Gedanken an die Arbeit bange wird, schämen wir uns, weil wir glauben, dass wir die Einzigen sind, die dieses Gefühl haben. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Angst nicht unterdrücken, sondern sich ihr stellen und verstehen, wo sie herrührt. Dies bedeutet nicht, dass Sie sich auf Ihre negativen Gefühle konzentrieren sollten. Sich seinen Ängsten zu stellen und sie zu verstehen, ist der erste Schritt, um damit umzugehen.

Bereiten Sie sich auf die neuen Arbeitsbedingungen vor

Auch wenn sich die Dinge vielleicht langsam wieder normalisieren, bedeutet dies nicht, dass Ihr Arbeitsumfeld dasselbe sein wird wie vor der Pandemie. Möglicherweise gibt es Veränderungen, damit die Beschäftigten sicher arbeiten können, etwa Abstandsregeln und Maskenpflicht. Vielleicht dauert es ein paar Tage oder Wochen, bis Sie sich an das Arbeiten in diesem neuen Umfeld gewöhnt haben, und Sie fühlen sich deshalb vielleicht am Ende des Arbeitstages erschöpfter als sonst.

Sorgen Sie weiterhin für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Beruf und Privatleben

Das Arbeiten von zu Hause aus hat sicherlich seine Nachteile, doch viele berichten, dass sie dadurch Beruf und Privatleben erheblich besser in Einklang bringen konnten und sich ihr Wohlbefinden stark verbessert hat. Lassen Sie es nicht zu, dass die Rückkehr ins Büro Ihren Tagesablauf beeinträchtigt. Wenn Sie sich beispielsweise daran gewöhnt haben, nach dem Mittagessen eine kleine Runde zu drehen, bleiben Sie dabei, trotz Ihrem „neuen“ Arbeitsplatz, und versuchen Sie nach Möglichkeit, die Arbeit pünktlich zu beenden.

Erkennen Sie Stress-Signale

Stress macht sich körperlich bemerkbar, etwa in Form von zusammengepressten Zähnen, verspannten Schultern und Rücken oder Brustkorbatmung. Wenn Sie sich im Büro gestresst fühlen, dann nehmen Sie sich kurz Zeit, um diese Signale zu erkennen, atmen Sie ein paarmal tief ein und entspannen, dehnen und strecken Sie den betreffenden Teil Ihres Körpers.

Verbreiten Sie eine positive Einstellung

Versuchen Sie, für Ihre Kollegen eine Quelle positiver Energie zu sein. Vielleicht fällt Ihnen dies zunächst schwer, doch Sie werden schnell merken, dass dies für Ihre Kollegen genauso wohltuend ist wie für Sie selbst. Wenn Sie so an die Sache herangehen, werden Sie sich besser auf die positiven Aspekte der Rückkehr ins Büro konzentrieren und sich nicht gedanklich bei negativen Szenarien aufhalten.

Erkundigen Sie sich nach der Möglichkeit des flexiblen Arbeitens

Finden Sie heraus, welche Strategie Ihr Unternehmen in Bezug auf flexibles Arbeiten verfolgt. Vielleicht können Sie sich mit Ihrem Arbeitgeber auf einen hybriden Ansatz einigen, bei dem Sie nur ein paar Tage die Woche vom Büro aus arbeiten. Sie könnten außerdem darüber sprechen, Ihre Arbeitszeit variabel zu gestalten, um den morgendlichen/abendlichen Berufsverkehr zu vermeiden.

Scheuen Sie sich nicht, um Hilfe zu bitten

Falls Sie das Gefühl haben, Ihre Angst überwältigt Sie, und Sie Hilfe brauchen, wenden Sie sich an die Personalabteilung und fragen Sie nach Programmen für psychische Gesundheit/Wohlbefinden, an denen Sie teilnehmen können. Zögern Sie nicht, auch Ihren Arzt oder eine andere medizinische Fachkraft um Unterstützung zu bitten.

 

Die COVID-19-Pandemie hat unser Leben in vielerlei Hinsicht verändert, besonders bei der Arbeit. Arbeitszeitpläne, Hilfsmittel, Umgebungen und Prioritäten wurden von der Gesundheitskrise auf den Kopf gestellt. Erfahren Sie in diesem Artikel, weshalb Arbeiten im Jahr 2021 anders sein könnte.

 

Weiterführende Links:

Die Arbeitswelt im Jahr 2021 – mögliche Auswirkungen der Pandemie

 

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01/06/2021

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