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Blog

Regionalkonferenz: „Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für den Standort Ostbelgien“

04/04/2019
by Chantal PIERLOT
Nyelv: DE

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Ostbelgien leben 2025

„Ostbelgien leben 2025", so lautet das Leitbild des Regionalen Entwicklungskonzeptes (REK) für die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens. Es formuliert eine Zukunftsvision für die Gemeinschaft als Grenzregion, Wirtschaftsregion, Bildungsregion, Solidarregion und Lebensregion. Das Leitbild wurde seit 2008 unter der Beteiligung zahlreicher Akteure erarbeitet und wird nun umgesetzt.

In diesem Rahmen fand am 3. April 2019 die Regionalkonferenz statt, die den ostbelgischen Gemeinden, Unternehmen, Vereinen und Einrichtungen ein Forum bot, um über erfolgreiche Umsetzungen zu berichten und Herausforderungen gemeinsam anzugehen.

Fragestellungen

Wie wollen wir in Zukunft in Ostbelgien leben? Was macht die Lebensqualität in unserer Region aus? Wie machen wir unseren Standort attraktiv für Fachkräfte und Unternehmer? Wie schaffen wir dauerhaft Vertrauen und solidarischen Zusammenhalt in unseren Dörfern und Städten? Über diese und weitere Fragen zur Entwicklung informierte das Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft.

Im Zentrum des diesjährigen Dialogs zum Regionalen Entwicklungskonzept „Ostbelgien leben 2025“ standen die Möglichkeiten, die uns die Digitalisierung in verschiedensten Lebensbereichen bietet. Nach einem Impulsreferat von Herrn Stefan Möhler (netzvitamine GmbH) zum Thema „Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für den Standort Ostbelgien“ wurde das Thema im Rahmen von vier Workshops erörtert. Unter der Leitung namhafter Experten wurde debattiert, wie sich die regionalen Akteure aufstellen können, um Ostbelgien in den Bereichen Gesundheit, ländliche Entwicklung, Tourismus- und Weiterbildung zu positionieren.

EPALE Ostbelgien widmet einem Projekt, das einen Beitrag in der Erwachsenenbildung leistet, besondere Aufmerksamkeit.

Garage 4.0

Im Workshop „Berufliche Weiterbildung in Zeiten der Digitalisierung der Arbeitswelt“ stellte Gino Decoster (ZAWM Eupen) das Projekt „Garage 4.0 – Kfz-Betrieb 4.0“ vor :

/epale/hu/file/interreg-projektgarage40pdfinterreg-projekt_garage_4.0.pdf

Durch digitale Technologien und Geschäftsmodelle verändert sich unsere Arbeitswelt rasant. Das Projekt befasst sich mit der Notwendigkeit der Anpassung von Berufsbildungsgängen in der Automobilbranche an die aktuellen Trends. Welche Auswirkungen hat dieser Wandel und wie kann der Arbeitsmarkt so gestaltet werden, dass alle Involvierten die entstehenden Chancen bestmöglich nutzen? Ziel des Projekts ist insbesondere die Förderung von berufsbildenden Schulen und Fachhochschulen bei der Entwicklung und beim Test neuer Ausbildungskonzepte.

  

Mehr zu dem Projekt finden Sie unter folgendem weiterführenden Blog-Artikel: Interreg-Projekt „Garage 4.0 - Kfz-Betrieb 4.0“

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