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Open Book: Doing Dialog — das OERLabs-Projekt stellt Ergebnisse vor

05/04/2019
by Aliaksandra Kav...
Language: DE

OERLabs

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OERlabs auf EPALE
„OERLabs – (Lehramts-)Studierende gemeinsam für OER ausbilden“ ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt, das durch die Projektpartner Universität zu Köln und Technische Universität Kaiserslautern durchgeführt wird. Das Projekt findet seit 2017 am Institut für Allgemeine Didaktik und Schulforschung an der Universität zu Köln sowie an der TU Kaiserslautern, Fachgebiet Pädagogik, statt und wird im Mai 2019 abgeschlossen. Mit dem Vorhaben schlossen beide Hochschulen strategisch eng an weitere große Projekte der Qualitätsoffensive LehrerInnenbildung an („Zukunftsstrategie LehrerInnenbildung“ an der Universität zu Köln und „U.EDU-Medienbildung entlang der Lehrerbildungskette“).

Warum OERLabs?

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CC BY 2.0 Alan O'Rourke "Field Notes"
Das Projekt thematisiert nicht nur das Thema OER in der LehrerInnenausbildung. Durch die jeweils unterschiedlichen Voraussetzungen an den kooperierenden Hochschulen können verschiedene Bereiche bearbeitet werden, so zum Beispiel die Zusammenführung und Vernetzung universitärer Stakeholder oder die Durchführung von OER-Seminaren und OpenLabs mit Tutor*innen. 

Und worum geht’s?

Das Projekt ist sehr umfangreich und beschäftigt sich mit unterschiedlichen Aspekten des Themas OER. Die durchgeführten Multistakeholder-Dialoge als offenes Dialogformat boten und bieten einen breiten offenen Austausch über Probleme, Lösungen und Strategien in dem Bereich. Solche Fragen, wie selbstständige Einarbeitung in das Thema, öffentliche Kooperation von Lehrkräften durch OER, Umsetzung von OER oder Qualitätsmanagement werden zur Diskussion zwischen den Akteuren aus unterschiedlichen Bereichen der Hochschullehre und natürlich Studierenden genutzt.

OpenLabs führen an die Praxis heran

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OERlabs auf dem Tag der Medienkompetenz 2018
Die OpenLabs als experimentelles Lehr-Lernformat geben vor allem Studierenden die Möglichkeit, die Theorie an die Praxis heranzuführen. Sie ermöglichen es den Studierenden beispielsweise selbstständig OER zu dokumentieren, zu produzieren, zu remixen und zu teilen. Darüber hinaus wird in diesem Format auch nach „Offenen Praktiken“ und Formaten gefragt. Der ganze Prozess wird durch den Podcast unter dem Titel „Bildungsshaker“ begleitet, in dem die wichtigsten Schritte des Projekts reflektiert und dokumentiert werden. Federführend sind hierbei die wissenschaftlichen Mitarbeiter des Projekts durchgeführt, zu hören ist hingegen eine breite Palette von Projektbeteiligten: so sprechen in den Episoden mitunter Jun.-Prof. Dr. Sandra Hofhues und Jun.-Prof. Dr. Mandy Schiefner-Rohs, die Leiterinnen des Projekts, die wissenschaftlichen und studentischen Mitarbeiter*innen sowie Projekt-Tutor*innen der TU Kaiserslautern, Mitarbeiterinnen des Zentrums für LehrerInnenbildung, eine Gymnasial-Lehrerin und Studierende.

OpenBook

Aktuell arbeitet das Projektteam am OpenBook als Endergebnis. Dieses dokumentiert alle Projektergebnisse und Projekterfahrungen. Hierbei beleuchtet die thematisch-inhaltliche Struktur des OpenBooks die Besonderheiten der beteiligten Universitäten und knüpft an die aktuellen Diskurse der Medienpädagogik an. Das OpenBook sammelt aber nicht nur die Einblicke in den Forschungs-, Arbeits- und Projektalltag, sondern stellt ein nachhaltiges Endprodukt dar, das eine Nachnutzung aller Konzepte und Materialien ermöglicht. Das offene Format ermöglicht zudem auch die Kommunikation mit den LeserInnen: Schon jetzt gibt es eine Funktion zum Kommentieren. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dem OERlabs-Team ein Feedback zu geben und sogar eigene Erfahrungen zu teilen.

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Zu den Autoren: Hinter diesem Text verbergen sich das OER-Team der Universität zu Köln, also die Junior-Professorin Dr. Sandra Hofhues (Juniorprofessur für Medienpädagogik und Didaktik), der wissenschaftliche Mitarbeiter und die studentische Mitarbeiterin im Projekt Bence Lukács (M.A.) und Aliaksandra Kavalskaya (B.A.).


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OERlabs Logo: OERlabs

"Field Notes": CC BY 2.0 Alan O'Rourke

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