• Veranstaltungen

Nachrichtenartikel


<< Zurück zur Nachrichtenliste

Der One-Stop-Shop bietet einen besseren Zugang für grenzüberschreitende Arbeitsuchende

Es herrscht großer Andrang bei EURES-T Oberrhein. Das Büro deckt vier Regionen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz ab, arbeitet auf Französisch und Deutsch und betreut fast 100 000 Grenzgänger. Bei einem derart großen geografischen Gebiet und den zahlreichen Veranstaltungen, Workshops und Aktivitäten haben die EURES-Berater nur wenig Zeit zur Verfügung. Um diese Zeit effektiver zu nutzen, wurde ein One-Stop Shop von EURES-T Oberrhein ins Leben gerufen.
Picture

„Arbeitsuchende können Anfragen per E-Mail oder telefonisch unter einer deutschen, schweizerischen oder französischen Telefonnummer übermitteln“, erklärt der Geschäftsführer von EURES-T Oberrhein, Beat Britt. „Das sprachbasierte Eingangssystem sorgt dafür, dass ein Arbeitsuchender in seiner Muttersprache Kontakt zu EURES-T aufnehmen kann.“

Wenn Sie also in der Region leben und mehr über die Arbeitsuche in Deutschland, Arbeitslosigkeit, den Status von Grenzgängern, die Arbeitsuche in der Schweiz und grenzüberschreitende Ausbildung erfahren wollen, steht Ihnen jetzt eine zentrale Telefonnummer bzw. E-Mail-Adresse zur Verfügung.

 

Zentrale Steuerung

Geht eine Anfrage bei der Zentrale des One-Stop-Shops ein, wird eine detaillierte Registrierung ausgelöst, die eine Evaluierung und Analyse umfasst. Beratung und allgemeine Fragestellungen zum grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt werden direkt von der zweisprachigen zentralen Anlaufstelle bearbeitet. Spezifischere Anfragen werden an die zuständigen EURES-Beraterinnen und -Berater, die EURES-T-Fachexperten Grenzüberschreitende Ausbildung oder andere zuständige Agenturen weitergeleitet. „Mit dem One-Stop-Shop können wir eine konstante Verfügbarkeit und zeitnahe Reaktion gewährleisten“, schwärmt Britt.

Eingehende Anfragen aus allen vier Regionen werden zur zentralen Anlaufstelle des One-Stop-Shops geleitet, wo sie registriert, evaluiert und analysiert werden. Beratung und allgemeine Fragestellungen zum grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt werden direkt von der zweisprachigen zentralen Anlaufstelle bearbeitet. Spezifischere Anfragen werden an die zuständigen EURES-Beraterinnen und -Berater, die EURES-T-Fachexperten Grenzüberschreitende Ausbildung oder andere zuständige Agenturen weitergeleitet.

 

Vorteile für alle

Das neue System bietet Vorteile für Arbeitsuchende und Arbeitgeber. Nach Aussage von Britt haben Arbeitsuchende einen besseren Zugang zu aktuellen Informationen über die Lebens- und Arbeitsbedingungen in der gesamten Region, da durch den One-Stop-Shop gewährleistet ist, dass die Anfragen zu der Person mit den richtigen Kompetenzen und Sprachkenntnissen weitergeleitet werden. „Ein Arbeitsuchender hat von Anfang an den Zugang zur richtigen Kontaktperson von EURES/EURES-T und dieser Zugang besteht während der gesamten gemeinsamen Arbeit“, erklärt er.

Auch die Arbeitgeber profitieren von dem System. „Arbeitgeber benötigen häufig spezifische Informationen zum Arbeitskräftepotenzial des grenzüberschreitenden Arbeitsmarkts und der One-Stop-Shop leitet sie direkt zur Kontaktperson von EURES-T weiter, die sich in diesem Bereich am besten auskennt“, fährt Britt fort.

 

Einschlägige Links:

EURES-T Oberrhein

 

One-Stop-Shop

 

Leben und Arbeiten in Frankreich

 

Leben und Arbeiten in Deutschland

 

Leben und Arbeiten in der Schweiz

 

Weitere Informationen:

 

Suche nach einem EURES-Berater

 

Lebens- und Arbeitsbedingungen in den EURES-Ländern

 

Stellensuche in der EURES-Datenbank

 

EURES-Dienstleistungen für Arbeitgeber

 

EURES-Veranstaltungskalender

 

Vorschau auf Online-Veranstaltungen

 

EURES auf Facebook

 

EURES auf Twitter

 

EURES auf LinkedIn

 

EURES auf Google+

 

Haftungsausschluss: Wir weisen darauf hin, dass EURES und die Europäische Kommission keine der vorgenannten Websites Dritter unterstützen.

08/03/2017

<< Zurück zur Nachrichtenliste
 
Haftungsausschluss

Die Artikeln dienen dazu, den Benutzern des EURES-Portals Informationen über aktuelle Themen und Entwicklungen bereitzustellen und Diskussionen und Debatten anzuregen. Ihr Inhalt spiegelt nicht unbedingt die Meinung der Europäischen Arbeitsbehörde (ELA) oder der Europäischen Kommission wieder. Darüber hinaus unterstützen EURES und ELA keine der vorgenannten Websites Dritter.