Fokus auf...

Hotel wendet sich an EURES, um mehrsprachiges Personal zu finden

Das Sheraton Frankfurt Airport Hotel in Deutschland weiß, an wen es sich bei einem Mangel an qualifizierten Arbeitsuchenden wenden muss. Die Hotelkette arbeitet regelmäßig mit EURES zusammen und stellte im Oktober 2012 drei qualifizierte Arbeitsuchende aus Rumänien und einen Arbeitsuchenden aus Griechenland ein.
 
Susanne Halbroth, Personalleiterin bei Sheraton Frankfurt Airport Hotel, sieht in der Zusammenarbeit mit EURES viele Vorteile. „In Deutschland besteht ein Mangel an Bewerbern mit bestimmten Qualifikationen und wir haben beschlossen, in diesen Fällen mithilfe des EURES-Netzwerkes Bewerber aus dem Ausland einzustellen“, erklärt sie.
 
Zudem bietet sich dadurch die Möglichkeit, dem Arbeitsumfeld des Hotels zusätzlich ein multikulturelles Flair zu verleihen. „Sheraton ist ein internationales Unternehmen und in unserem Hotel am Flughafen begrüßen wir Gäste aus aller Welt. Mitarbeiter mit unterschiedlichen Nationalitäten sind ein Vorteil, nicht nur weil sie unterschiedliche Sprachen sprechen, sondern auch weil dadurch ein multikulturelles Umfeld entsteht, in dem sich unsere Gäste wohler fühlen“, erläutert Susanne.
 
Auf der Suche nach hoch qualifizierten Mitarbeitern
 
EURES-Berater Lena Kocanis hatte gerade eine Reihe von Bewerbungsgesprächen mit hoch qualifizierten jungen Bewerbern in Bulgarien geführt, als bei der Bundesagentur für Arbeit in Frankfurt die Anfrage von Sheraton einging. Da eine Reihe von geeigneten Bewerbungen im System erfasst waren, konnte Lena schnell auf die an sie weitergeleiteten Stellenangebote reagieren: „Innerhalb weniger Wochen erhielten Arbeitgeber und Arbeitsuchende eine Antwort auf ihre Anfragen. In den folgenden zwei Tagen übermittelten wir an Sheraton ein „Paket“ von Bewerbungen“, erläutert sie.
 
Nachdem Sheraton eine Anzahl von hoch qualifizierten Bewerbern über EURES gefunden hatte, entschied das Unternehmen, vier Arbeitsuchende für Front-Office-Positionen einzustellen. „Die Zusammenarbeit war erfolgreich, und zwar nicht nur aufgrund der Funktionsweise, sondern ganz besonders aufgrund der Qualität der Bewerber. Unsere Erfahrungen im vergangenen Jahr waren äußerst positiv, da die Bewerber stets bereit waren, kurzfristig zu reagieren und die erbetenen Unterlagen schnell zu übermitteln, und sehr diszipliniert waren“, erklärt Susanne und ergänzt: „Die aktuelle Situation in einigen europäischen Ländern ist traurig, uns bietet sich dadurch aber die Möglichkeit, den derzeitigen Mangel an geeigneten Bewerbern auf dem deutschen Arbeitsmarkt einfacher ausgleichen.“
 
 
 
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Text zuletzt geändert am: 03/2013


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